IDM Red Bull Ring
Auf und ab in der Steiermark
Platz 7 und 3 für Damian Cudlin, zwei Mal Platz 13 für Marc Wildisen
Für den Australier Damian Cudlin und den Schweizer Marc Wildisen, beide für das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW unterwegs, ging die Reise am vergangenen Wochenende zum in der österreichischen Steiermark gelegenen Red Bull Ring. Dort gastierte bei ihrem siebten von acht Rennwochenenden die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) und die beiden BMW-Piloten waren in der IDM SUPERBIKE auf der Jagd nach den begehrten Meisterschaftspunkten.
Im ersten Training musste Cudlin seinen Konkurrenten fast 20 Minuten tatenlos zusehen. „Wir hatten ein Problem mit der Zylinderkopfdichtung“, erklärte Teamchef Josef Hofmann anschließend die Lage. Cudlin ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und legte in seiner restlichen Trainingszeit die drittschnellste Zeit hin. „Durch die Zwangspause habe ich wenigstens meine Reifen geschont“, meinte Cudlin. „Dadurch kann ich im Nachmittagstraining noch etwas probieren. Aber jeder Platz in Reihe 1 ist gut. Ich mag die Strecke. Hier kann ich die Power meiner BMW gut nutzen.“
Im ersten Rennen kämpfte Cudlin lange um den dritten Platz mit, musste den Plan zum Sprung aufs Podium in der Schlussphase aber aufgeben. In der letzten Runde ging es für den Australier noch zurück auf Platz 7. „Sein Hinterreifen war hinüber“, erklärte Teamchef Josef Hofmann. „Er hat gekämpft wie ein Verrückter, aber es ging nicht mehr.“ Im zweiten Rennen setzte Cudlin auf einen neuen Reifen und hatte beim Poker das Glück auf seiner Seite. Er landete auf dem dritten Platz. „Ich bin den Reifen vorher noch nie gefahren“, gab er zu. „Aber es wären heute zwei Podestplätze drin gewesen. Mit den Pirelli-Reifen haben wir gute Fortschritte erzielt. Doch an der Performance bei den heißen Temperaturen müssen wir noch arbeiten.“
Jetzt konzentriert sich alles auf das in gut drei Wochen anstehende Finale auf dem Hockenheimring. „Die Meisterschaft ist noch nicht entschieden“, versichert Cudlin. „Vollgas heißt unsere Devise.“
Marc Wildisen musste zwischen den IDM-Läufen in Schleiz und auf dem Red Bull Ring noch unerwartet auf den Operationstisch. Bereits in Schleiz hatte der Schweizer, der am Samstag seinen 31. Geburtstag feierte, über starke Ohren- und Kieferschmerzen geklagt. Von Schleiz ging es nach dem Rennen direkt in ein Krankenhaus in der Schweiz. Am Mittwoch wurde er dann einer Not-Operation unterzogen, bei dem ihm die Mandeln und ein Abszess entfernt wurden. „Das ging ja noch alles“, erzählte er weiter. „Ich bekam Antibiotika verabreicht und darauf habe ich ganz schlecht reagiert. Bei der ganzen Aktion habe ich fünf Kilogramm Gewicht verloren und fühlte mich daher auf dem Red Bull Ring noch etwas schlapp.“
Doch der Schweizer biss sich durch und wurde mit zwei 13. Plätzen belohnt. „Im ersten Rennen habe ich mich vor allem mit meinem Vorderrad noch nicht so wohl gefühlt“, erklärte er. „Vor mir stürzte Matej Smrz und ich kam so gerade noch vorbei. Dann dauerte es zu lange bis ich an Kevin Wahr vorbei war. Die Lücke zu dem vor mir fahrenden Roman Stamm war dann leider zu groß.“ Im zweiten Rennen entschied sich der Schweizer für eine weichere Reifen-Variante und fühlte sich gleich wohler mit seiner BMW. „Es war nicht mehr so lebendig vorne wie beim ersten Rennen“, erklärte der 31-Jährige. „Aber alles in allem war es ein schwieriges Wochenende.“ iden. Daher konnte ich das Loch, das zu dem vor mir fahrenden Filip Altendorfer entstanden war, nicht mehr zufahren.“
Platz 7 und 3 für Damian Cudlin, zwei Mal Platz 13 für Marc Wildisen
Für den Australier Damian Cudlin und den Schweizer Marc Wildisen, beide für das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW unterwegs, ging die Reise am vergangenen Wochenende zum in der österreichischen Steiermark gelegenen Red Bull Ring. Dort gastierte bei ihrem siebten von acht Rennwochenenden die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) und die beiden BMW-Piloten waren in der IDM SUPERBIKE auf der Jagd nach den begehrten Meisterschaftspunkten.
