Daniel Craig

Film-Sex stresst total

Bis vor fünf Jahren kannte ihn kein Mensch, seit „Casino Royale“ ist Daniel Craig als kantigster James Bond aller Zeiten weltberühmt. Ein Gespräch übers moderne Mannsein, Mut und Muskeln - und weshalb man kein Schauspieler sein muss, um Frauen ins Bett zu kriegen

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  • Im Herbst 2011 konnten wir Daniel Craig an der Seite von Harrison Ford in „Cowboys & Aliens“ im Kino sehen

Der Mann, der James Bond zum Kerl gemacht hat ...

Interviews mit Daniel Craig erinnern an russisches Roulette. Ist er guter Stimmung, werden Reporter gern selbst euphorisch: Das sagt der hier so locker dahin?! Wie zuvorkommend er ist! Ausgerechnet dieser Kerl, dessen Härte sogar einer unerschütterlichen Figur wie James Bond neue Bedeutung verleihen konnte. Ist Craig hingegen schlecht drauf, kann jede Frage fatale Folgen nach sich ziehen. Auf die Bond-Rolle habe er jedenfalls keine Lust mehr, vermelden die Klatschblätter am Tag, als wir uns treffen. Schlechte Nachricht, doch Craig erscheint bestens gelaunt zum Interview. Blaues T-Shirt, straff um seinen neu antrainierten Bizeps gespannt, Jeans, kein Gürtel, Loafer. Er wirkt entspannt, aber konzentriert. So wie wir auch. Also raus mit der einen vertrackten Frage:

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ICH KANN AN DIESER EXZESSIVEN FIXIERUNG AUF MUSKELN NICHTS FINDEN
Playboy: Mr Craig, Sie sind Bond-müde?
Craig: Im Gegenteil! Ich bin ganz scharf auf den neuen, den 23. Bond-Film, den wir gerade drehen. Schließlich habe ich mich ein ganzes Jahr lang darauf vorbereitet. Ich bin so was von testosterongeladen - ich bräuchte fast schon einen Waffenschein. Körperlich war ich wohl noch nie so fit. Dafür habe ich mich im Fitnessstudio auch richtig geschunden. Tag für Tag sechs Stunden und mehr. Gewichte gestemmt, Sandsäcke geboxt, Cardio-Extrem-Training auf dem Laufband, Karate, Martial Arts, Schießübungen - so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann.

Playboy: Dabei hassen Sie angeblich Fitnessstudios.
Craig: Stimmt. Ich kann an dieser exzessiven Fixierung auf Muskeln und Sixpacks überhaupt nichts finden. Obwohl - okay, der erhöhten Fitness, die auch in den schönen Lebenslagen die Leistung steigert, kann ich schon etwas abgewinnen. Und ich habe mir nun mal in den Kopf gesetzt, die meisten Stunts selbst zu machen. Das ist bei so einem Action-Movie das Schärfste überhaupt. Da kann man wirklich zeigen, ob man auch als Mann was draufhat oder eben nur eine Schauspielerpuppe ist. Ich will jedenfalls authentisch und glaubwürdig sein. Nach den beiden Bond-Drehs war mein ganzer Körper übersät von blauen Flecken und Prellungen. Nach manchen Drehtagen fühlte ich mich wie von einer Planierraupe überrollt.

Playboy: Sie haben sich auch schon die Schulter gebrochen ...
Craig: Bei den Dreharbeiten zu „Ein Quantum Trost“ habe ich mir etwas in der Schulter gerissen. Das war eine alte Verletzung. Aber ich hatte Glück im Unglück: Mein Arzt hat alles in kürzester Zeit wieder zusammengeflickt. Und jetzt ist die Schulter besser als vorher. Ich habe mir auch schon eine Fingerkuppe abgerissen und musste im Gesicht genäht werden. Und beim Dreh zu „Casino Royale“ hat mir ein Stuntman während eines Faustkampfs einen Zahn ausgeschlagen. Was tut man nicht alles, um ein guter James Bond zu sein. Und die Messlatte liegt von Film zu Film höher.

