Playmate 08/2010Silvia Hauten

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Playmate 08/2010 — Silvia Hauten

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Silvia Superstar // Film ab!

Leistungsturnerin, autoverrückt, Horrorfilm-Fan: Unsere August-Playmate hat viele Facetten. Wir beleuchten sie von allen Seiten

Brünette Traummähne, große Brüste, geheimnisvolle Augen – wenn Silvia Hauten über den roten Teppich schreitet, ist jedem klar: Dieses Mädchen ist ein Superstar. „Ist das nicht Fergie, die coole Sängerin der Black Eyed Peas?“, würde wohl getuschelt. „Oder Angelina Jolie?“

Noch ist die 25-Jährige nicht berühmt. Doch als sie sich für uns in den Münchner Bavaria Filmstudios in Szene setzen lässt, blitzt jede Menge Star-Appeal auf. Den Ehrgeiz, es ganz nach oben zu schaffen, hat die Erftstädterin auf jeden Fall. Zehn Jahre lang war sie Leistungsturnerin. Ein Sport, der eiserne Disziplin erfordert: bis zu sechsmal die Woche Training, Camps in Rumänien, der Heimat ihrer Mutter. Und immer wieder Wettkämpfe, bei denen sie es so manches Mal aufs Siegertreppchen schaffte.

Heute erlaubt ihr die stressige Arbeit als Marketing-Angestellte eines Reifenherstellers kein regelmäßiges Training mehr. „Aber die Basics wie Spagat oder Flickflack kriege ich schon noch hin. Ich bin sehr dehnbar und flexibel“, schmunzelt Silvia.

Ihre Sportkarriere musste sie zwar an den Nagel hängen. Ihren Job liebt das 158 Zentimeter große Energiebündel aber trotzdem – konnte sie doch eine weitere Leidenschaft zu ihrem Beruf machen: Autos. „Schon als Kind war ich nie das typische kleine Mädchen. Ich fand es viel besser, mit meinem Vater am Auto zu schrauben, als mit Puppen zu spielen“, erzählt Silvia. Schwere Boliden und zarte Weiblichkeit: für Silvia kein Widerspruch. Trotzdem verrät sie nicht jedem ihre geheimen Fertigkeiten: „Die Jungs müssen nicht gleich wissen, dass ich eine Lichtmaschine austauschen könnte.“

Auch andere Vorlieben sieht man der zierlichen Frau nicht auf den ersten Blick an. Ihr Faible für blutige Horrorfilme zum Beispiel. Und nur wer ganz genau hinschaut (so wie wir), entdeckt drei Tätowierungen an Silvias makellosem Körper. Die erste hat sie sich mit 14 Jahren machen lassen. Heimlich, mit ihrer besten Freundin, um den gemeinsamen Urlaub zu verewigen. „Meinen Eltern habe ich erzählt, es wäre nur ein Henna-Tattoo. Als es nach drei Monaten noch nicht weg war, gab es einen Riesenskandal!“

Jedes wichtige Ereignis in ihrem Leben feierte Silvia Hauten bisher mit einem neuen Tattoo: Zum 18. Geburtstag war die Leiste dran, nach dem Fach-Abi das Handgelenk. Wer weiß: Vielleicht kommt bald ein Bunny dazu...