Gundis Zámbó . Auf hoher See
Deutschlands charmanteste TV-Moderatorin Gundis Zámbó hat sich von uns übers Meer schippern lassen. Hier also sehen Sie Meer – und mehr...
[ Making-of-Video vom Foto-Shooting
[ Gundis Zámbó
„Ich finde es super, dass Männer gucken”
Die Moderatorin über piepsende Typen, ihre sexy Stimme und was nun wirklich im Dschungel mit Herrn Schwanz lief
Playboy: Frau Zámbó, wie kommen Sie eigentlich zu so einer sexy Stimme?
Zámbó: Ist angeboren. Meine Tante nannte mich als Kind immer „Hummel“. Früher war ich sauer, heute bin ich stolz drauf.
Playboy: Wie wichtig ist es für Sie als Frau, damit Männer betören zu können?
Zámbó: Wenn ich merke, dass Männer drauf reagieren, gefällt mir das schon. Ich selbst mag auch sonore Stimmen.
Playboy: Und bei Männern?
Zámbó: Wenn einer – gut aussehend und männlich – eine hohe Piepsstimme hat, finde ich das nicht so sexy.
Playboy: Womit verführen Sie ansonsten?
Zámbó: Ich glaube, mit meinen Augen. Die sind sehr dunkel. Das ist mein ungarisches Erbe.
Playboy: Männer sind ja auch eher visuell veranlagt ... schlimm?
Zámbó: Ich finde es super, dass Männer gucken! Klar, abwertendes Angaffen ist nicht schön. Aber wenn ein Mann erst schaut, dann näher kommt, fühlt und genießt – das ist die Königsklasse!
Playboy: Wie wichtig ist für Sie Schönheit?
Zámbó: Sehr wichtig. Für mich besteht Schönheit darin, dass ein Mensch mit sich in Einklang ist, dass er sich liebt. Egal, ob jung oder alt, Falten oder nicht.
Playboy: Ist Eitelkeit bei Männern okay?
Zámbó: Gesunde Eitelkeit ist gut. Man darf merken, dass ein Mensch sich pflegt. Aber ein Typ, der meinen Cremetopf leert und im Bad länger braucht als ich, törnt mich ab.
Playboy: Was zählt mehr: Freiheit, Schönheit oder Klugheit?
Zámbó: Freiheit. Ein schöner oder ein kluger Mensch, der gefangen ist, verkümmert.
Playboy: Was ist für Sie eine starke Frau?
Zámbó: Eine, die stolz ist, eine Frau zu sein. Die die schönen Dinge ihres Lebens sieht. Die sich hingeben kann – auch einem Mann. Eine starke Frau ist eine Frau, die auch schwach sein kann.
Playboy: Manche unserer Leser kennen Sie noch als die Gundis aus „Bim Bam Bino“.Sind bei denen angesichts dieser Bilder Traumata zu befürchten?
Zámbó: Oh Gott, die armen Kinder! Ich glaube, dass jeder kleine Junge schon mal für eine Frau schwärmt. Manche meiner „Bim Bam Bino“-Zuschauer – die ja jetzt groß sind – finden das bestimmt ganz cool.
Playboy: Sie sind ja sonst sehr beschäftigt: als Moderatorin, Autorin, Mutter, Produzentin. Wie war das beim Playboy-Shooting?
Zámbó: Ich fand das großartig: vier Tage einfach nur schön sein. Nichts sagen oder tun. Hinsetzen, still sein, verwöhnt werden.
Playboy: Wie ging es Ihnen auf dem Boot?
Zámbó: Gut. Die Hälfte der Crew wurde erst mal seekrank. Die taten mir echt leid. Ich war schon oft auf See und liebe es, mit den Elementen zu sein: Wind, Wasser, Sonne.
Playboy: Was ist schlimmer: Meer oder Dschungel?
Zámbó: Eher das Meer. Ich habe mich im Camp als Teil des Dschungels erfahren. Vor dem Meer habe ich mehr Respekt. Denn ich bin ja nicht im, sondern auf dem Wasser.
Playboy: Was sich alle Zuschauer gefragt haben: Lief nun was mit Nico Schwanz?
Zámbó: Der Herr Schwanz, unser Nico! Nein, mit ihm war nichts. Ist ein toller Mann, der gefällt mir schon. Ich erlebte mit ihm eine kindliche Freude – mehr nicht. Wir hatten eine innige Verbindung. Wie in „Die blaue Lagune“ – jedoch, ohne den letzten Schritt zu tun.
Interview: Klaus Mergel ]
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