Playboy: Bond goes Bollywood - richtig?
Craig: Ich werde einen Teufel tun und Ihnen etwas über den neuen Bond-Film erzählen! Nur so viel: Das Drehbuch ist erste Sahne - ich bin total begeistert. Und Regie führt Sam Mendes, mit dem ich zum ersten Mal vor zehn Jahren bei „Road to Perdition“ zusammengearbeitet habe.

Playboy: Ihr Gegenspieler ist Javier Bardem. Auch Ralph Fiennes ist mit an Bord. Und ein irischer Terrorist soll einen Zug mit einer Ladung giftiger Chemikalien entgleisen und in die Donau stürzen lassen. Man sichtete angeblich Location-Scouts auf der Suche nach Drehorten in Istanbul, New York, Ägypten, Abu Dhabi, Mumbai und Ahmedabad ...
Craig: ... was Sie alles zu wissen glauben.

Playboy: Wird der 23. James-Bond-Film „Carte Blanche“ heißen? Daniel Craig fixiert einen hart mit seinen stahlbauen Augen, lehnt sich zurück, wippt spielerisch-aggressiv mit dem Stuhl auf und ab, verschränkt die Arme vor dem Brustkorb und scheint zu denken: „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du von mir etwas über den neuen Bond herausbekommst.“ Auch die Frage, ob er noch länger unser Bond bleiben will, hat er ganz gut umschifft. Okay, Mr Craig, dann eben auf Umwegen gefragt.

Playboy: In einer amerikanischen TV-Show ließen Sie kürzlich kein gutes Haar an ihren Bond-Vorgängern Sean Connery und Pierce Brosnan ...
Craig: Totaler Unsinn! Das war ein TV-Sketch - und natürlich ironisch gemeint. Aber einige Ihrer Kollegen haben wohl nicht das geistige Rüstzeug, um Ironie zu erkennen.

Playboy: Ihr Lieblings-Bond ist also wer?
Craig: Sean Connery ist der Bond-Prototyp. Da ich aber in den 70er-Jahren aufgewachsen bin, ist mein Lieblings-Bond Roger Moore. Vor allem in „Leben und sterben lassen“.

Playboy: Sie sind in Liverpool aufgewachsen. Eine Stadt, glaubt man den Beatles, „die man nur so schnell wie möglich verlassen kann“. Trifft das auch für Sie zu?
Craig: Liverpool war ein hartes Pflaster. Daran besteht absolut kein Zweifel. Da ging es öfter mit Fäusten als mit Worten zur Sache. Das nötige Durchsetzungsvermögen habe ich mir im Rugby-Verein antrainiert. Aber Prügeleien bin ich, wenn möglich, aus dem Weg gegangen. Ich lebte dank meiner Eltern in zwei total verschiedenen Welten: auf der einen Seite die harte Arbeitswelt meines Vaters, der als Stahlarbeiter schuftete, auf der anderen Seite die meiner Mutter, die Kunsterzieherin war. Und jetzt raten Sie mal, wohin es mich mehr gezogen hat.

Playboy: Ihre Entscheidung, Schauspieler zu werden, stand schon als Teenager fest.
Craig: Der große Vorteil mit 16 ist, dass man völlig frei von Zweifeln ist und tatsächlich denkt, dass die Welt auf einen wartet.

Playboy: Es heißt, Sie hätten sehr früh einen Schlag bei den Mädchen gehabt?
Craig: (lacht) Auch nicht mehr als andere Jungs. Aber dass man sich als Schauspieler versucht, weil man dann bei Frauen besser landen kann, das ist ein Rockstar-Klischee. Wenn du erst auf einem Kinoplakat sein musst, um eine Frau ins Bett zu kriegen, bist du eh auf der falschen Spur.

Playboy: Glauben Sie im Ernst, Sienna Miller oder Kate Moss hätten sich auch mit Daniel, dem Stahlarbeiter eingelassen?
Craig: Wer weiß?! Aber darum geht es doch gar nicht. Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht mit jeder Frau, mit der ich mal im Restaurant fotografiert wurde, eine Affäre hatte. Ich will daran gemessen werden, wie gut ich als Schauspieler bin. Und nicht, mit wie vielen Frauen ich geschlafen habe. Und Sex vor der Kamera - so viel sei an dieser Stelle verraten - ist das Unerotischste, was man sich vorstellen kann.