Im ersten Training musste Cudlin seinen Konkurrenten fast 20 Minuten tatenlos zusehen. „Wir hatten ein Problem mit der Zylinderkopfdichtung“, erklärte Teamchef Josef Hofmann anschließend die Lage. Cudlin ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und legte in seiner restlichen Trainingszeit die drittschnellste Zeit hin. „Durch die Zwangspause habe ich wenigstens meine Reifen geschont“, meinte Cudlin. „Dadurch kann ich im Nachmittagstraining noch etwas probieren. Aber jeder Platz in Reihe 1 ist gut. Ich mag die Strecke. Hier kann ich die Power meiner BMW gut nutzen.“
Im ersten Rennen kämpfte Cudlin lange um den dritten Platz mit, musste den Plan zum Sprung aufs Podium in der Schlussphase aber aufgeben. In der letzten Runde ging es für den Australier noch zurück auf Platz 7. „Sein Hinterreifen war hinüber“, erklärte Teamchef Josef Hofmann. „Er hat gekämpft wie ein Verrückter, aber es ging nicht mehr.“ Im zweiten Rennen setzte Cudlin auf einen neuen Reifen und hatte beim Poker das Glück auf seiner Seite. Er landete auf dem dritten Platz. „Ich bin den Reifen vorher noch nie gefahren“, gab er zu. „Aber es wären heute zwei Podestplätze drin gewesen. Mit den Pirelli-Reifen haben wir gute Fortschritte erzielt. Doch an der Performance bei den heißen Temperaturen müssen wir noch arbeiten.“
Jetzt konzentriert sich alles auf das in gut drei Wochen anstehende Finale auf dem Hockenheimring. „Die Meisterschaft ist noch nicht entschieden“, versichert Cudlin. „Vollgas heißt unsere Devise.“
Marc Wildisen musste zwischen den IDM-Läufen in Schleiz und auf dem Red Bull Ring noch unerwartet auf den Operationstisch. Bereits in Schleiz hatte der Schweizer, der am Samstag seinen 31. Geburtstag feierte, über starke Ohren- und Kieferschmerzen geklagt. Von Schleiz ging es nach dem Rennen direkt in ein Krankenhaus in der Schweiz. Am Mittwoch wurde er dann einer Not-Operation unterzogen, bei dem ihm die Mandeln und ein Abszess entfernt wurden. „Das ging ja noch alles“, erzählte er weiter. „Ich bekam Antibiotika verabreicht und darauf habe ich ganz schlecht reagiert. Bei der ganzen Aktion habe ich fünf Kilogramm Gewicht verloren und fühlte mich daher auf dem Red Bull Ring noch etwas schlapp.“
Doch der Schweizer biss sich durch und wurde mit zwei 13. Plätzen belohnt. „Im ersten Rennen habe ich mich vor allem mit meinem Vorderrad noch nicht so wohl gefühlt“, erklärte er. „Vor mir stürzte Matej Smrz und ich kam so gerade noch vorbei. Dann dauerte es zu lange bis ich an Kevin Wahr vorbei war. Die Lücke zu dem vor mir fahrenden Roman Stamm war dann leider zu groß.“ Im zweiten Rennen entschied sich der Schweizer für eine weichere Reifen-Variante und fühlte sich gleich wohler mit seiner BMW. „Es war nicht mehr so lebendig vorne wie beim ersten Rennen“, erklärte der 31-Jährige. „Aber alles in allem war es ein schwieriges Wochenende.“ iden. Daher konnte ich das Loch, das zu dem vor mir fahrenden Filip Altendorfer entstanden war, nicht mehr zufahren.“
