Michaela Grauke . Playmate des jahres 2009 . Playboy Titel Juni 2010
Playmates des Jahres

Playmate des jahres 2009 . Trio im Finale

Aller schönen Dinge sind drei. Deshalb haben wir die drei bezauberndsten Frauen des vergangenen Jahres nach Paris eingeladen und gemeinsam fotografiert

 

[ Making-of-Video . PDJ 2009

[ Playmate(s) des jahres 2009

Playmate(s) des jahres 2009 im Playboy Die Playmate(s) des Jahres 2009: (v.l.n.r.) Michalea Grauke (Playmate des Jahres 2009), Esther Welvaarts (Platz 2), Sandra Latko (Platz 3)
>> Playmate des Jahres 2009 // MICHAELA GRAUKE
Die zierliche Stuttgarterin hatte beim Shooting am Montmartre keine Ahnung davon, dass sie unsere Siegerin werden würde: „Ich bin ja eher exotisch, und vielleicht mögen die Leser lieber ein blondes Mädchen.“ Mochten sie nicht, sie verliebten sich in die 26-jährige 166 Zenti­meter große Michaela und ihre Traummaße 88–61–86. Das Shooting fand sie romantisch: „Uns fielen Sachen ein, an die man in anderer Stimmung gar nicht gedacht hätte.“ Michaela will sich nun mehr dem Modeln widmen. Wir wünschen ihr, dass das klappt – und uns.

>> 2. Platz // ESTHER WELVAARTS
Unsere Miss Mai 2009 steht auf Architektur und gemütlich eingerichtete Räume – vielleicht fühlte sie sich deshalb beim Shooting so sichtlich wohl. Die 33-Jährige mag außerdem Strandspaziergänge mit ihrem Hund Scoop. Dabei träumt sie von ihrer Zukunft: als Wedding-Planerin.

>> 3. Platz // SANDRA LATKO
Für die 23-jährige Frankfurterin, deren liebste Freizeitbeschäftigung Sauna und Wellness ist, war das Shooting ein echtes Heimspiel: Denn nichts anderes als gegenseitiges Verwöhnen betrieben die drei Damen in Paris. Ansonsten liebt unsere Miss September 2009 Nutella, ihren Po, Romantik und viel Lachen.

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Beim Playmate-des-Jahres-Shooting
Wie Gott in Frankreich
Drei Tage und drei Nächte in einem einsamen Hotel. In der Stadt der Liebe. Zusammen mit drei wunderschönen Frauen. Das ist der Traum eines jeden Mannes – für unseren Voyeur wurde er wahr