Playboy: Sicher eine Frage der Perspektive.
Craig: Versuchen Sie mal, in Stimmung zu kommen, wenn Sie von mindestens drei Kameras, fünf Scheinwerfern, zehn Crew-Mitgliedern und einem Regisseur umzingelt sind. Filmsex stresst total. Wie hat mein geschätzter Kollege Denzel Washington einmal zu einer seiner Filmpartnerinnen gesagt: „Fühlen Sie sich bitte nicht beleidigt, wenn ich nur so tue, als ob - und auch nicht, wenn ich nicht nur so tue!“ Klingt humorig, aber jetzt ist Gefahr im Verzug. Fragen zu seinen Verflossenen hasst Daniel Craig wie die Pest. Hat er nicht eine 21-jährige Tochter aus erster Ehe? Was die wohl so macht? Und hat sich nicht seine vorletzte Flamme, die Filmproduzentin Satsuki Mitchell, damit gerächt, dass sie mit seiner Kreditkarte exzessiv shoppen gegangen ist? Man munkelt von sechsstelligen Dollarbeträgen. Vielleicht klappt aber ein unverfängliches „Wie geht es eigentlich Ihrer Frau Rachel Weisz? Schöne Flitterwochen gehabt?“ Immerhin haben die beiden im Juni in New York geheiratet. Nein, lieber nicht. Russisches Roulette mit sechs Patronen ist auch keine Option.

Playboy: Auf der Schauspielschule in London waren Ewan McGregor und Joseph Fiennes Ihre Klassenkameraden. Waren Sie befreundet?
Craig: Man kannte und respektierte sich, mehr nicht. Ich werde oft gefragt, ob ich sie damals um ihren Erfolg beneidet habe. Da kann ich nur sagen: ganz und gar nicht. Und nicht etwa deshalb, weil es mir so viel besser ging - im Gegenteil. Als die beiden zu echten Filmstars wurden, bin ich noch ganz schön herumgekrebst. Aber Neid und Eifersucht sind widerliche Eigenschaften, die einen klein und unfrei machen.

Playboy: Heute sind Sie turboerfolgreich. Ist das wie Viagra fürs Ego?
Craig: Ein schiefer Vergleich. Ich kann Ego-Shooter eigentlich nicht leiden. Sicher, Erfolg ist gut für das Selbstvertrauen. Aber das braucht man ohne Erfolg auch, denn ohne Selbstvertrauen kann man als Schauspieler keinen Tag überleben. Natürlich wurde damals mein Ego durch das Bond-Bashing, das ja parallel zu den Dreharbeiten von „Casino Royale“ losbrach, auf eine harte Probe gestellt. Aber: Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker. Und was hätte ich machen sollen? Den Schwanz einziehen und mich verkriechen oder mich auf meine Arbeit konzentrieren und das Beste aus mir herausholen? Sein Bestes - was ist das heute? Jetzt haben wir ihn gleich: Will der hart darauf trainierte Daniel Craig weiter James Bond sein, und wenn nicht: Wo will er hin? Was hat er vor? Legen wir mal vorsichtig nach.

Playboy: Passen Überhelden wie Bond eigentlich überhaupt noch ins 21. Jahrhundert?
Craig: Als Protagonisten für Action-, Unterhaltungs- und Spaßfilme haben sie auch heute noch ihre Berechtigung. Aber als Typus des modernen Mannes sind sie in die Jahre gekommen. Ich glaube schon, dass sich das klassische Heldenbild - und somit auch das Männerbild - derzeit ziemlich wandelt. In der westlichen Hemisphäre jedenfalls verwechselt man Machismo immer seltener mit Mannsein. Und das ist gut so, denn ich fand dieses breitbeinige Machogehabe schon immer lächerlich. Das heißt nicht, dass der Mann von heute keine Eier mehr hat. Aber er ist auch sensibel, politisch und verantwortungsbewusst. Ich denke da auch an die Menschen, die sich heldenhaft in den Krisengebieten dieser Welt - sei es in Nordafrika, Haiti oder Fukushima - einsetzen. Die haben meinen vollen Respekt.