IDM in Schleiz
Cudlin in Bestform
Damian Cudlin landete zwei Mal auf dem zweiten Rang
Damian Cudlin landete zwei Mal auf dem zweiten Rang, Marc Wildisen holt erneut Punkte Nach einer vierwöchigen Sommerpause ging es für die Piloten der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) am 7.August 2011 frisch erholt zur nächsten Etappe im Kampf um den Titel im höchsten deutschen Motorradsport-Prädikat. Das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW reiste mit seinen beiden Superbike-Piloten Damian Cudlin (Australien) und Marc Wildisen (Schweiz) zum in Thüringen gelegenen Schleizer Dreieck. Cudlin absolvierte das bisher beste Wochenende seiner IDM SUPERBIKE-Karriere und fuhr in beiden Wertungsläufen auf das Podest. Wildisen fuhr mit den Plätzen 14 und 11 wieder wichtige Punkte in Sachen Meisterschaft ein. „Schleiz ist meine Lieblingsstrecke“, verkündete Damian Cudlin bereits vor dem Start ins IDM-Wochenende. „Hier ist der Fahrer ausschlaggebend. Ausserdem muss man körperlich fit sein, um auch am Ende der langen Renndistanz vorne mitmischen zu können.“ Im Freien Training mussten die Piloten im Regen ran und Cudlin staunte anschliessend über sich selbst. „Es war das erste Mal, dass ich mit der BMW so richtig im Regen gefahren bin“, schilderte er. „Ich kam super zurecht.“ Im Qualifikationstraining holte sich Cudlin den 5. Startplatz. Als super bezeichnete auch Wildisen die Schleizer Strecke, nachdem er sich Startplatz 11 gesichert hatte. „Das war mein bisher bestes Trainingsresultat“, freute er sich anschliessend. „Die harten Anbrems-Passagen gefallen mir hier einfach.“
Der Rennsonntag startete für die Fahrer des Teams alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW chaotisch. Vor dem Rennen hatte es kräftig geregnet. Vor dem Start begann die Strecke allerdings wieder abzutrocknen. Der Himmel hing voller dunkler Regenwolken, am Horizont zeigten sich erste Sonnenstrahlen. Im Reifenpoker entschied sich Cudlin für die Pirelli-Regenreifen und holte sich mit dieser klugen Entscheidung den zweiten Platz im Rennen. „Die neuen Pirelli-Regenreifen sind viel besser als das Vorgänger-Modell“, lobte der Australier. „Leider war die Strecke am Ende etwas zu trocken.“ Im zweiten Lauf, dieses Mal auf trockener Strecke, wiederholte Cudlin das Kunststück und landete gerade mal 0,02 Sekunden vor Ex-Weltmeister Karl Muggeridge wiederum als Zweiter im Ziel. „Ich war heute echt glücklich über die Power meiner BMW“, gab Cudlin zu. „Es war ein harter, aber guter Kampf mit Karl. Die Distanz war lang, da war am Ende Fitness gefragt.“ Mit diesen 40 zusätzlichen Meisterschaftspunkten ist Cudlin nun auf Rang 3 der Meisterschaftstabelle unterwegs. Gerade Mal 27 Zähler hinter dem momentan Führenden Martin Bauer. Zwei IDM-Wochenenden mit je zwei Wertungsläufen stehen noch aus. Insgesamt sind im Optimalfall noch 100 Punkte zu holen. Die Meisterschaft verspricht, bis zum Schluss spannend zu bleiben.
