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Berlinale 2017

Die spannendsten Filme, die größten Stars

Alles rund um die 67. Berlinale

Besucher aus der ganzen Welt, Hollywoodstars, 300.000 verkaufte Eintrittskarten, rund 400 Filme aller Längen, Genres und Formate: Heute beginnt die Berlinale! Die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin gehören neben denen in Cannes und Venedig zu den größten und wichtigsten Filmfestivals auf der Welt. Vom 9. bis 19. Februar dreht sich alles rund um Filme und Kino. Drehbuchautoren und Filmemacher kämpfen um den Goldenen Bären, den Hauptreis. Bevor die Spiele beginnen, haben wir alle wichtigen Informationen auf einen Blick!  

diese orte sind berlinalen-hotspots

Zentrum für die Berlinale ist das Theater am Potsdamer Platz – die nächsten zehn Tage dient es als Berlinale-Palast. Die Filme der Berlinale laufen in mehreren Kinos, in ganz Berlin verteilt. Aufführungsorte sind zum Beispiel das Revue-Theater Friedrichstadt-Palast, das Haus der Kulturen der Welt und das Haus der Berliner Festspiele. 

Dieser Film eröffnet das Filmfestival 

Normalerweise wählt man zur Eröffnung einen Film mit namenhaften Stars. Diesmal nicht! Die Berlinale beginnt 2017 musikalisch: "Django", das Regiedebüt des Franzosen Etienne Comar, eröffnet die Filmfestspiele. Der Film erzählt von Django Reinhardt, dem berühmten Gitarristen und Komponisten, der 1943 aus dem von Nazis besetzten Paris floh. Ein Regiedebüt – das ist mutig, kann aber auch ganz schön in die Hose gehen. Zumindest hat es die Geschichte in sich! 

Diese Jury vergibt die Preise

Wer den Kampf um den Bären gewinnt, entscheidet die internationale Jury. Den Vorsitz hat in diesem Jahr der niederländische Regisseur und Drehbuchautor Paul Verhoeven. Jurymitglieder sind unter anderem der isländische Künstler Olafur Eliasson und die Schauspielerinnen Maggie Gyllenhaal und Julia Jentsch. 

Um diesen Preis wird gekämpft

Aus aller Welt haben Filmschaffende ihre Werke eingereicht. Die Jury vergibt insgesamt acht Preise: Neben dem Goldenen Bären für den "Besten Film" verleiht sie auch mehrere Silberne Bären in Kategorien wie "Bester Darsteller", "Beste Darstellerin" oder "Beste Regie". Insgesamt 18 Produktionen werden 2017 um diese Auszeichnungen kämpfen – darunter Werke von Aki Kaurismäki, Volker Schlöndorff, Thomas Arslan und Josef Hader. 

Neben den 18 Wettbewerbsfilmen treten auch sechs Streifen außer Konkurrenz an, zum Beispiel "T2 Trainspotting". Vor 21 Jahren versuchte Ewan McGregor in "Trainspotting" als Junkie von der Nadel wegzukommen. Nicht nur McGregor ist in der Fortsetzung dabei: Der gesamte Originalcast ist vertreten und beschäftigt sich mit den Veränderungen im Leben der Protagonisten.  Ein Clip als Vorgeschmack:

Auch dabei ist "Logan" – der Abschluss der "Wolverine"-Filmreihe. Hugh Jackman wird zum letzten Mal den Klauen-Mutant spielen – Melancholie vorprogrammiert. Außerdem wird Stanley Tucci mit "Final Portrait" eine Premiere bei der Berlinale feiern. 

Was Jackman über die anstrengenden Dreharbeiten verrät – im aktuellen Playboy und hier.

Diese Filme müssen Sie gesehen haben

Das Herz des Festivals ist der Wettbewerb, dessen Gewinnerfilm den Goldenen Bären bekommt. Neben dem Wettbewerb gibt es bei der Berlinale weitere Sektionen wie Panorama, Generation, Forum und Perspektive Deutsches Kino. Andere Sektionen zeigen außergewöhnliche Neuproduktionen und internationale Serien, ehren Personen und Lebenswerke oder zeigen Remakes von Klassikern und wiederentdeckten Filmen. Alle 399 Filme – ob internationale Großproduktionen mit Hollywood-Stars, experimentelle Filmversuche oder Art-House-Kino – finden in den verschiedenen Sektionen ihren Platz. Das sind unsere Top 5 Filme, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten: 

1. "Beuys" – ein dokumentarisches Porträt von Andres Veiel über DEN Künstler der Nachkriegsgesellschaft. 

2. "4 Blocks" – eine sechsteilige Serie über das kriminelle Drogengeschäft eines Familienclans in Berlin-Neukölln. 

3. "Wilde Maus" – Joseph Hader spielt in seinem Film einen Journalisten am Tiefpunkt seines Lebens: er verliert seinen Job, terrorisiert daraufhin seinen Ex-Chef und baut eine Achterbahn wieder auf. 

4. "The Dinner" – Es sieht alles nach einem gemütlichen Abendessen in einem schicken Restaurant aus. Doch die zwei Ehepaare sind hier, um das Verbrechen ihrer Söhne zu vertuschen. Ein Kammerspiel von Oren Moverman. 

5. "El Bar" – Madrid, eine Bar, einige Frühstücker. Dann wird jemand erschossen und ein Überlebenskampf beginnt – Egoismus, menschliche Abgründe, Terrorangst inklusive. 

Diese Stars bringen Hollywood nach Berlin 

Ohne Stars würde der Berlinale einiges an Glamour und Glanz fehlen. Auf dem roten Teppich des Festivals trifft man jedes Jahr die großen Stars aus Hollywood, die ihre Filme den Fans und den Kritikern präsentieren. Erwartet werden unter anderen Richard Gere, Ewan McGregor, Penelope Cruz, Catherine Deneuve, Sienna Miller, Robert Pattinson, Hugh Jackman und Patrick Stewart. 

Diese Deutschen sind mit dabei

Drei deutsche Regisseure sind in diesem Jahr beim Kampf um den Goldenen Bären vertreten: Thomas Arslan mit seinem Familiendrama "Helle Nächte", Andres Veiel mit seiner Dokumentation "Beuys" und Volker Schlöndorff mit "Rückkehr nach Montauk". Daumen drücken für die Deutschen – vor allem "Beuys" hat großes Potential, den begehrten Preis abzuräumen.

 

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