Sportwagen . Rund oder eckig?
Zwei Sportwagen, zwei Formen und zwei Fahrer - ein Streit, wer den wirklich aufregendsten Sportwagen fährt
Der Alfa Romeo 8C Competizione ist das schönste Auto der Welt. Weiche, runde Formen – einfach perfekt. Findet Detlef Dreßlein. Das schönste Auto der Welt heißt Lamborghini Reventón. Knallhart und kantig – der ultimative Sportwagen. Findet Michael Görmann. Doch wer von den beiden hat recht? Ein sportlicher Vergleich
Rundliche Rakete
Die Besten sind rar. Nur 500 Stück werden vom schönsten Auto der Welt hergestellt
Rund schwingt, rund gleitet, rund ist Harmonie. Alles, was auf der Welt wirklich schön ist, ist rund. Der Ball ist rund. Der Planet ist rund, der Teller, die Rennstrecke, die Orange und der Bauch einer Bierflasche. Wer viel sehen will, macht eine Rundreise. Eine runde Sache ist eine gute Sache.
Wie sähe wohl eine eckige Playmate aus? Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er uns Eva schenkte. Und weil Gott niemals irrt, gilt sein rundes Idealprinzip auch beim Thema Mobilität. Warum sonst sind Räder wohl rund? Einfach deshalb, weil man mit eckigen nicht weit käme. Und sie außerdem idiotisch aussähen.
Aus all dem folgt: Schönheit ist rund, und rund ist die Mobilität. Ergo kann des Automobils ureigenste Form nur rund sein. Das wussten schon die Konstrukteure des meistverkauften Mobils aller Zeiten, des VW Käfer. Und das wissen auch die Traumerfüller aus Norditalien, die den Alfa 8C Competizione erschaffen haben. Den schönsten Alfa aller Zeiten.
Keine einzige nennenswerte Kante ließen sie zu. Rund weisen die tröpfchenförmigen Seitenscheiben nach vorn, wo sie in wuchtige Kotflügel übergehen, die in den dreieckigen, pardon: dreirunden Scheinwerfern münden. Hinten, am schönsten Heck des 21. Automobiljahrhunderts, haben sie kuchentellergroße und – natürlich – kreisförmige Rückleuchten angebracht.
Zwar ist es ein wenig schwierig, runde Hüften und breite Schultern in die Schalensitze zu verstauen, aber es geht. Zumal Bequemlichkeit kein Anspruch an so ein Auto sein darf.
Aber Schönheit ist einer: Gebürsteter Stahl. Ein runder Tacho, der 330 ausweist. In der Mittelkonsole lediglich sechs Knöpfe (rund!), und darüber der König aller Knöpfe: „Engine Start”. Dazu überaus charmante Details wie kleine Hebelchen, um den Kofferraum zu öffnen.
Tacho und Drehzahlmesser liegen auf Augenhöhe. Man muss sich schon strecken, um die Straße zu sehen. Sicher Absicht, denn wer wenig sieht, kann mehr fühlen.
Die Beschleunigung ist brachial, infernalisch, einfach hemmungslos. Das Röhren, Raunzen, Spotzen des Motors klingt so vielversprechend, dass sich mancher potenzielle Käufer diesen Soundtrack vorab auf CD brennen lassen dürfte. Die großen Brüder der Famiglia heißen nicht umsonst Maserati und Ferrari. Bei Maserati wird der Autotraum auch gebaut, und dort holt ihn der Neubesitzer ab.
Geschaltet wird vollautomatisch oder manuell mit Lenkradpaddel und sanftem Fingerzucken. Nach 4,2 Sekunden ist das Auto auf hundert, Puls und Adrenalinpumpe des Fahrers sind das schon lange vorher. Wer im „Sport”-Modus fährt, für den ist der Unterschied zum Ferrari, zum Rennwagen oder zur Rakete nur mehr marginal.
Das alles wird leider ein exklusives Vergnügen bleiben. Nur 500 Stück des Autowunders werden insgesamt ausgeliefert und dann wohl vorwiegend in gut klimatisierten Garagen gelagert. Nur 81 kommen nach Deutschland.