Marc Wildisen holte in beiden Rennen erneut Punkte und freute sich über die Plätze 14 und 11. „Mit dem ersten Rennen bin ich nicht so zufrieden“, erklärte der BMW-Pilot. „Bei den schwierigen Streckenverhältnissen bin ich zu vorsichtig ans Werk gegangen. Mit den Regenreifen habe ich mich nicht getraut, voll ans Limit zu gehen. Im zweiten Lauf ging es besser. Leider verlor einer der Piloten vor mir Kühlwasser und ich musste vorsichtig sein, um einen Sturz zu vermeiden. Daher konnte ich das Loch, das zu dem vor mir fahrenden Filip Altendorfer entstanden war, nicht mehr zufahren.“
Damian Cudlin landete zwei Mal auf dem zweiten Rang
Damian Cudlin landete zwei Mal auf dem zweiten Rang, Marc Wildisen holt erneut Punkte Nach einer vierwöchigen Sommerpause ging es für die Piloten der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) am 7.August 2011 frisch erholt zur nächsten Etappe im Kampf um den Titel im höchsten deutschen Motorradsport-Prädikat. Das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW reiste mit seinen beiden Superbike-Piloten Damian Cudlin (Australien) und Marc Wildisen (Schweiz) zum in Thüringen gelegenen Schleizer Dreieck. Cudlin absolvierte das bisher beste Wochenende seiner IDM SUPERBIKE-Karriere und fuhr in beiden Wertungsläufen auf das Podest. Wildisen fuhr mit den Plätzen 14 und 11 wieder wichtige Punkte in Sachen Meisterschaft ein. „Schleiz ist meine Lieblingsstrecke“, verkündete Damian Cudlin bereits vor dem Start ins IDM-Wochenende. „Hier ist der Fahrer ausschlaggebend. Ausserdem muss man körperlich fit sein, um auch am Ende der langen Renndistanz vorne mitmischen zu können.“ Im Freien Training mussten die Piloten im Regen ran und Cudlin staunte anschliessend über sich selbst. „Es war das erste Mal, dass ich mit der BMW so richtig im Regen gefahren bin“, schilderte er. „Ich kam super zurecht.“ Im Qualifikationstraining holte sich Cudlin den 5. Startplatz. Als super bezeichnete auch Wildisen die Schleizer Strecke, nachdem er sich Startplatz 11 gesichert hatte. „Das war mein bisher bestes Trainingsresultat“, freute er sich anschliessend. „Die harten Anbrems-Passagen gefallen mir hier einfach.“
Der Rennsonntag startete für die Fahrer des Teams alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW chaotisch. Vor dem Rennen hatte es kräftig geregnet. Vor dem Start begann die Strecke allerdings wieder abzutrocknen. Der Himmel hing voller dunkler Regenwolken, am Horizont zeigten sich erste Sonnenstrahlen. Im Reifenpoker entschied sich Cudlin für die Pirelli-Regenreifen und holte sich mit dieser klugen Entscheidung den zweiten Platz im Rennen. „Die neuen Pirelli-Regenreifen sind viel besser als das Vorgänger-Modell“, lobte der Australier. „Leider war die Strecke am Ende etwas zu trocken.“ Im zweiten Lauf, dieses Mal auf trockener Strecke, wiederholte Cudlin das Kunststück und landete gerade mal 0,02 Sekunden vor Ex-Weltmeister Karl Muggeridge wiederum als Zweiter im Ziel. „Ich war heute echt glücklich über die Power meiner BMW“, gab Cudlin zu. „Es war ein harter, aber guter Kampf mit Karl. Die Distanz war lang, da war am Ende Fitness gefragt.“ Mit diesen 40 zusätzlichen Meisterschaftspunkten ist Cudlin nun auf Rang 3 der Meisterschaftstabelle unterwegs. Gerade Mal 27 Zähler hinter dem momentan Führenden Martin Bauer. Zwei IDM-Wochenenden mit je zwei Wertungsläufen stehen noch aus. Insgesamt sind im Optimalfall noch 100 Punkte zu holen. Die Meisterschaft verspricht, bis zum Schluss spannend zu bleiben.