Playboy: Wollen Sie das neue Männerbild in Ihrer künftigen Arbeit verkörpern?
Craig: Ich will mich in Zukunft weniger in Richtung Popcorn-Mainstream bewegen. Ich will Filme machen, die den Intellekt und das Herz gleichermaßen herausfordern. Mein neuester Film „Verblendung“ ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

Playboy: Warum? Er ist doch nur das amerikanische Remake des schwedischen Originals.
Craig: Oh nein - es ist viel mehr als das. Regisseur David Fincher hat dem Stoff eine ganz neue Tiefenschärfe gegeben. Mit so einem immensen Aufwand ist ein derartig kompromissloser Film bisher noch nie gedreht worden. Er hat immerhin weit über 100 Millionen Dollar gekostet und ist in den USA erst ab 18. Das hat absoluten Seltenheitswert. Ich war oft total schockiert. Nicht wegen der Gewalt- oder Sexszenen, sondern weil die ganze Atmosphäre unglaublich roh und bedrohlich wirkt. Deshalb ist das auch ein Film nur für Erwachsene. Ich hatte ja das Glück, mit großen Filmdramen aufzuwachsen, wie sie heute nicht mehr gedreht werden. Denken Sie nur an „Der Pate“. Die brutalen Gewaltszenen darin gehen einem gerade deshalb so unter die Haut, weil sie einen emotionalen Bezug zu einem selbst herstellen. Das schlägt direkt in die Magengrube.

Playboy: „Verblendung“ geht noch ein gutes Stück weiter: Da gibt es Sodomie, Vergewaltigung, Folterkammern, Menschen werden in Brand gesteckt ...
Craig: Aber nie als Selbstzweck, nie als reiner Schauwert - das käme der Pornografie verdächtig nahe. Es gibt Hunderte Arten, Gewalt im Film darzustellen. Und nicht alles muss man in Großaufnahme sehen. David ist da sehr erfinderisch. Und er hat Mut. Mut ist die erste Künstlerpflicht. Ich persönlich liebe es sehr, große Risiken einzugehen. Das ist es doch, was einen weiterbringt. Erst dann, wenn du alle Sicherheitsgurte durchgeschnitten hast, bist du frei für das Wahre, das Echte.

Playboy: Was war denn das Gefährlichste, was Sie je gemacht haben?
Craig: Das Gefährlichste? Zum zweiten Mal heiraten. (lacht) Im Ernst: Privat bin ich alles andere als ein Draufgänger. Da habe ich es gerne ruhig. Am liebsten verbringe ich meine Zeit im Bett. Mit meiner Frau, der Fernbedienung und einem Stapel DVDs.

Playboy: Keine Adrenalinkicks?
Craig: Sie meinen Fallschirmspringen, Wildwasser-Rafting, mit Haien tauchen? Das mache ich nur für den Film, ist anstrengend genug. Für „Cowboys & Aliens“ musste ich beispielsweise sehr viel reiten. Dabei habe ich mir die Innenseite meiner Schenkel derart wundgerieben, dass sie bluteten. Jetzt weiß ich, warum John Wayne immer so seltsam gelaufen ist.

Playboy: Konnten Sie vorher noch nicht reiten?
Craig: Nein, aber wenn du als Schauspieler vom Produzenten oder Regisseur gefragt wirst, ob du Reiten, Tiefseetauchen, einen Formel-1-Wagen fahren oder die Air Force One fliegen kannst - antworte immer mit Ja!