Das Auswahlverfahren war hart. Der Interessent sollte eine „Affinität zur Marke Alfa” nachweisen, wie immer das auch abgefragt wurde. Und dann musste er außerdem noch das Glück haben, dass nicht schon jemand in der näheren Umgebung einen 8C Competizione versprochen bekam. Denn auch räumlich sollte das Auto zwischen Freiburg, Sylt und Salzburg weit gestreut werden.
Wer auserwählt wurde, ließ gern die knapp 160.000 Euro anweisen. Mit ein wenig Zubehör – Kofferset passend zu den Sitzen, Bose-SoundAnlage, Namensschild auf der Mittelkonsole – wird es noch ein bisschen teurer.
Seit Anfang Januar wird der Alfa ausgeliefert. Seitdem geht’s rund. Na ja, fast zumindest. Denn das mitgelieferte Warndreieck hat auch bei diesem Auto nicht die adäquate Form.
Kantiger Kracher
Die Besten sind rar? Gut, und von den Allerbesten wie dem Reventón gibt es nur 20 Stück
Echte Männer haben Ecken und Kanten. Sie sind geradlinig, sie eiern nicht rum. Und sie würden nie ein rund gewaschenes Stück Seife auf Rädern fahren.
Wer ein rundes Auto will, will auch Weichspüler. Und darin sind wir uns doch wohl einig: Weichspüler ist für Mädchen! Ein Duschhandtuch muss rau sein wie 20er-Schleifpapier. Das Leben ist ja auch hart. Nichts ist schlimmer, als wenn sich der Lappen an dich schmiegt wie eine Memme.
Wir sind Männer, wir wollen das Leben erobern, jeden Tag aufs Neue. Bis in den letzten Winkel. Mit allen seinen Ecken und Kanten. Und dafür ist der Reventón gemacht. Der eckigste, kantigste, unrundeste, kurzum: der schönste Lamborghini aller Zeiten. Der Reventón wird mit der Axt aus dem Vollen geschlagen, mit der Motorsäge in Form gebracht und mit dem Hobel geglättet. Sie müssen ihn mit einem Schwingschleifer polieren. Genauso sieht er aus.
Auf Testfahrt mit dem mattgrauen Keil geht es quer durch die Emilia-Romagna. Sicher nicht die schönste Ecke Italiens. Aber wenn man dem Reventón die Kante geben darf, wird jede noch so üble Waschbrettpiste zur Traumstraße.
Alles ist anders an diesem Auto. Nicht mal die Radausschnitte sind rund. Wer genau hinsieht, bemerkt: Es sind eckige Halbkreise. Die Sitzschalen klemmen den Fahrer noch stärker ein als jene Folterwerkzeuge, die Lamborghini sonst verbaut. Der Gurt kommt aus der Mitte, denn links ist diese riesige Flügeltür.
Die Instrumententafel hat rein gar nichts mehr von einem gewöhnlichen Auto. Auf Knopfdruck verwandeln sich die bunten TFT-Displays in virtuelle Flugzeuginstrumente. Drehzahlmesser und Tacho sehen plötzlich aus wie Landepisten. Oben sitzt mittig ein kleiner Gravitationsmesser für die Kräfte, die beim Beschleunigen, Bremsen und in den Kurven auftreten. Der eingelegte Gang wird durch eckige Tragflächen angezeigt. Fahrer sportlicher Autos nennt man ja gern „Piloten” – hier passt es ausnahmsweise.
Der Ritt in diesem Auto erinnert an ein 80er-Jahre-Computerspiel. Damals saßen wir das erste Mal vor „Space Invaders” und kamen nicht über das erste Level hinaus. Das Cockpit des Lambo ist wie ein neuer Versuch nach 25 Jahren. Nur, dass das hier kein Spiel ist.
Die Testfahrt beginnt mit Nebel und Kälte. Doch es ist wie immer, wenn Götter auf Reisen gehen. Kaum ist der Keiler auf der Straße, reißt der Himmel auf und die Sonne strahlt in jeder Kurve.
Der Lambo ist ein Handkantenschlag auf Rädern. Er schafft weit über 300 Sachen. Bei aller Liebe, aber dafür sind selbst die langen Geraden in der Emilia-Romagna zu kurz.
