Interview . Rachel Bilson
Schauspielerin Rachel Bilson über ihre Rolle in „Jumper”, Ruhm als Mogelpackung, Nacktszenen – und sexy Angelina Jolie
Playboy: Sie sind öffentlich bisher nicht negativ aufgefallen. Wie haben Sie das geschafft?
Bilson: Prominenz ist mittlerweile eine Mogelpackung. Ich lasse mich jedenfalls nicht „aus Versehen” ohne Höschen fotografieren. Daran muss ich wohl noch arbeiten (lacht). Im Ernst: Ich bin in dem Geschäft, um Karriere zu machen, nicht, um berühmt zu sein.
Playboy: Was turnt Sie bei einem Mann an?
Bilson: Ich merke immer mehr, wie unwichtig Aussehen ist. Das Größte ist doch, wenn mich einer zum Lachen bringt.
Playboy: Welche Prominenten finden Sie denn anziehend?
Bilson: Ich denke, Angelina Jolie. Sie ist hübsch, selbstbewusst und erotisch. Aber ich liebe ja Männer. Und war schon als kleines Kind in Johnny Depp verliebt. Einmal, ich war zehn, saß ich mit meinen Eltern in einem Restaurant. Er war am Nebentisch und lächelte zu mir herüber. Ich flippte aus.
Playboy: Ihr neuer Film „Jumper” startet am 27. März. Ihre Rolle darin?
Bilson: Ich spiele die Angebetete der Hauptfigur, eines Teenagers, der sich nur durch Gedankenkraft an alle Orte der Welt bringen kann. Ich mag meine Figur, denn sie hat Durchblick.
Playboy: Hayden Christensen hat vor der Hauptrolle in „Jumper”, den Darth Vader in „Star Wars” gemimt und dafür ziemlich üble Kritik geerntet. Was denken Sie darüber?
Bilson: Hayden ist ein ausgezeichneter Schauspieler. Meiner Meinung nach haben - weitaus bekanntere - Schauspieler viel schlechter bei den „Star Wars”-Filmen gespielt. Darth Vader ist einer der wichtigsten Bösewichte der Filmgeschichte und ich denke, dass noch nicht einmal Leonardo DiCaprio in der Rolle einen besseren Job gemacht hätte.
Playboy: Können wir also davon ausgehen, dass Sie und Christensen ein Liebespaar sind?
Bilson: Nein. Das habe ich nie behauptet. Ich möchte damit sagen, dass ich im Moment sehr glücklich bin und ich hoffe, dass Hayden durch „Jumper” endlich die positive Aufmerksamkeit als Schauspieler erhält, die er verdient hat.
Playboy: Wovor fürchten Sie sich?
Bilson: Früher hatte ich furchtbare Angst vor Tauben, aber heute sind es Pilze. Ich mag diese Dinger einfach nicht. Ich glaube, es liegt an dem Geruch. Dabei liebe ich es zu kochen: Hühnchen, Hackbraten, selbstgemachte Sauce und Salat. Aber Pilze mag ich nicht.
Playboy: Werden wir Sie jemals nackt in einem Film sehen?
Bilson: Man soll nie nie sagen, aber ein Film kann erotisch sein, ohne viel zu zeigen.
Bilson: Prominenz ist mittlerweile eine Mogelpackung. Ich lasse mich jedenfalls nicht „aus Versehen” ohne Höschen fotografieren. Daran muss ich wohl noch arbeiten (lacht). Im Ernst: Ich bin in dem Geschäft, um Karriere zu machen, nicht, um berühmt zu sein.
Playboy: Was turnt Sie bei einem Mann an?
Bilson: Ich merke immer mehr, wie unwichtig Aussehen ist. Das Größte ist doch, wenn mich einer zum Lachen bringt.
Playboy: Welche Prominenten finden Sie denn anziehend?
Bilson: Ich denke, Angelina Jolie. Sie ist hübsch, selbstbewusst und erotisch. Aber ich liebe ja Männer. Und war schon als kleines Kind in Johnny Depp verliebt. Einmal, ich war zehn, saß ich mit meinen Eltern in einem Restaurant. Er war am Nebentisch und lächelte zu mir herüber. Ich flippte aus.
Playboy: Ihr neuer Film „Jumper” startet am 27. März. Ihre Rolle darin?
Bilson: Ich spiele die Angebetete der Hauptfigur, eines Teenagers, der sich nur durch Gedankenkraft an alle Orte der Welt bringen kann. Ich mag meine Figur, denn sie hat Durchblick.
Playboy: Hayden Christensen hat vor der Hauptrolle in „Jumper”, den Darth Vader in „Star Wars” gemimt und dafür ziemlich üble Kritik geerntet. Was denken Sie darüber?
Bilson: Hayden ist ein ausgezeichneter Schauspieler. Meiner Meinung nach haben - weitaus bekanntere - Schauspieler viel schlechter bei den „Star Wars”-Filmen gespielt. Darth Vader ist einer der wichtigsten Bösewichte der Filmgeschichte und ich denke, dass noch nicht einmal Leonardo DiCaprio in der Rolle einen besseren Job gemacht hätte.
Playboy: Können wir also davon ausgehen, dass Sie und Christensen ein Liebespaar sind?
Bilson: Nein. Das habe ich nie behauptet. Ich möchte damit sagen, dass ich im Moment sehr glücklich bin und ich hoffe, dass Hayden durch „Jumper” endlich die positive Aufmerksamkeit als Schauspieler erhält, die er verdient hat.
Playboy: Wovor fürchten Sie sich?
Bilson: Früher hatte ich furchtbare Angst vor Tauben, aber heute sind es Pilze. Ich mag diese Dinger einfach nicht. Ich glaube, es liegt an dem Geruch. Dabei liebe ich es zu kochen: Hühnchen, Hackbraten, selbstgemachte Sauce und Salat. Aber Pilze mag ich nicht.
Playboy: Werden wir Sie jemals nackt in einem Film sehen?
Bilson: Man soll nie nie sagen, aber ein Film kann erotisch sein, ohne viel zu zeigen.
Interview: Stephen Rebello ]
[ die hartnäckige
>> Rachel Bilson (25. August 1981) wurde durch ihre Rolle in der TV-Serie „O.C. California” bekannt. 2006 schaffte sie den Sprung auf die Kinoleinwand und spielte in „Der letzte Kuss” neben „Scrubs”-Darsteller Zach Braff die Hauptrolle. Privat war Bilson drei Jahre mit ihrem Serienkollegen Adam Brody liiert, bis sie 2006 ihre Trennung bekannt gaben. Momentan lebt die gebürtige Kalifornierin in Los Angeles.
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