star 03/2011

Gesa Teichmann

Vorhang auf für die Bild-Schönste

Gesa Teichmann aus Heilbronn ist das „Bild-Girl des Jahres 2011“. Nachdem Sie sich gegen die elf anderen Schönheiten von Seite 1 behauptet hatte, entführten wir die Gewinnerin in eine luxuriöse Berliner Hotelsuite. Dort tobte sie sich mal so richtig aus

 
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Gold für Gesa

Auf dem Siegertreppchen

Als „Bild-Girl des Jahres“ freute sich Gesa Teichmann über 10.000 Euro in bar sowie ein Playboy-Shooting samt Kissenschlacht und Milchbad – das passte zu ihrem Spaß an wilden Spielen und Experimenten

Heilbronn war bislang ja vor allem für seinen Wein bekannt: In Steil- und Terrassenlagen gedeihen Trollinger und Riesling. Seit Kurzem hat die baden-württembergische Stadt aber eine weitere, nicht minder berauschende Attraktion: Gesa Teichmann. Sie ist das neue „Bild-Girl des Jahres 2011“. Auf dem Gruppenfoto mit ihren elf Konkurrentinnen noch eindeutig in Terrassenlage, ging die 31-Jährige – dunkelhaarig, glutäugig, kurvig – als steile Siegerin aus den entscheidenden Shootings hervor, die Mitte Januar in den Berliner Spreegraphen-Studios ausgetragen wurden. Scharf schossen die Fotografen, scharf urteilten die Juroren um Playboy-Chefredakteur Florian Boitin, doch das Schärfste war und blieb Gesas Körpereinsatz, mit dem sie sich den Titel und die Prämien – 10.000 Euro in bar sowie ein Foto-Shooting für den Playboy – erkämpfte.

Davon zeugen auch ihre Bilder, die in einer Luxussuite des Berliner Hotels „Lux 11“ entstanden – bei Kissenschlachten und Milchorgien. „Es war wirklich lustig, wir haben uns alle sehr gut verstanden“, sagt Gesa, die selbst noch immer über ihren Erfolg staunt. Bereits als sie im Januar 2010 zum „Bild-Girl des Monats“ gewählt wurde, war sie überrascht. Schließlich wollte die gelernte Bürokauffrau, die als selbstständige Promoterin arbeitet, nur Seite-1-Mädchen werden, um die Kasse für ihren Umzug von Kaiserslautern nach Heilbronn aufzubessern. Damals, als sie ihren Freund verließ. Jetzt, ein Jahr später, ist sie „Bild-Girl des Jahres“ – und einen neuen Freund hat sie auch. Dass der das Privileg, Gesa so zu sehen, wie Gott sie schuf, nun mit anderen Männern teilen muss, ist für ihn offenbar kein Problem. „Wir beide haben ein gesundes Maß an Eifersucht“, sagt Gesa.

Und wie beeindruckt ein Mann sie? Da habe sie einen Tipp: „Einfach so sein, wie man wirklich ist. Sprüche, Verkleidung oder aufgesetztes Verhalten bringen’s nicht.“ An sich selbst schätzt sie vor allem ihre Geduld und ihren Humor. Was nicht heißt, dass sie keine Verbesserungsmöglichkeiten mehr sieht: „Wie jede Frau kann ich auch schon mal ziemlich zickig sein. Da arbeite ich noch dran.“ Überhaupt gibt Gesa sich äußerst selbstkritisch: „Ich bin 1,56 Meter groß, da hätte ich gern zehn bis 20 Zentimeter mehr Bein gehabt.“ Die Jury sah das anders, für sie war Gesa Teichmann überragend – nicht nur wegen ihres Aussehens, sondern auch wegen ihrer Persönlichkeit. Playboy-Chefredakteur Florian Boitin: „Gesa überzeugte mich durch ihre fröhliche Unbekümmertheit und ihre Natürlichkeit.“

Gesa erklärt sich ihr gutes Abschneiden vor allem mit ihrem lockeren Auftreten. „Ich war total entspannt, wahrscheinlich weil ich das alles überhaupt nicht erwartet hatte. Schlecht geschlafen habe ich erst, als ich schon wusste, dass ich gewonnen habe.“ Offen und experimentierfreudig macht die 31-Jährige um ihre vielseitigen Interessen kein großes Aufhebens – weder beruflich („Ich habe keine Pläne, eine Modelkarriere anzustreben. Das hatte ich auch nie“) noch privat: „Der aufregendste Sex, den ich in meinem Leben hatte, war eine Begegnung mit einer Frau“, sagt sie. Aber: „Das will ich nicht im Detail ausbreiten.“ Macht nichts, wir malen es uns auch gern selbst aus.
 

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