Macht und Ohnmacht
Im Remake von „All the King’s Men“ spielt Sean Penn einen Demagogen
Mit einfachen Parolen gelangt der aus bescheidenen Verhältnissen stammende Willie Stark bis ins Gouverneursamt. Zuvor hatte er vor allem die armen Wähler aus Amerikas Süden mit Kampfansprachen gegen die reiche Bevölkerung aufgehetzt. Doch dem steilen Aufstieg des Demagogen folgt ein umso tieferer Fall. Denn auf dem Höhepunkt seiner Karriere verliert Stark in seinem „Spiel der Macht“ (so der deutsche Filmtitel) auch noch die letzte Spur von Idealismus. Verrat und Korruption bestimmen fortan sein Handeln. Machenschaften, gegen die Stark zuvor anpredigte: Lobbypolitik, Affären und Günstlingswirtschaft. Ehemalige Weggefährten werden nun zu Widersachern. Oscar-Preisträger Sean Penn („Mystic River“) brilliert in einem Streifen, der auf Robert Penn Warrens Pulitzer-Preis-gekröntes Buch „All the King’s Men“ von 1946 zurückgeht. Mit dabei sind Jude Law, Kate Winslet und Anthony Hopkins. Die Aktualität des Themas beweist die Produzentenliste, auf der unter anderem Bill Clintons Ex-Kampagnen-Chef James Carville steht. Start: 04.01.2007
>>> Das Buch
• Robert Penn Warren
• Das Spiel der Macht
• Roman
„Das Spiel der Macht“ erzählt die Geschichte von Willie Stark, eines populistischen Südstaaten-Politikers, der seinen Aufstieg zur Macht darauf aufbaut, sich bei den einfachen Leuten beliebt zu machen, und gleichzeitig dreckige Spiele mit den dunklen Mächten im Hintergrund treibt. Aufgewachsen als Bauernsohn von großer körperlicher und seelischer Kraft, von Intelligenz und leidenschaftlicher Energie, arbeitet sich Stark Stufe für Stufe die Karriereleiter hoch. Anfangs sind es die politischen Ideale, für die er sich gegen alle Widerstände einsetzt, doch erst einmal im Besitz der souveränen Macht, wird aus dem selbstlosen Idealisten ein machtbesessener, skrupelloser Politiker. Während Stark zunehmend seine eigentlichen Ziele aus den Augen verliert, bleibt seine rechte Hand Jack Burden – der Romanerzähler – seinen Idealen treu und wird dem neuen Gouverneuer zunehmend ein Dorn im Auge. Stark schafft zwar den Sprung in die hohe Politik, doch er muss dafür einen sehr hohen Preis zahlen.
„Das Spiel der Macht“ erzählt meisterhaft von den Versuchungen der Macht, den Spielregeln amerikanischer Politik und ist gleichzeitig ein faszinierendes Gesellschaftsporträt, das bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. 1946 wurde der Roman mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der besten Romane aller Zeiten. Die Erstverfilmung im Jahr 1949 wurde seinerzeit für sieben Oscars® nominiert und gewann drei.
>>> Zum Autor
Robert Penn Warren (1905-1989) gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Er gewann dreimal den Pulitzer-Preis und nahezu alle zu vergebenden großen Literaturpreise, die es für amerikanische Autoren zu vergeben gibt.
>>> Pressestimmen
„Das ultimative Buch über amerikanische Politik.“ The New York Times
„Der großartigste amerikanische Roman seit Menschengedenken.“ New Republic
„Sollte wieder einmal nach DEM großen amerikanischen Roman gesucht werden, würde es ‚Das Spiel der Macht’ mit Leichtigkeit in die Endrunde schaffen.“ Washington Post
„Glänzend entworfen und wunderbar geschrieben. ‚Das Spiel der Macht’ ist gleichwohl eine Abrechnung mit den menschlichen Machttrieben und ein mitreißender Pageturner.“ Observer
Rudi Raschke ]
>>> Das Buch
• Robert Penn Warren
• Das Spiel der Macht
• Roman
„Das Spiel der Macht“ erzählt die Geschichte von Willie Stark, eines populistischen Südstaaten-Politikers, der seinen Aufstieg zur Macht darauf aufbaut, sich bei den einfachen Leuten beliebt zu machen, und gleichzeitig dreckige Spiele mit den dunklen Mächten im Hintergrund treibt. Aufgewachsen als Bauernsohn von großer körperlicher und seelischer Kraft, von Intelligenz und leidenschaftlicher Energie, arbeitet sich Stark Stufe für Stufe die Karriereleiter hoch. Anfangs sind es die politischen Ideale, für die er sich gegen alle Widerstände einsetzt, doch erst einmal im Besitz der souveränen Macht, wird aus dem selbstlosen Idealisten ein machtbesessener, skrupelloser Politiker. Während Stark zunehmend seine eigentlichen Ziele aus den Augen verliert, bleibt seine rechte Hand Jack Burden – der Romanerzähler – seinen Idealen treu und wird dem neuen Gouverneuer zunehmend ein Dorn im Auge. Stark schafft zwar den Sprung in die hohe Politik, doch er muss dafür einen sehr hohen Preis zahlen.
„Das Spiel der Macht“ erzählt meisterhaft von den Versuchungen der Macht, den Spielregeln amerikanischer Politik und ist gleichzeitig ein faszinierendes Gesellschaftsporträt, das bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. 1946 wurde der Roman mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der besten Romane aller Zeiten. Die Erstverfilmung im Jahr 1949 wurde seinerzeit für sieben Oscars® nominiert und gewann drei.
>>> Zum Autor
Robert Penn Warren (1905-1989) gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Er gewann dreimal den Pulitzer-Preis und nahezu alle zu vergebenden großen Literaturpreise, die es für amerikanische Autoren zu vergeben gibt.
>>> Pressestimmen
„Das ultimative Buch über amerikanische Politik.“ The New York Times
„Der großartigste amerikanische Roman seit Menschengedenken.“ New Republic
„Sollte wieder einmal nach DEM großen amerikanischen Roman gesucht werden, würde es ‚Das Spiel der Macht’ mit Leichtigkeit in die Endrunde schaffen.“ Washington Post
„Glänzend entworfen und wunderbar geschrieben. ‚Das Spiel der Macht’ ist gleichwohl eine Abrechnung mit den menschlichen Machttrieben und ein mitreißender Pageturner.“ Observer
[ spiel der macht
>> Steven Zaillian (Drehbuch-Oscar® für „Schindlers Liste“) schrieb basierend auf Robert Penn Warrens Pulitzer-Preis-gekröntem Meisterwerk von 1946 das Drehbuch zu ALL THE KING’S MEN und führte auch Regie. In dem erstklassig besetzten Drama brillieren Oscar®-Preisträger Sean Penn („Mystic River“) in der Hauptrolle sowie Jude Law („Hautnah“), Kate Winslet („Vergiß mein nicht!“), James Gandolfini („8mm“), Mark Ruffalo („Collateral“), Patricia Clarkson („Dogville“) und Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins („Das Schweigen der Lämmer“).
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