Nur 20 Männer weltweit dürfen den Reventón fahren. Und ein paar Journalisten. Heute liebe ich meinen Beruf noch etwas mehr als sonst.
Gut, man sollte etwas auf der hohen Kante haben. Eine Million Euro ruft Lamborghini auf. Plus Mehrwertsteuer. Damit ist der Reventón rund viermal so teuer wie der Murciélago LP 640, mit dem er zu 90 Prozent technisch identisch ist. Dass Lamborghini für so einen überirdischen Preis keine Keile bezieht, ist geradezu unglaublich. Aber die 20 Exemplare der Sonderedition waren verkauft, bevor überhaupt das erste Stück fertig ausgesägt war.
Übrigens: Reventón spricht sich „Rebenntonn” aus. Dass die Ragazzi bei Lamborghini ein Faible für komische Namen haben, wissen wir ja seit dem Countach, der 1974 vorgestellt wurde. Er kann als einzig legitimer Stilvorfahr des Reventón gelten.
Das Wort, das jeder Engländer wie „Kauntaasch” ausspricht, soll „Kuhntatsch” lauten und meint einen umgangssprachlichen Erstaunensausruf. So etwas wie „Kuhntatsch” sagt der gemeine Italiener, wenn er etwas so richtig toll findet. Darum rufen wir voller Inbrunst: „Countach, Reventón, Countach!”
Rundliche Rakete
Die Besten sind rar. Nur 500 Stück werden vom schönsten Auto der Welt hergestellt
Rund schwingt, rund gleitet, rund ist Harmonie. Alles, was auf der Welt wirklich schön ist, ist rund. Der Ball ist rund. Der Planet ist rund, der Teller, die Rennstrecke, die Orange und der Bauch einer Bierflasche. Wer viel sehen will, macht eine Rundreise. Eine runde Sache ist eine gute Sache.
Wie sähe wohl eine eckige Playmate aus? Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er uns Eva schenkte. Und weil Gott niemals irrt, gilt sein rundes Idealprinzip auch beim Thema Mobilität. Warum sonst sind Räder wohl rund? Einfach deshalb, weil man mit eckigen nicht weit käme. Und sie außerdem idiotisch aussähen.
Aus all dem folgt: Schönheit ist rund, und rund ist die Mobilität. Ergo kann des Automobils ureigenste Form nur rund sein. Das wussten schon die Konstrukteure des meistverkauften Mobils aller Zeiten, des VW Käfer. Und das wissen auch die Traumerfüller aus Norditalien, die den Alfa 8C Competizione erschaffen haben. Den schönsten Alfa aller Zeiten.
Keine einzige nennenswerte Kante ließen sie zu. Rund weisen die tröpfchenförmigen Seitenscheiben nach vorn, wo sie in wuchtige Kotflügel übergehen, die in den dreieckigen, pardon: dreirunden Scheinwerfern münden. Hinten, am schönsten Heck des 21. Automobiljahrhunderts, haben sie kuchentellergroße und – natürlich – kreisförmige Rückleuchten angebracht.
Zwar ist es ein wenig schwierig, runde Hüften und breite Schultern in die Schalensitze zu verstauen, aber es geht. Zumal Bequemlichkeit kein Anspruch an so ein Auto sein darf.
Aber Schönheit ist einer: Gebürsteter Stahl. Ein runder Tacho, der 330 ausweist. In der Mittelkonsole lediglich sechs Knöpfe (rund!), und darüber der König aller Knöpfe: „Engine Start”. Dazu überaus charmante Details wie kleine Hebelchen, um den Kofferraum zu öffnen.
Tacho und Drehzahlmesser liegen auf Augenhöhe. Man muss sich schon strecken, um die Straße zu sehen. Sicher Absicht, denn wer wenig sieht, kann mehr fühlen.
Die Beschleunigung ist brachial, infernalisch, einfach hemmungslos. Das Röhren, Raunzen, Spotzen des Motors klingt so vielversprechend, dass sich mancher potenzielle Käufer diesen Soundtrack vorab auf CD brennen lassen dürfte. Die großen Brüder der Famiglia heißen nicht umsonst Maserati und Ferrari. Bei Maserati wird der Autotraum auch gebaut, und dort holt ihn der Neubesitzer ab.