Playboy: Was haben Sie noch aus Ihrer Arbeit gelernt? Gab es zum Beispiel einen Weltstar, der Sie beeindruckt hat?
Craig: Mit Harrison Ford zu spielen war etwas ganz Besonderes. Bei einigen meiner Kollegen gilt er als unnahbar und schwierig. Ich habe nichts davon bemerkt, bin glänzend mit ihm ausgekommen. Ford nimmt die Schauspielerei sehr genau, ist konzentriert, hochprofessionell - und er hat wenig Geduld mit Leuten, die unvorbereitet zum Dreh kommen, ihren Text nicht können oder ständig herumalbern. Privat ist er warmherzig und entspannt. Wir haben nach Drehschluss feuchtfröhliche Partys gefeiert. Und er ist ein hervorragender Pilot. Er hat mich mit seinem Hubschrauber vom Hotel zum Set mitten in die steinige Einöde von New Mexico geflogen, wo wir die Action-Szenen gedreht haben. Das hat mich derart begeistert, dass ich ernsthaft darüber nachdenke, selbst das Fliegen zu lernen. Vielleicht habe ich Glück, und Harrison gibt mir Flugstunden.

Playboy: Was ist noch hängengeblieben?
Craig: Paul Newman. In seiner Gegenwart war ich total befangen. Ich erinnere mich, wie ich bei einem Abendessen vor dem Drehbeginn zu „Road to Perdition“ neben ihm saß und kein vernünftiges Wort herausbrachte. Er erzählte lange über seine große Leidenschaft, das Autorennen. Als er mich fragte, was ich von Autorennen hielte, sagte ich etwas wie: „Ja, da fahren immer tolle Autos.“ Tolle Autos! Mein Gott, geht es noch dämlicher? Als Tom Hanks das hörte, ist er fast vor Lachen an einem Salatblatt erstickt.

Playboy: Sie selbst errangen den Status des ganz Großen ja erst recht spät. Haben Sie als Schauspieler auch so etwas wie ein Verfallsdatum?
Craig: Jeder Schauspieler hat das. Allerdings hoffe ich, dass mein Verfallsdatum noch weit entfernt ist. Und sollte es einmal vorbei sein, schreibe ich meine Autobiografie und korrigiere all den Unsinn, der über mich im Umlauf ist.

Playboy: Welcher Unsinn?
Craig: Ich soll mal eine Rockband gehabt haben. Was für eine Übertreibung! Ich habe ein paarmal in einer Band gesungen. Meistens in halb leeren Pubs. Und ich war ganz sicher kein John Lennon. Falsch ist auch, dass ich nicht Auto fahren kann.

Playboy: Und dass Sie keine Schusswaffen mögen?
Craig: Nein, das stimmt zur Abwechslung mal. Vor vielen Jahren war ich in eine üble Schießerei verwickelt und habe gesehen, wie jemand angeschossen wurde. Das sah ziemlich scheußlich aus. Zum Glück schießen wir im Film immer mit Platzpatronen. Es gibt schon Gründe, warum ich Schauspieler wurde und nicht Fremdenlegionär.
 

Biographie

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Harter Aufstieg 1968 in England geboren, wirkte Daniel Craig lange Zeit als Schauspieler unter Ausschluss der Öffentlichkeit, schlug sich mit diversen Jobs durch. Erst 2006 wurde er als sechster James Bond in „Casino Royale“ auf einen Schlag berühmt. Seitdem läuft es bestens für den Briten: 2008 folgte „James Bond 007. Ein Quantum Trost“, diesen Herbst konnten wir ihn an der Seite von Harrison Ford in „Cowboys & Aliens“ im Kino sehen und ab dem 12. Januar wieder in der Rolle des Journalisten Mikael Blomkvist in „Verblendung“, der Verfilmung von Stieg Larssons gleichnamigem Roman. Seit Juni 2011 ist der 43-Jährige mit der Schauspielerin Rachel Weisz verheiratet.
  • Daniel Craig ab dem 12. Januar wieder in der Rolle des Journalisten Mikael Blomkvist in „Verblendung“, der Verfilmung von Stieg Larssons gleichnamigem Roman

    Daniel Craig ab dem 12. Januar wieder in der Rolle des Journalisten Mikael Blomkvist in „Verblendung“, der Verfilmung von Stieg Larssons gleichnamigem Roman

 

Ulrich Lössl