Ihr gelingt der Spagat
Die Jamaikanerin Ce’Cile mixt auf ihrem Debüt Reggae genial mit HipHop und Pop und hat Erfolg damit in der männerdominierten Reggae-Welt
Ce’Cile hat mit ihrem Debüt „Bad Gyal” (Kingstone Records) die große Sommer-Platte abgeliefert. Bereits vor acht Jahren hatte sie mit „Changez” ihren ersten Hit in ihrer Heimat. Heute, mit 28 Jahren, hat sie es geschafft – als eine der wenigen Jamaikanerinnen in der männerdominierten Reggae-Welt. Kein Wunder, dass Meisterproduzent Timbaland (Madonna, Justin Timberlake) sie schon in sein Studio gebeten hat. In den 18 Songs schafft sie mühelos den Spagat zwischen klassischem Reggae, HipHop und Pop, wie ihn sonst nur Größen wie Shaggy und Sean Paul beherrschen. Für ihr Selbstbewusstsein spricht auch, dass sie ihre weiblichen Vorzüge gekonnt präsentiert. Nicht umsonst hat sie ihre Platte „Böses Mädchen” betitelt. Höhe-punkt darauf ist ihr Duett „I’m Waiting” mit Shaggy. Demnächst auch in Ihrem Straßencafé.
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>>> Träumen mit Minnie
Mit ihrem zweiten Album, „Seastories” (Universal), reiht sich Minnie Driver Gott sei Dank nicht in die Reihe der singenden Schauspielerinnen ein. Während sich ihre Kolleginnen Songs von angesagten Hitlieferanten komponieren lassen, schreibt Driver ihre Lieder selbst. Schließlich hatte die heute 38-Jährige bereits mit 19 Jahren einen Plattenvertrag – lange bevor sie in Hollywood Karriere machte und Kollegen wie Matt Damon und John Cusack den Kopf verdrehte. Trotzdem sollte es noch bis 2004 dauern, bis ihr Debüt erschien. Mit „Seastories” überrascht die in Kalifornien lebende Britin erneut mit verträumtem Country-Folk. Genau die richtige Musik, um an lauen Sommerabenden den Sonnenuntergang zu genießen.
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>>> Cool, cooler, Cooder
Spätestens seit dem unglaublichen Erfolg des Buena Vista Social Club ist der Name Ry Cooder einem großen Publikum bekannt. Mit „I, Flathead” (Nonesuch) legt der 61-jährige Gitarrist jetzt den dritten Teil seiner Kalifornien-Trilogie vor. Diesmal stehen ein Rennfahrer, ein Außerirdischer und eine 17-Jährige im Mittelpunkt der musikalischen Reise. Wieder gibt Cooder den Grenzgänger zwischen Blues, Mariachi, Folk, Rock’n’Roll, Country und Pop. Sollte jemals etwas von Thomas Pynchon verfilmt werden – Ry Cooder wäre der Mann für den Soundtrack. Grandios.
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Mit ihrem zweiten Album, „Seastories” (Universal), reiht sich Minnie Driver Gott sei Dank nicht in die Reihe der singenden Schauspielerinnen ein. Während sich ihre Kolleginnen Songs von angesagten Hitlieferanten komponieren lassen, schreibt Driver ihre Lieder selbst. Schließlich hatte die heute 38-Jährige bereits mit 19 Jahren einen Plattenvertrag – lange bevor sie in Hollywood Karriere machte und Kollegen wie Matt Damon und John Cusack den Kopf verdrehte. Trotzdem sollte es noch bis 2004 dauern, bis ihr Debüt erschien. Mit „Seastories” überrascht die in Kalifornien lebende Britin erneut mit verträumtem Country-Folk. Genau die richtige Musik, um an lauen Sommerabenden den Sonnenuntergang zu genießen.
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Spätestens seit dem unglaublichen Erfolg des Buena Vista Social Club ist der Name Ry Cooder einem großen Publikum bekannt. Mit „I, Flathead” (Nonesuch) legt der 61-jährige Gitarrist jetzt den dritten Teil seiner Kalifornien-Trilogie vor. Diesmal stehen ein Rennfahrer, ein Außerirdischer und eine 17-Jährige im Mittelpunkt der musikalischen Reise. Wieder gibt Cooder den Grenzgänger zwischen Blues, Mariachi, Folk, Rock’n’Roll, Country und Pop. Sollte jemals etwas von Thomas Pynchon verfilmt werden – Ry Cooder wäre der Mann für den Soundtrack. Grandios.
