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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

DTM-Pilot Nico Müller

...über Ziele, Idole und Playmates in der Boxengasse

"Wir haben das schönste Auto der Saison"

Der Schweizer Rennfahrer Nico Müller startet in seine zweite Saison im Playboy-DTM-Cockpit. Vorher sprachen wir mit ihm über seine Ziele, Vorbilder und Boxen-Bunnys

Herr Müller, was verbinden Sie mit dem 26. Juni 2016?

Das war das Rennen am Norisring.

Genau! Beim Rennen in Nürnberg  erzielten Sie den ersten DTM-Sieg Ihrer Karriere. . . 

Das ist etwas Unvergessliches für mich. Das Rennen war für mich damals sehr speziell. Ich bin darauf auch heute noch stolz. Mittlerweile habe ich aber einen Haken da-ran gemacht, und es ist Zeit, nach vorn zu schauen.

Am Saisonende belegten Sie Platz neun, Ihr bisher bestes Ergebnis in dieser Klasse. Wie lauten die Ziele für Ihre insgesamt bereits vierte DTM-Saison?

Nun, ich bin immer noch einer der jüngsten Fahrer im Startfeld. Ich möchte Konstanz reinbringen und jedes Wochenende die „Waffen“ haben, um unter die Top 5 zu fahren. Ein fixes Ziel gibt es nicht. Vor allem will ich viel dazulernen.

Jemand, von dem Sie sich noch etwas abschauen können, ist sicher Ihr früheres Vorbild und heutiger Teamkollege Mattias Ekström, oder? 

Er ist noch immer mein Idol! Auch abseits der Strecke ist er sehr vorbildlich, und es ist wirklich eine Ehre für mich, in einem Team mit ihm zu sein. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und werde viel von ihm lernen können.

Wie kam es eigentlich dazu, dass er Ihren neuen Wagen noch vor Ihnen fahren durfte?

Es ist das schönste Auto der Saison, das darf man nicht zu lange stehen lassen! (Lacht) Im Ernst: Mattias war für die Tests eingeteilt, deswegen durfte er schon vor mir ran. Es ist großartig, das Auto in Aktion zu sehen, aber auf der anderen Seite ist es hart, wenn es in anderen Händen ist. Es ist wirklich der schönste Wagen meiner Karriere! Das ganze Team freut sich über dieses Auto.

Audi konnte 2016 die Markenwertung gewinnen. Wie ist die aktuelle Stimmung im Team?

Es ist sehr familiär. Ich habe mich hier von Beginn an zu Hause gefühlt. Wir haben alle ein gutes Verhältnis und blicken mit Vorfreude und Konzentration auf die neue Saison. Das Auto sieht ja nicht nur gut aus, sondern ist sehr effizient. Wir können bisher sehr zufrieden sein. Jetzt gilt es, die letzten Feinabstimmungen zu machen. 

Ist es eigentlich ein Thema in der Boxengasse, dass Sie als Playboy-Pilot regelmäßig unsere Bunnys zu Besuch haben?

Wir Fahrer sind so konzentriert, dass sich da wirklich niemand ablenken lässt. Aber im Team kommt das immer sehr gut an. Ich glaube, da werden unsere Jungs hin und wieder beneidet (lacht). Auch mich freut es und pusht mich noch ein bisschen mehr, einen Partner wie Playboy zu haben.

Video – Unsere Playmates bei der DTM:

Apropos Partner: Es ist kein großes Geheimnis, dass Sie mit Playmate Victoria Paschold zusammen sind. Wie kam es dazu? 

Wir haben uns bei der „120 Jahre Abt“-Feier kennengelernt und sind in Kontakt geblieben. Aber es war nicht die Tatsache, dass sie Playmate ist, was mich angezogen hat. Es passt einfach, und wir unterstützen uns gegenseitig. Wir sind sehr glücklich.

Hat Vici Angst um Sie, wenn Sie über die Rennstrecke jagen? 

Am Anfang war es nicht einfach für sie. Der Motorsport hat immer noch einen gefährlichen Ruf. Die Autos werden aber immer sicherer, und es ist eine kontrollierte Gefahr. Außerdem weiß Vici, dass ich kein halsbrecherischer Typ bin.

Welche Schlagzeile würden Sie 2017 gern über sich lesen?

Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber ich möchte die großen Namen herausfordern. Vor allem will ich meinen Kollegen Mattias Ekström auf Trab halten. Wenn ich mit ihm mithalte, kann es nicht allzu schlecht laufen.

Autor: David Goller, Volontär
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