Playmate 04/2010Estefania Wieland

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Playmate 04/2010 — Estefania Wieland

Ausabe 2010|04 mit Estefania Wieland

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Mode(l)-Erscheinung

Als Modedesignerin ist unsere April-Playmate Estefania Wieland normalerweise in aufwendigste Gewänder gehüllt, selbstverständlich selbst geschneidert. Ausnahmsweise hat Estefania jetzt alle Kleider abgelegt. Was ihr auch sehr, sehr gut steht

Was für ein glamouröses Leben! Estefania Wieland, staatlich anerkannte Modedesignerin, die ihre Klamotten selbst näht, den großen Auftritt beim Weggehen liebt und als Model arbeitet. Jetzt will sie noch einen drauflegen und Textilmanagement studieren.

So extravagant, so gut. Dabei ist unsere April-Playmate alles andere als ein abgehobener Fashion-Junkie. Estefania aus Heilbronn bezeichnet sich selbst nämlich als „ein ganz normales Mädchen“ – das sich nach wahrer Liebe sehnt. Wenn es um Beziehungen geht, wird der 23-Jährigen ihr schickes Leben nämlich zum Verhängnis: Männer sehen in ihr meist nur das Model, die perfekte Blondine. Und nicht das Mädchen, das ernst genommen werden möchte für das, was hinter der schönen Fassade steckt. „Meine letzte Beziehung scheiterte genau an diesen Umständen: Er wollte nur ein schickes Model an seiner Seite, ich bin aber viel mehr als das“, sagt Estefania.

Sie ist zum Beispiel eine knallharte Realistin, die sich nicht der Illusion hingibt, eines Tages als Modedesignerin groß rauszukommen. Zwar sei sie durchaus offen für Schwärmerei und Träume: Die sind, sagt sie, „wichtig, um Ziele zu erreichen“. Wenn aber glasklar ist, dass man für seine berufliche Leidenschaft zu viel aufgeben oder riskieren muss, braucht es einen neuen Plan: Textilmanagement. Da wird der Glitzertraum schnell zum bodenständigen Lebensplan umfunktioniert.

An zerbrochenen Träumen geht unsere April-Playmate also nicht kaputt, schließlich nimmt sie sich selbst nicht allzu ernst. Und findet: „Man hat die Dinge ohnehin nicht in der Hand.“ So eine Einstellung macht lässig. Und sehr sympathisch.

Menschen, die Estefania nicht kennen, halten sie schnell für arrogant. Klar, ihre extravaganten und selbst genähten Klamotten lösen nicht nur Bewunderung, sondern vielleicht auch Neid aus. „Wer mich aber besser kennen lernt, ist überrascht, wie lieb ich bin“, erzählt die Heilbronnerin in ihrem netten Sing-Sang-Akzent.

Estefania, diese Mode-Erscheinung, die den großen Auftritt und den Glamour liebt, ist hinter all dem schönen Schein ein Mädchen, das für ihre Freunde das letzte Hemd gibt. Und manchmal hat sie das dann auch noch selbst entworfen und genäht.