Marc Wildisen holte in beiden Rennen erneut Punkte und freute sich über die Plätze 14 und 11. „Mit dem ersten Rennen bin ich nicht so zufrieden“, erklärte der BMW-Pilot. „Bei den schwierigen Streckenverhältnissen bin ich zu vorsichtig ans Werk gegangen. Mit den Regenreifen habe ich mich nicht getraut, voll ans Limit zu gehen. Im zweiten Lauf ging es besser. Leider verlor einer der Piloten vor mir Kühlwasser und ich musste vorsichtig sein, um einen Sturz zu vermeiden. Daher konnte ich das Loch, das zu dem vor mir fahrenden Filip Altendorfer entstanden war, nicht mehr zufahren.“
IDM-Saison 2011
alpha Technik-Truppe startet in die IDM-Saison
Damian Cudlin freut sich auf seinen ersten Superbike-Einsatz
Fast sieben Monate mussten die Fans und Fahrer der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) seit dem Finale 2010 ausharren, bevor es am kommenden Wochenende beim höchsten deutschen Motorradsportprädikat endlich wieder zur Sache geht. Das erste von acht Rennwochenenden startet ab Freitag den 22. April 2011 auf dem EuroSpeedway Lausitz. Mit am Start der IDM SUPERBIKE ist das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW. Geplant ist die Saison mit den Fahrern Damian Cudlin (AUS) und Marc Wildisen (CH) während Werner Daemen (B) nur vereinzelt an den Rennen teilnehmen wird; er fungiert in erster Linie als Teammanager. Beim IDM-Saisonauftakt wird Damian Cudlin allerdings nicht zusammen mit seinem permanenten Teamkollegen Marc Wildisen ausrücken, sondern mit Gaststarter Markus Reiterberger (D). Marc Wildisen fällt leider verletzungsbedingt aus! Er hatte sich bei einem Sturz im Rahmen der Frühjahrstests im spanischen Cartagena die Schulter ausgekugelt. Ausgeheilt ist die Verletzung bis heute nicht. „Wir haben bei den Testfahrten vor zwei Wochen gesehen“, erklärt Daemen, „dass Marc mit der Schulter noch Probleme hat. Daher haben wir nochmals den Rat des Arztes eingeholt und uns dann auf die vorläufige Rennpause geeinigt. So hat Marc Zeit, diese Verletzung komplett ausheilen zu lassen. Ansonsten wären Probleme, die sich über das ganze Jahr hätten ziehen können, vorprogrammiert gewesen.“
Der in 2011 in der FIM Superstock 1000 (BMW S 1000 RR) eingeschriebene Markus Reiterberger ist im IDMZirkus kein Unbekannter - in der Saison 2010 ging er als Sieger des Yamaha R6 Cups hervor. Der Australier und deutsche Meister in der IDM Supersport Damian Cudlin ist erst vor wenigen Wochen zum Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW gestoßen. Mitte April konnte sich der 28-Jährige im Rahmen der IDM-Tests auf dem EuroSpeedway Lausitz erstmals mit seiner BMW S 1000 R vertraut machen. „Dadurch, dass der Deal zwischen Werner Daemen und mir erst so spät geklappt hat“, erläutert Cudlin, der während der IDM-Saison im thüringischen Gera seine Zelte aufgeschlagen hat, „fehlen mir sicherlich ein paar Testkilometer. Doch schon bei unserem ersten gemeinsamen Ausflug zum IDM-Test haben das Team, die Techniker und ich sehr gut zusammengearbeitet. Daher können wir beim ersten Rennen den Vorgang, die Trainingslücke zu schliessen, sicherlich beschleunigen. Mein Ziel ist es, eine gute Performance hinzulegen und eine gute Basis zu schaffen, auf der wir dann aufbauen können.“
