Playmate 04/2012Christine Last

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Playmate 04/2012 — Christine Last

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Solo-Vorspiel in zehn Akten

Die angehende Schauspielerin Christine Last schlüpft heute in ihre Paraderolle: Als junge Verführerin zeigt sie uns gewagte und spannende Szenen. Natürlich mit Happy End

April-Playmate Christine Last improvisiert gern – als Schauspielerin auf der Bühne, im Leben und vor der Kamera.
Beim Joggen im Park und beim Körpertraining an der Schauspielschule in Köln hält die 21 Jahre alte Christine Last ihren Körper in – wie wir sehen – Bestform. Doch nicht nur das bewies sie uns beim Shooting in einer Münchner Altbauwohnung. Auch ihr schauspielerisches Improvisationstalent kam zum Tragen. Christine ist nahezu ohne Requisiten eindrucksvoll präsent und beherrscht mit ihrem zierlichen Körper den Raum. Wenngleich sie es anfangs komisch fand, „so splitterfasernackt den Blicken ausgeliefert zu sein“, betrachtete die Mönchengladbacherin es doch als willkommene Übung: „Als Schauspielerin muss man sich auch mal vor der Kamera ausziehen“, sagt sie. „Irgendwann hab ich einfach auf Freestyle geschaltet und mich locker gemacht.“
Durchaus applauswürdig – dabei war die Schauspielerei gar nicht ihr eigentlicher Berufswunsch. Sie wollte Musik studieren, doch nach einem Reitunfall, bei dem sie sich das Handgelenk brach, konnte sie nicht mehr professionell Geige und Klavier spielen. Christine ließ sich davon nicht unterkriegen, denn sie verliert zwar ständig Handys (fünfmal!), aber nie ihre Frohnatur: „Ich habe es als einen Wink des Schicksals verstanden. Beim Schau­spielern kann ich der Rampensau in mir sowieso besser freien Lauf lassen.“
Ihre Traumrolle? Sie würde gern mal ein richtig böses Biest spielen: „Helden sind doch langweilig.“ Das gilt auch für ihren Männergeschmack: „Eingebildete Schnösel, die sich geil finden und meinen, sie könnten jede Frau haben“, sowie plumpe Anmachsprüche seien für sie absolute Abtörner. Für spontane Überraschungen ist sie dagegen immer zu haben: „So Sachen wie ‚Ich steh auf dich‘ als Graffiti sind toll!“ Eine Chance bei ihr bekommen ganz verschiedene Männertypen – vom Surferboy bis zum Künstler: „Hauptsache, der Mann hat Eier in der Hose und weiß, was er will!“

Interview

Was ich mag: heißen Kakao mit Sahne und Rum
Was ich nicht mag: Langeweile
Freizeit: joggen, singen, Klavier spielen und bei Mädelabenden einen draufmachen
Mein größter Traum: wie eine Prinzessin in einer schicken Villa mit Wendeltreppe am Strand leben
Meine Zukunftspläne: in der Schauspielerei Fuß fassen und auch mal ein richtiges Biest spielen
Wo kann man mich treffen: beim Joggen im Bresgespark in Mönchengladbach