Filmmusik und Dialogausschnitt
 
James Bond: Casino Royale
Daniel Craig spielt die Hauptrolle als „007” James Bond, dem besten, verführerischsten und tödlichsten Agenten im Geheimdienst ihrer Majestät ...
 
Basierend auf dem ersten Bond-Roman von Ian Fleming, erzählt die bis dato noch nie verfilmte Geschichte den Werdegang des berühmtesten Geheimagenten der Welt. Unter der Regie von Martin Campbell („James Bond 007: Goldeneye“) und basierend auf einem Drehbuch von Neal Purvis, Robert Wade und Oscar®-Preisträger Paul Haggis („L.A. Crash“, „Million Dollar Baby“) gibt Daniel Craig („München“, „Road to Perdition“) in CASINO ROYALE sein Debüt als James Bond. An seiner Seite agieren Eva Green („Königreich der Himmel“, „Die Träumer“), Mads Mikkelsen („King Arthur“, „Adams Äpfel“), Jeffrey Wright („Syriana“) und – zum fünften-mal in Folge – Oscar®-Preisträgerin Judi Dench („Shakespeare in Love“, „Chocolat“) als „M“. Produziert von Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, ist CASINO ROYALE das 21. James-Bond-Abenteuer in der erfolgreichsten Kinoserie der Filmgeschichte.



CASINO ROYALE zeigt JAMES BOND, ehe er seine Lizenz zum Töten erhält. Doch auch ohne diesen Status ist Bond nicht weniger gefährlich, und nach zwei kurz aufeinanderfolgenden, erfolgreich ausgeführten Eliminierungen wird er zum „00“-Agenten befördert. Bonds erste 007-Mission führt ihn nach Madagaskar, wo er den Terroristen MOLLAKA (Sebastien Foucan) ausspionieren soll. Doch nicht alles verläuft nach Plan und Bond beschließt, auf eigene Faust und ohne den MI6 zu ermitteln, um auch den Rest der Terrorzelle ausfindig zu machen. Bond folgt einer Spur, die ihn auf die Bahamas führt, wo er auf DIMITRIOS (Simon Abkarian) und dessen Freundin SOLANGE (Caterina Murino) trifft. Bond findet heraus, dass Dimitrios mit LE CHIFFRE (Mads Mikkelsen), dem Bankier einer weltweit operierenden Terrororganisation, unter einer Decke steckt.

Der Geheimdienst findet heraus, dass Le Chiffre im Casino Royale von Montenegro beim Pokern einen hohen Geldbetrag für seine Organisation erspielen will. Doch um an das dringend benötigte Geld zu kommen, muss Le Chiffre einen hohen Einsatz riskieren. Der MI6 beauftragt 007, bei dem Pokerspiel gegen ihn anzutreten - denn wenn Le Chiffre verliert, würde das seine gesamte Organisation zerstören.

„M“ (Judi Dench) weist Bond die verführerische VESPER LYND (Eva Green) als Partnerin zu, damit sie ein wachsames Auge auf ihn hat. Nachdem Bond zunächst mehr als skeptisch ist, ob Vesper ihm bei seinem Auftrag von Nutzen sein kann, vertieft sich seine Beziehung zu ihr, nachdem sie beide Le Chiffre in die Hände fallen und gemeinsam große Gefahr und am Ende sogar Folter überstehen müssen.

In Montenegro verbündet sich Bond mit MATHIS (Giancarlo Giannini), dem örtlichen MI6-Agenten, und FELIX LEITER (Jeffrey Wright), der die Interessen des CIA vertritt. Das Marathon-Pokerspiel nimmt mit schmutzigen Tricks und Gewalt seinen Lauf. Dabei werden die Einsätze in Schwindel erregende Höhen getrieben, bis es am Ende um weit mehr als Blut-Geld geht…


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Zählt man alle 21 Bondfilme zusammen, hat 007 eine erstaunliche Statistik aufzuweisen. Wussten Sie, dass ...
der Beißer, Richard Kiel, mit 214 Zentimetern der längste 007-Widersacher war und Bond-Erfinder Ian Fleming 1954 umgerechnet nur 2000 Euro Tantiemen für seinen ersten Agentenroman erhielt?
So weit, so gut.