Geschaltet wird vollautomatisch oder manuell mit Lenkradpaddel und sanftem Fingerzucken. Nach 4,2 Sekunden ist das Auto auf hundert, Puls und Adrenalinpumpe des Fahrers sind das schon lange vorher. Wer im „Sport”-Modus fährt, für den ist der Unterschied zum Ferrari, zum Rennwagen oder zur Rakete nur mehr marginal.
Das alles wird leider ein exklusives Vergnügen bleiben. Nur 500 Stück des Autowunders werden insgesamt ausgeliefert und dann wohl vorwiegend in gut klimatisierten Garagen gelagert. Nur 81 kommen nach Deutschland.
Das Auswahlverfahren war hart. Der Interessent sollte eine „Affinität zur Marke Alfa” nachweisen, wie immer das auch abgefragt wurde. Und dann musste er außerdem noch das Glück haben, dass nicht schon jemand in der näheren Umgebung einen 8C Competizione versprochen bekam. Denn auch räumlich sollte das Auto zwischen Freiburg, Sylt und Salzburg weit gestreut werden.
Wer auserwählt wurde, ließ gern die knapp 160.000 Euro anweisen. Mit ein wenig Zubehör – Kofferset passend zu den Sitzen, Bose-SoundAnlage, Namensschild auf der Mittelkonsole – wird es noch ein bisschen teurer.
Seit Anfang Januar wird der Alfa ausgeliefert. Seitdem geht’s rund. Na ja, fast zumindest. Denn das mitgelieferte Warndreieck hat auch bei diesem Auto nicht die adäquate Form.
Kantiger Kracher
Die Besten sind rar? Gut, und von den Allerbesten wie dem Reventón gibt es nur 20 Stück
Echte Männer haben Ecken und Kanten. Sie sind geradlinig, sie eiern nicht rum. Und sie würden nie ein rund gewaschenes Stück Seife auf Rädern fahren.
Wer ein rundes Auto will, will auch Weichspüler. Und darin sind wir uns doch wohl einig: Weichspüler ist für Mädchen! Ein Duschhandtuch muss rau sein wie 20er-Schleifpapier. Das Leben ist ja auch hart. Nichts ist schlimmer, als wenn sich der Lappen an dich schmiegt wie eine Memme.
Wir sind Männer, wir wollen das Leben erobern, jeden Tag aufs Neue. Bis in den letzten Winkel. Mit allen seinen Ecken und Kanten. Und dafür ist der Reventón gemacht. Der eckigste, kantigste, unrundeste, kurzum: der schönste Lamborghini aller Zeiten. Der Reventón wird mit der Axt aus dem Vollen geschlagen, mit der Motorsäge in Form gebracht und mit dem Hobel geglättet. Sie müssen ihn mit einem Schwingschleifer polieren. Genauso sieht er aus.
Auf Testfahrt mit dem mattgrauen Keil geht es quer durch die Emilia-Romagna. Sicher nicht die schönste Ecke Italiens. Aber wenn man dem Reventón die Kante geben darf, wird jede noch so üble Waschbrettpiste zur Traumstraße.
Alles ist anders an diesem Auto. Nicht mal die Radausschnitte sind rund. Wer genau hinsieht, bemerkt: Es sind eckige Halbkreise. Die Sitzschalen klemmen den Fahrer noch stärker ein als jene Folterwerkzeuge, die Lamborghini sonst verbaut. Der Gurt kommt aus der Mitte, denn links ist diese riesige Flügeltür.
Die Instrumententafel hat rein gar nichts mehr von einem gewöhnlichen Auto. Auf Knopfdruck verwandeln sich die bunten TFT-Displays in virtuelle Flugzeuginstrumente. Drehzahlmesser und Tacho sehen plötzlich aus wie Landepisten. Oben sitzt mittig ein kleiner Gravitationsmesser für die Kräfte, die beim Beschleunigen, Bremsen und in den Kurven auftreten. Der eingelegte Gang wird durch eckige Tragflächen angezeigt. Fahrer sportlicher Autos nennt man ja gern „Piloten” – hier passt es ausnahmsweise.
