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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Rettende Erkenntnisse

Fakten, Zahlen und Lektionen: alles, was man über die Helden in Badehosen wissen muss – und was man am Strand von Malibu fürs Leben lernen kann

1.000.000.000 Zuschauer

Zum Höhepunkt des Serienerfolgs Mitte der 90er erreichte „Baywatch“ ein Milliardenpublikum und wurde in 144 Ländern in 23 Sprachen ausgestrahlt.

Brandgefahr

Bei den Drehs der TV-Serie wurden laut Make-up-Artist Joanna Connell pro Monat rund 40 Flaschen Sonnenmilch verbraucht. Wie viel Sonnenschutz für den neuen Film draufging, ist (bisher noch) nicht bekannt.

Abgesoffen

1990 sprach der damals 15-jährige Leonardo DiCaprio vor. Er wollte ab der zweiten Staffel Hasselhoffs Serien-Sohn spielen, war den Produzenten aber zu alt. Mist! Einen Rettungsschwimmer als Vater hätte er sieben Jahre später in „Titanic“ gut gebrauchen können.

13 Grad

Was man in der Serie nicht sah: Kalifornische Strände können sehr kalt werden. Die Wassertemperaturen lagen bisweilen bei 13 Grad. Die Darstellerinnen Gena Lee Nolin und Yasmine Bleeth hatten mit Unterkühlung zu kämpfen.

Body-Make-up

Viele Schauspieler der TV-Serie (hier: Pamela Anderson) mussten ihre Tattoos mit Make-up verdecken lassen, weil Tätowierungen damals nicht zum Mainstream-Geschmack passten. Heute ist „Mitch“ Dwayne Johnson ein Stil-Held für Liebhaber großflächiger Tiki-Style-Tattoos in aller Welt.

Küsten-Wanderung

Der neue Film wurde größtenteils in Florida gedreht, beispielsweise in Miami und Palm Beach. Die TV-Serie, deren deutscher Untertitel „Die Rettungsschwimmer von Malibu“ hieß, spielt in den meisten Folgen an Stränden im Großraum Los Angeles. 1999 wurden den Machern dort die Produktionskosten zu hoch, und sie wollten den Schauplatz dauerhaft nach Australien verlegen. „Baywatch Down Under“ scheiterte aber nach lediglich zwei Episoden an Umweltschutzauflagen. Deshalb ging es bis zum Ende der Serie 2001 auf Hawaii weiter.

Der Fels in der Brandung

Ein Kino-Remake der Serie ist schon seit langer Zeit in Planung. Bevor Dwayne „The Rock“ Johnson für die Hauptrolle unterschrieb, bemühten sich die Macher lange Zeit um Justin Timberlake als Hauptdarsteller. Auch Sänger Justin Bieber wurde als Darsteller gehandelt. Nach dem weltweiten Kinoerfolg der „Fast & Furious“-Reihe wurde jedoch der ehemalige Wrestler Dwayne Johnson zum aussichtsreichsten Publikumsliebling für die Hasselhoff-Nachfolge.

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Autor: David Goller, Playboy
Autor: Tom Trilges
Video – So war das Shooting mit Titelstar Nina Bott:
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