James Bond . Ein Quantum Trost
Daniel Craig über Männer in kurzen Hosen, den Preis der Popularität – und britische Verschwiegenheit
IMMER WIE AUS DEM EI GEPELLT, IMMER ÜBERLEGEN UND IMMER EIN LÄCHELN AUF DEN LIPPEN: DAS WAR EINMAL JAMES BOND. DOCH NUN ZEIGT UNS DANIEL CRAIG, DASS 007 AUCH GANZ ANDERS KANN.
Film-Trailer in Fullscreen-Qualität
„Angst hatte ich nur davor, wieder in Badehosen auftreten zu müssen”
Playboy: Woher kommt das Pflaster auf Ihrem Finger?
Craig: Das war eine Stuntverletzung.
Playboy: Sieht aber ziemlich harmlos aus . . .
Craig: Sie hätten mal sehen müssen, wie viele Pflaster ich bei den Dreharbeiten hatte! Mein ganzer Körper war wund. Jeden Tag.
Playboy: Muss man Masochist sein, um 007 zu spielen?
Craig: Ich genieße die physische Seite des Filmemachens, deshalb werfe ich mich da voll hinein. Schon als Kind wollte ich Stuntman werden. So wie andere Leute Fallschirm springen oder nach Neuseeland zum Bungee-Jumpen fliegen, so mache ich James Bond.
Playboy: Wo sind die Grenzen Ihrer Belastbarkeit?
Craig: Die versuche ich zu überwinden. Bei „Casino Royale“ etwa gab es die Verfolgungsjagd auf dem Kran, in 50 Meter Höhe. Ich musste meine Kampfszene drehen, obwohl mir fast die Arme abfielen. Und Höhenangst hatte ich auch noch. Aber dann habe ich mich da durchgebissen und meine inneren Dämonen gekillt.
Playboy: Diesmal hatten Sie vor nichts mehr Angst?
Craig: Angst hatte ich nur davor, wieder in Badehosen auftreten zu müssen wie im ersten Film. Die werde ich nie wieder anziehen, obwohl das die Produzenten wohl gern gesehen hätten.
Playboy: Was war daran so peinlich?
Craig: Es war mir nicht peinlich. Aber damit war ein bestimmtes Image verbunden – ich sah aus wie der reinste Muskelmann. Für meinen ersten „Bond“ war das richtig, denn ich musste so wirken wie jemand, der gerade aus der Armee gekommen war, wie jemand, der töten konnte. Aber dann habe ich erfahren, dass wegen der Szene Tausende dieser Badehosen ver-kauft wurden. Und das ist ein sehr, sehr merkwürdiges Gefühl.
Playboy: Aber das hätten Sie bei dieser Rolle doch erwarten können!
Craig: Mir war schon klar, dass James Bond mein Leben auf den Kopf stellen würde. Aber die kommerzielle Seite des Filmemachens hat etwas Befremdliches für mich. Das ist nicht der Grund, weshalb ich Schauspieler geworden bin. Ich habe ein Problem damit, als Person berühmt zu sein.
Playboy: : Was ist daran so schlimm?
Craig: Dass ich mein Bier nicht mehr in Ruhe trinken kann. Früher habe ich in aller Anonymität meine Pints gelehrt, jetzt muss ich mich beeilen, weil man mich sonst erkennt . . .
Musikvideo in Fullscreen-Qualität
Playboy: Das ist das Schlimmste am Berühmtsein?
Craig: Das Problem ist ein anderes: Sobald du berühmt bist, wagen es die Leute nicht mehr, dir die Wahrheit zu sagen. Selbst wenn du Mist baust. Also musst du dich mit Menschen umgeben, die dich auf dem Boden der Tatsachen halten – Freunde, Familienmitglieder.
Playboy: Der letzte Bond-Film war ein Riesenerfolg. Was hat er Ihnen finanziell eingebracht?
Craig: In England zeugt es von schlechtem Geschmack, über Geld zu reden. So viel habe ich auch nicht verdient.
Playboy: Denken Sie noch manchmal an Ihre Kritiker, die Ihnen Bond nie zutrauten?
Craig: Keine Sekunde. Das habe ich auch schon während des Drehs zu „Casino Ro-yale“ nicht getan. Ich schotte mich gegen solchen Scheiß ab. Manche Leute gingen nur in meinen ersten „Bond“, um sich davon zu überzeugen, dass er Müll war. Das war mir durchaus bewusst. Und ich wusste, dass wir sie überraschen würden. Genau das ist passiert. Das macht unsere Aufgabe jetzt schwieriger, denn diesmal sind die Erwartungen extrem hoch, und wir müssen sie übertreffen.
Playboy: Was ist bei „Ein Quantum Trost“ anders als bei „Casino Royale“?
Craig: Das Training vielleicht. Letztes Mal musste ich Muskelmasse aufbauen, jetzt ging es mehr um Ausdauer. Wir drehten teilweise sechs Tage die Woche – ein halbes Jahr lang. Und das Schwierigste daran war, die Konzentration aufrechtzuerhalten, denn ich sprang praktisch von Set zu Set, von Drehort zu Drehort – ständig unter Zeitdruck. Da muss man geistig wach bleiben.
Playboy: Warum trägt der neue „Bond“ einen so absurden Titel? Was soll „Ein Quantum Trost“ bedeuten?
Craig: Ich war davon sehr angetan. Wobei ich gar nicht bestreiten will, dass es peppigere Titel gibt. Wir sind in einer Kurzgeschichte von Bond-Schöpfer Ian Fleming darauf gestoßen. Da wird diskutiert, unter welchen Voraussetzungen Beziehungen schiefgehen können: Es gibt einen Moment, wo das letzte Feuer erloschen ist, wo du nicht einmal mehr das nötige Quantum an Trost findest. Sobald das der Fall ist, musst du deiner Wege gehen . . .
Playboy: Wir reden jetzt schon noch von einem Bond-Film, oder?
Craig: Keine Sorge, Sie kriegen schon kein Beziehungsdrama zu sehen! Wir haben Bond nicht emotional gemacht. Aber wir knüpfen unmittelbar an das Ende von „Casino Ro-yale“ an, wo er die Liebe seines Lebens verloren hat. Er hat dieses Quantum an Trost nie bekommen, und das möchte er jetzt finden.
Playboy: Was unterscheidet Sie von den anderen Bonds?
Craig: Roger Moore ist in gewissem Sinn mein Lieblings-Bond, weil er der erste war, den ich gesehen habe. Sean Connery hat aber diese Rolle erst wirklich definiert. Und Pierce Brosnan war ebenfalls großartig. Letztlich geht es mir nicht um die Unterschiede, ich suche das, was alle Filme gemeinsam haben. Denn das müssen wir auch in unserem Film vermitteln. Deshalb habe ich sie mir während der Dreharbeiten permanent angesehen. In meinem Wohnwagen standen alle DVDs.
Playboy: Bekommt man da nicht irgendwann zu viel vor lauter Bond?
Craig: Fünf oder sechs der Filme kann ich mir immer wieder anschauen. „Liebesgrüße aus Moskau“ zum Beispiel, oder „Leben und sterben lassen“. Einige sind wirklich furchtbar, keine Frage. Aber mich stört das nicht. