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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Ein Film, so mächtig wie die Naturgewalten

Stimmungsgewaltig, episch und spannungsgeladen -  so präsentiert die Uhrenmarke Tag Heuer den inzwischen dritten Opus der Outdoor-Filmreihe „Nuit de la Glisse – Don´t crack under Pressure“. Wir waren bei der Premiere in München dabei und haben uns den Film angesehen

Die Kinobesucher des Films „Nuit de la Glisse“ hatten nicht viel Gelegenheit, ihr Popcorn zu essen. Denn die Premiere im Matthäser-Filmpalast in München sorgte für kollektiv offene Münder, ungläubiges Kopfschütteln und andächtiges Staunen.

Die Zuschauer erlebten die Abenteuer zahlreicher internationaler Athleten, die sich wagemutig auf eisigen Kipfeln, riesigen Wellen und schwindelnden Höhen den Gesetzen der Natur widersetzen. Zu ihnen zählen Tikanui Smith, Karsten Gefle, Matt Annetts, Wille Lindberg, Mathias Wyss, Hira Teriinatoofa, Davide Carrera, Zane Schweitzer, Matahi Drollet, Antoine Bizet und Marie Moana.

Für den aktuellen Film reiste Regisseur Thierry Donard einmal mehr um die Welt, um den Zuschauern neue Highlights zu präsentieren. Darunter Hawaii, Cape Verde – und die fantastischen Landschaften Tahitis und Norwegens.

In diesem Jahr konnten sich die Zuschauer auf traditionelle Gleitsportarten wie Skifahren, Kitesurfing, Snowboarden und Surfen sowie – neu bei der Nuit de la Glisse – Radfahren freuen. Auch Exremsportarten wie Wingsuiting und Speedgliding erhielten eine besondere Plattform.

Vor allem die Wingsuiter zogen bei der Premiere in München die Zuschauer in ihren Bann. Sie stürzten sich vor der Kamera von verschneiten Gipfeln oder direkt aus Helikoptern, um dann nur knapp über den Boden hinwegzugleiten – teilweise mit Geschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometern.

Extravagant und stimmungsgewaltig war in diesem Jahr der „Free-Diving“-Beitrag des Extrem-Apnoe-Tauchers Davide Carrera. Der Italiener erlitt als Jugendlicher beim Tauchen eine Nahtod-Erfahrung, die er bis heute als ein Damaskus-Erlebnis für seinen späteren Werdegang als Weltrekordtaucher sieht. Seinen „inneren Frieden“ findet Carrera nur dort wo er sich wirklich wohl fühlt – am Grund des Meeres oder beim gemeinsamen Tauchen mit Glattwalen.

Auch in diesem Beitrag blieb der Regisseur dem Credo „Don´t crack under pressure“ ("Brich unter Druck nicht zusammen") treu. Denn das zeigt der Film eindrucksvoll: Die geistige Belastung ist oft größer als die körperliche.

„Nuit de la Glisse  - Don´t crack under Pressure“ ist nicht nur für (Extrem-) Sport-Fans einen Kinobesuch wert. Regisseur Thierry Donard konzentrierte sich in diesem Beitrag auf die Herausforderungen, die Athleten bewältigen, und auf die Opfer, die sie immer wieder bringen müssen. Nur so können sie im Sport, den sie lieben, Erfolg haben..

Genau dieser Ansatz ist mit dem dritten Teil der Filmreihe eindrucksvoll gelungen.

Weitere Informationen zu "Don´t Crack Under Pressure" gibt es hier: https://www.nuitdelaglisse.com/

Autor: Max Marquardt, Playboy
Abgehoben: G-Flight beim Red Bull Air Race
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