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take 5 discs
• Beautiful Future
Primal Scream // Warner // jetzt kaufen »
Zwischen fröhlichen Popmelodien à la Abba und dem infernalischen Krach der Stooges bewegen sich die Schotten um Bobby Gillespie auf ihrem neunten Album. Aufregend und abgefahren.
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Zwischen fröhlichen Popmelodien à la Abba und dem infernalischen Krach der Stooges bewegen sich die Schotten um Bobby Gillespie auf ihrem neunten Album. Aufregend und abgefahren.
• Exit Strategy Of The Soul
Ron Sexsmith // V2 // jetzt kaufen »
Paul McCartney und Chris Martin von Coldplay bewundern den 44-jährigen Kanadier. Kein Wunder, denn auch auf seiner elften CD überzeugt der Songwriter mit tieftraurigen Songs über Liebe, Tod und die Unzulänglichkeiten des Lebens.
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Paul McCartney und Chris Martin von Coldplay bewundern den 44-jährigen Kanadier. Kein Wunder, denn auch auf seiner elften CD überzeugt der Songwriter mit tieftraurigen Songs über Liebe, Tod und die Unzulänglichkeiten des Lebens.
• Cómo Te Llama
Albert Hammond Jr. // Rough Trade // jetzt kaufen »
Auf seinem zweiten Soloalbum reist der Strokes-Gitarrist in die 90er-Jahre. Gut abgehangener Indie-Rock, dem es manchmal an Überraschungen fehlt.
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Auf seinem zweiten Soloalbum reist der Strokes-Gitarrist in die 90er-Jahre. Gut abgehangener Indie-Rock, dem es manchmal an Überraschungen fehlt.
• Death In Fiction
Ray // Pito Records // jetzt kaufen »
Die Melancholie von Joy Division und das Pathos von den Tindersticks haben die Londoner auch auf ihrer dritten CD verinnerlicht. Vertonter Weltschmerz, der Freude bereitet.
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Die Melancholie von Joy Division und das Pathos von den Tindersticks haben die Londoner auch auf ihrer dritten CD verinnerlicht. Vertonter Weltschmerz, der Freude bereitet.
• Landlergeschwister
G. Rag & die Landlergeschwister // Gutfeeling // jetzt kaufen »
Dass die bayrische Volksmusik nicht von der CSU erfunden wurde, zeigen die Münchner auf ihrem Debüt. Anarchisch und wild spielen sie neben Zwiefachem und Polka auch zwei Coverversionen der Countrylegende Hank Williams. Weltmusik made in Bavaria.
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Dass die bayrische Volksmusik nicht von der CSU erfunden wurde, zeigen die Münchner auf ihrem Debüt. Anarchisch und wild spielen sie neben Zwiefachem und Polka auch zwei Coverversionen der Countrylegende Hank Williams. Weltmusik made in Bavaria.
Redaktion: Kai-Uwe Keup ]
Diana Krall
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größtes Ticketportal, eventim.de », und Playboy verlosen in jeder Ausgabe jeweils 3 mal 2 Tickets für ein Konzert. Gewinnen Sie diesmal 3 mal 2 Karten für die Quiet Nights World Tour 2009 mit Diana Krall. Wir wünschen viel Glück! zum Gewinnspiel »
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jazz-tipp
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Esperanza Spalding spielt Kontrabass, singt, ist 24 Jahre alt und kommt aus Boston. Als Opener hat sie den Latin-Hit „Ponta de Areia” gewählt, neben „Body and Soul” die einzige Coverversion. Aber auch bei den zehn Eigenkompositionen setzt sie auf brasileske Grooves, die durch ihr Bassspiel dominiert werden und gute Laune machen. Eine CD mit dem gewissen Etwas. Nämlich Spaß.
Kulturpool Buch
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Lesegenuss pur: Alle lesenswerten Bücher diesen Monats finden Sie im Kulturpool Buch.
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