Playmate 05/2011Katia Dede

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Playmate 05/2011 — Katia Dede

Ausabe 2011|05 mit Katia Dede

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Im Heissen Sand

Sirene von Kreta

Glück gehabt: Normalerweise entkommt niemand einer lockenden Sirene. Bei unserem Fotografen machte Mai-Playmate Katia Dede eine Ausnahme – sie entließ ihn von Kreta mit betörenden Beweisfotos.

Die Spielgefährtin

Unsere Mai-Playmate Katia Dede ist eine schlechte Verliererin. Mit den Männern spielt sie aber gern – und lässt sie zappeln

Die gute Nachricht zuerst: Katia hat uns versprochen, nach Deutschland zu kommen. Und: Sie möchte dann auch ein paar deutsche Männer kennen lernen („Ich liebe es, neue Bekanntschaften zu machen“). Besonders angetan haben es ihr Typen wie Johnny Depp und Colin Farrell, dunkelhaarig und mit ganz eigenem Stil – und dazu bestenfalls noch gut bestückt („Wer unten wenig zu bieten hat, kommt bei mir auf die Auswechselbank. Ich bin nun mal eine Frau mit Erwartungen“). Geschleckte Schönlinge findet sie eher langweilig. „Vor allem aber darf er kein Mamasöhnchen sein, das noch vorgeschrieben bekommt, dass es sich warm anziehen soll.“ Ich liebe es, neue Bekannt-schaften zu machen Die schlechte Nachricht: Egal, wie lange Sie schon die Anrufe Ihrer Mutter ignorieren – auf mehr als ein paar Ouzos wird sich Katia nicht einlassen. Seit zwei Jahren ist die verführerische Griechin in Händen, von denen sie behauptet, dass sie fest seien. Und selbst auf Getränke lässt sich unsere Playmate nicht einfach so einladen: „Ich mache es den Männern gern schwer“, sagt Katia und verweist auf ihren Freund, der ein Lied davon singen kann. Fast ein halbes Jahr lang ließ sie ihn zappeln, bis sie mit ihm zusammenkam. Während ihres Deutschland-Besuchs dürfte er sehnsüchtig warten, denn ihr Rezept gegen Beziehungstrott lautet: „Aufregender Sex, wenn ich von Reisen nach Hause komme.“ Eine Schwäche, mit der man ihr Herz erobern kann, hat die knallharte Katia aber trotzdem: „Ich sammle leidenschaftlich Kühlschrankmagneten. Davon habe ich schon Dutzende zu Hause.“ Und Bikinis hortet sie auch. Die kommen aber eher selten zum Einsatz – wie man auf den Bildern sehen kann. „Einmal im Jahr fahre ich an einen einsamen Strand in Griechenland, da ist sonst niemand, und ich kann ungestört nackt schwimmen.“ Ihr könnt euch nicht vorstellen, wozu diese Beine fähig sind! Sich selbst beschreibt Katia als „unab- hängig und humorvoll“. Nur wenn sie beim „Backgammon“ verliert, hört der Spaß auf. Dann können ihr auch mal – gar nicht ladylike – ein paar Flüche rausrutschen. „Ich bin vermutlich die schlechteste Verliererin der Welt“, sagt sie. Besonders gern mag sie an sich ihren Po und ihre Beine: „Ihr könnt euch nicht vorstellen, wozu diese Beine fähig sind!“ Nur ihre Hände mag sie nicht so gern, die findet sie „einfach zu groß“. Kein Problem, liebe Katia, dann gucken wir einfach woanders hin.

Was ich mag: Reisen und Strände
Was ich nicht mag: geizige Männer
Freizeit: Ich male gerne, beschäftige mich mit Architektur, und im Sommer liege ich am liebsten am Strand.
Mein größter Traum: Einmal in die Playboy Mansion zu dürfen. Im Mai wird er wahr.
Meine Zukunftspläne: erst mal meine Karriere aufbauen und mit 30 dann heiraten und zwei Kinder kriegen
Wo kann man mich treffen: An den Wochenenden bin ich oft in einer kleinen Athener Bar von einem Freund, die sich „Tokyo“ nennt.