Was Sie sicher nicht wussten, ist, dass James Bond ...
26-mal sein Lieblingsgetränk Wodka-Martini bestellte.
39 Länder besuchte Bond und 34-mal wird 007 gesagt, dass er sterben wird. Doch bislang waren dies bloß leere Versprechungen.
Was wäre Bond ohne die Bondgirls. Er hatte ...
57 Bondgirls, davon
28 brünette
25 blonde und
4 rothaarige.
Dass seine Frauen auf ihn standen erzählt diese Zahl, denn
16-mal hört man Frauen raunen „oh, James!“
Sex hatte 007 irgendwie immer und überall. Insgesamt hatte James Bond
83-mal Sex, davon ...
20-mal in Hotelzimmern
2-mal in einer Londoner Wohnung
14-mal bei ihr
1-mal bei jemand anderem
3-mal im Zug
2-mal in einer Scheune
2-mal im Wald
2-mal in einem Nomadenzelt
2-mal im Krankenhaus
2-mal im Flugzeug
2-mal in einem Wasserflugzeug
1-mal in einem U-Boot
1-mal im Auto
1-mal in einem motorisierten Eisberg
2-mal in einer Berghütte
24-mal im, am, unter oder auf dem Wasser.
1 Drehtag dauerte der kürzeste Auftritt eines Bond-Bösewichts. Jan Werich wurde nach 24 Stunden aus seiner Rolle als „Blofeld“ in „Man lebt nur zweimal“ entlassen. Laut Regisseur Lewis Gilbert war er „viel zu lieb“.
10 Zentimeter hoch waren die Popcorn-Reste, welche die Fußböden der Kinosäle im Dezember 1964 bedeckten, als „Goldfinger“ rund um die Uhr gespielt wurde.
12,5 Prozent Umsatzbeteiligung erhielt Sean Connery aus den Erlösen von „Diamantenfieber“ – neben seiner Gage von 1,25 Millionen Dollar. Das war 1971 die höchste Summe, die man je einem Schauspieler bezahlt hatte.
43 Meter hoch war der eine Million Dollar teure Krater, den Ken Adam 1967 in den Londoner Pinewood-Studios konstruierte und in fünf Monaten erbauen ließ. Er fasste eine Rakete, einen Hubschrauberlandeplatz und eine Einschienenbahn und war selbst von der Autobahn London – Oxford sichtbar. Drei Wochen nach Drehschluss musste er wieder abgerissen werden. Anwohner hatten sich beschwert.
147 Minuten dauert der längste Bond-Film. „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ war ursprünglich dreieinhalb Stunden lang und dann nach und nach gekürzt worden, aber immer noch so lang, dass in den USA pro Tag eine Vorstellung und damit einmal Umsatz verloren ging.
214 Zentimeter ist Richard Kiel lang – der größte Bond-Widersacher. Das behauptet zumindest das Presseheft von „Der Spion, der mich liebte“ über Beißer. An dessen Störung der Hirnanhangsdrüse, die für die Länge des Bösewichts verantwortlich gemacht wird, könnten deutsche Gene schuld sein: Kiel´s Vorfahren stammen aus – Kiel.
325 Pfund (damals 3812 D-Mark) hatte Ian Flemming Mitte 1954, ein Jahr nach dem Erscheinen seines ersten Bond-Romans „Casino Royale“, an Tantiemen eingenommen. Die Millionenauflagen seiner Bücher hat er nicht mehr erlebt. Genauso wenig wie den dritten Film „Goldfinger“ – er starb am 12. August 1964, fünf Wochen vor der Premiere.
3000 Meter über der kalifornischen Wüste prügelten sich im Frühjahr 1979 zwei Stuntmen in der Luft um einen Fallschirm. Sie sprangen insgesamt 90-mal ab, bis der sensationelle Auftakt von „Moonraker“ perfekt auf Zelluloid gebannt war.
50.000 Flaschen an Softdrinks verzehrte die Crew 1967 bei den Dreharbeiten von „Man lebt nur zweimal“ in Japan, da die Temperaturen ständig um die 40-Grad-Marke pendelten.
250.000 Dollar zahlte ein amerikanischer Sammler am 26. Juni 1986 für einen der fünf Aston Martin DB5 bei einer Auktion von Southerby´s in New York.
50.000.000 Dollar kostete der Film „GoldenEye“ – Im Vergleich zu anderen Großprojekten wie „Waterworld“ (172 Mio.) immer noch ein Sonderangebot.
1,5 Mio. Menschen haben sich bis 1987 eine Kinokarte für einen Bond-Film gekauft. Nicht berücksichtigt: „Casino Royale“ und „Sag niemals nie“. Hinzu kommen erhebliche Gewinne aus dem Videogeschäft, dem Verkauf von Fernsehrechten, Merchandising-Artikeln und sämtliche Buchtantiemen.
9,8 Mio. Euro Box Office am Eröffnungswochenende. CASINO ROYALE ist weiter auf Rekordjagd! Am vergangenen Wochenende lockte das 21. James-Bond-Abenteuer 1.334.947 Zuschauer in die bundesdeutschen Kinos und spielte bereits 9,807.520 Mio. Euro ein. Damit gelang CASINO ROYALE in Deutschland der beste Start eines Bond-Films aller Zeiten! Zum Vergleich: Der bisherige Box Office Rekordhalter "Stirb an einem anderen Tag" spielte im gleichen Zeitraum knapp 8,9 Mio. Euro ein; der Besucher-Rekordhalter "Goldeneye" kam auf 1.330.677 Besucher.
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