Der Ritt in diesem Auto erinnert an ein 80er-Jahre-Computerspiel. Damals saßen wir das erste Mal vor „Space Invaders” und kamen nicht über das erste Level hinaus. Das Cockpit des Lambo ist wie ein neuer Versuch nach 25 Jahren. Nur, dass das hier kein Spiel ist.
Die Testfahrt beginnt mit Nebel und Kälte. Doch es ist wie immer, wenn Götter auf Reisen gehen. Kaum ist der Keiler auf der Straße, reißt der Himmel auf und die Sonne strahlt in jeder Kurve.
Der Lambo ist ein Handkantenschlag auf Rädern. Er schafft weit über 300 Sachen. Bei aller Liebe, aber dafür sind selbst die langen Geraden in der Emilia-Romagna zu kurz.
Nur 20 Männer weltweit dürfen den Reventón fahren. Und ein paar Journalisten. Heute liebe ich meinen Beruf noch etwas mehr als sonst.
Gut, man sollte etwas auf der hohen Kante haben. Eine Million Euro ruft Lamborghini auf. Plus Mehrwertsteuer. Damit ist der Reventón rund viermal so teuer wie der Murciélago LP 640, mit dem er zu 90 Prozent technisch identisch ist. Dass Lamborghini für so einen überirdischen Preis keine Keile bezieht, ist geradezu unglaublich. Aber die 20 Exemplare der Sonderedition waren verkauft, bevor überhaupt das erste Stück fertig ausgesägt war.
Übrigens: Reventón spricht sich „Rebenntonn” aus. Dass die Ragazzi bei Lamborghini ein Faible für komische Namen haben, wissen wir ja seit dem Countach, der 1974 vorgestellt wurde. Er kann als einzig legitimer Stilvorfahr des Reventón gelten.
Das Wort, das jeder Engländer wie „Kauntaasch” ausspricht, soll „Kuhntatsch” lauten und meint einen umgangssprachlichen Erstaunensausruf. So etwas wie „Kuhntatsch” sagt der gemeine Italiener, wenn er etwas so richtig toll findet. Darum rufen wir voller Inbrunst: „Countach, Reventón, Countach!”
Redaktion: Detlef Dreßlein / Michael Görmann ]
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Alfa Romeo
8C Competizione
8C Competizione
Länge: 4381 mm
Breite: 1894 mm
Höhe: 1341 mm
Leergewicht: 1585 kg
Sprint 0-100 km/h: 4,2 s
V-Max: 292 km/h
Zylinder: V8
Hubraum: 4691 ccm
Leistung: 450 PS
Drehmoment: 480 Nm
Leistungsgewicht: 3,52 kg/PS
Preis: 159.860 Euro
Breite: 1894 mm
Höhe: 1341 mm
Leergewicht: 1585 kg
Sprint 0-100 km/h: 4,2 s
V-Max: 292 km/h
Zylinder: V8
Hubraum: 4691 ccm
Leistung: 450 PS
Drehmoment: 480 Nm
Leistungsgewicht: 3,52 kg/PS
Preis: 159.860 Euro
Kulturpool Musik
Kulturpool Musik 12.06 »
Jeden Monat die beste Akustik: Alles über die aktuellsten CDs und DVDs im Kulturpool Musik.
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Lamborghini Reventón
Länge: 4610 mm
Breite: 2058 mm
Höhe: 1135 mm
Gewicht: 1700 kg
Sprint 0-100 km/h: 3,4 s
V-Max: 340 km/h
Zylinder: V12
Hubraum: 6496 ccm
Leistung: 650 PS
Drehmoment: 660 Nm
Leistungsgewicht: 2,66 kg/PS
Preis: 1,19 Mio. Euro
Breite: 2058 mm
Höhe: 1135 mm
Gewicht: 1700 kg
Sprint 0-100 km/h: 3,4 s
V-Max: 340 km/h
Zylinder: V12
Hubraum: 6496 ccm
Leistung: 650 PS
Drehmoment: 660 Nm
Leistungsgewicht: 2,66 kg/PS
Preis: 1,19 Mio. Euro




Also, Herr Romanius, meine
Stierismus gegen Weiblichkeit