Um gleich eines klarzustellen: Wir haben den Franzosen einiges zu verdanken. Die Lingerie. Die moderne Demokratie. Asterix. Und: Serge Gainsbourg, die vermutlich größte Drecksau aller Zeiten. Der die Stöhnorgie „Je t’aime ... (moi non plus)“ mit Jane Birkin aufnahm und „Lemon Incest“ mit seiner Tochter Charlotte. Und der „Hotel Particulier“ schrieb, einen fiebrigen Song über ein Palais, in dem hinter verschiedenen Türen mal eine, mal mehrere Frauen verschwinden. Ein Connaisseur.
Vielleicht ist es Zufall, dass wir auch im „Hotel Particulier“ sind. Ein kleines verstecktes Palais im Montmartre-Viertel, hoch über den Dächern von Paris gelegen. So unschuldig und gleichzeitig so verrucht wie „Bilitis“, dieser wunderbare Softporno aus den Siebzigern von David Hamilton, der die Stimmung für das Shooting vorgibt: plüschige Zimmer, verglastes Bad, dunkles Treppenhaus und darin: Esther.
Selbstvergessen geht die 33-jährige Holländerin mit den eisklaren Augen barfuß durch das Foyer. Nur mit einer Robe, na ja, bekleidet, die offen von ihren Schultern herabhängt. Ein Gast schaut auf und seufzt. Esther zurrt die Robe vor ihren festen Brüsten zusammen – ein vergeblicher Versuch bei transparenten Seidenroben.
Während Esther dann beim Shooting ihren Körper in der Vordertür der warmen Frühlingssonne entgegenstreckt, sitzen Sandra und Michaela ein paar Stockwerke weiter oben; Sandra in einem weißen Bademantel, Michaela in Jogginghose und Kapuzenpulli, was etwa eintausendmal sexier aussieht, als es sich hier liest.
Sie reden darüber, wer wohl die Playmate des Jahres wird. Sandra: „Mir war klar, dass Michaela dabei sein wird. Sie ist schön und so exotisch, ich glaube, sie gewinnt.“ Quatsch, findet Michaela: „Sandra gewinnt, weil sie ein so unschuldiges Gesicht hat und so einen tollen Körper – hast du ihren Po gesehen?“ Nur die Gewinnerin hat keinen blassen Schimmer von ihrem Glück.
Kurze Zeit später balanciert Sandra im offenen Fenster auf den Zehenspitzen und drückt sanft ihren Körper durch, während der Fotograf von unten die Bilder schießt. Keine Frage: ein toller Po. Super Brüste auch, aber vor allem auch so ein tolles Mädchen. Vorlaut, albern und verträumt.
Sie ist sicher, dass sie nicht gewinnen wird. Denn: die Esther. Diese Augen. „Der Hammer!“, rufen Sandra und Michaela zusammen. Und so ein toller, sinnlicher Körper. Esther dagegen tippt auf Michaela: die schönen langen Haare. Obwohl sie ja eigentlich Konkurrentinnen sind, mögen sie sich. Sehr. Alle drei. Und Michaela und Sandra mögen sich ganz besonders.
In einer Pause räkeln sie sich auf dem Bett und besprechen, was gerade eben passiert ist: Sandra hat Michaelas Nippel geleckt. Kein Problem, kann ja mal passieren. Obwohl keine von beiden wirklich auf Frauen steht. Weswegen es eben jetzt noch besprochen werden muss. „Wir mögen uns ja, deswegen ist das nicht schlimm“, meint Michaela. Sandra mag ja sowieso Michaelas große Brüste und findet: „Ich stehe ja nicht auf Frauen, aber für das Foto habe ich mir dann vorgestellt, ich würde wirklich auf Frauen stehen.“
Es gibt Aufgaben, da kommt auch der abgebrühteste Reporter ins Schwitzen. Das „Playmate des Jahres“-Shooting gehört dazu, garantiert! Gönnen wir uns also ein kaltes Glas Wasser und konzentrieren wir uns, beim heiligen Gainsbourg, auf die Fakten.
Im „Hotel Particulier“ teilen sich die drei Playmates die Suite unter dem Dach. Michaela und Sandra haben das große Bett für sich – was Sandra ganz gut findet. Esther schläft nebenan. In Rufweite.
Manchmal hat Paris ja die Angewohnheit, unfassbar grau und trist zu sein. Etwa, wenn es regnet. Am Nachmittag liegt Michaela nackt in ihrer Suite. Ein wenig melancholisch schaut sie zum Fenster hinaus und drückt ihren kleinen, schmalen Körper in den großen Sessel. Es regnet in Strömen, irgendwo dahinter schemenhaft der Eiffelturm. Der Regen wird immer heftiger, träge fließt der Nachmittag dahin, bis irgendjemand Macarons holt, diese kleinen, bunten Mandelmakronen mit süßer Crèmefüllung.
Die drei legen sich auf das große Bett und knabbern an den Macarons herum. Alle drei in Dessous. Langsam verschwindet draußen das Licht, die blaue Stunde beginnt, und während der Fotograf seine Bilder macht, wird irgendjemand albern. Jedenfalls fängt eine Diskussion darüber an, wie primäre Geschlechtsorgane auf Polnisch oder Russisch heißen. Niederländer sagen übrigens „Mütz“, erzählt Esther. Wie „Mütze“, wegen des Pelzes. „Das ist bei mir höchstens noch ein Stirnband“, rutscht es Sandra raus. Dann trippelt sie ins Bett, die Wendeltreppe hoch. Später legt sich Michaela zu ihr, das Kopfkino beginnt, und Serge Gainsbourg schaut aus dem Himmel auf uns herab.

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Playmate(s) des jahres 2009 im Playboy und auf DVD
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