Damian Cudlin freut sich auf seinen ersten Superbike-Einsatz
Fast sieben Monate mussten die Fans und Fahrer der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) seit dem Finale 2010 ausharren, bevor es am kommenden Wochenende beim höchsten deutschen Motorradsportprädikat endlich wieder zur Sache geht. Das erste von acht Rennwochenenden startet ab Freitag den 22. April 2011 auf dem EuroSpeedway Lausitz. Mit am Start der IDM SUPERBIKE ist das Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW. Geplant ist die Saison mit den Fahrern Damian Cudlin (AUS) und Marc Wildisen (CH) während Werner Daemen (B) nur vereinzelt an den Rennen teilnehmen wird; er fungiert in erster Linie als Teammanager. Beim IDM-Saisonauftakt wird Damian Cudlin allerdings nicht zusammen mit seinem permanenten Teamkollegen Marc Wildisen ausrücken, sondern mit Gaststarter Markus Reiterberger (D). Marc Wildisen fällt leider verletzungsbedingt aus! Er hatte sich bei einem Sturz im Rahmen der Frühjahrstests im spanischen Cartagena die Schulter ausgekugelt. Ausgeheilt ist die Verletzung bis heute nicht. „Wir haben bei den Testfahrten vor zwei Wochen gesehen“, erklärt Daemen, „dass Marc mit der Schulter noch Probleme hat. Daher haben wir nochmals den Rat des Arztes eingeholt und uns dann auf die vorläufige Rennpause geeinigt. So hat Marc Zeit, diese Verletzung komplett ausheilen zu lassen. Ansonsten wären Probleme, die sich über das ganze Jahr hätten ziehen können, vorprogrammiert gewesen.“
Der in 2011 in der FIM Superstock 1000 (BMW S 1000 RR) eingeschriebene Markus Reiterberger ist im IDMZirkus kein Unbekannter - in der Saison 2010 ging er als Sieger des Yamaha R6 Cups hervor. Der Australier und deutsche Meister in der IDM Supersport Damian Cudlin ist erst vor wenigen Wochen zum Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW gestoßen. Mitte April konnte sich der 28-Jährige im Rahmen der IDM-Tests auf dem EuroSpeedway Lausitz erstmals mit seiner BMW S 1000 R vertraut machen. „Dadurch, dass der Deal zwischen Werner Daemen und mir erst so spät geklappt hat“, erläutert Cudlin, der während der IDM-Saison im thüringischen Gera seine Zelte aufgeschlagen hat, „fehlen mir sicherlich ein paar Testkilometer. Doch schon bei unserem ersten gemeinsamen Ausflug zum IDM-Test haben das Team, die Techniker und ich sehr gut zusammengearbeitet. Daher können wir beim ersten Rennen den Vorgang, die Trainingslücke zu schliessen, sicherlich beschleunigen. Mein Ziel ist es, eine gute Performance hinzulegen und eine gute Basis zu schaffen, auf der wir dann aufbauen können.“
Die nächsten Rennen
7. IDM-Lauf: 19.-21. August / Red-Bull-Ring (AUT)
8. IDM-Lauf: 16.-18. September / Hockenheimring / FINALE
8. IDM-Lauf: 16.-18. September / Hockenheimring / FINALE
IDM-Stand 2011 (nach 12 von 16 Läufen)
Fahrer
1. Bauer / 227 Punkte
2. Muggeridge / 187 Punkte
3. Cudlin / 185 Punkte
2. Muggeridge / 187 Punkte
3. Cudlin / 185 Punkte
Marken
1. BMW / 444 Punkte
2. KTM / 421 Punkte
3. Honda / 229 Punkte
4. Yamaha / 184 Punkte
2. KTM / 421 Punkte
3. Honda / 229 Punkte
4. Yamaha / 184 Punkte
Bildergalerie

alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW: Werner Daemen, Damian Cudlin und Marc Wildisen (v.l.n.r.)

Die Maschine: BMW S 1000 RR



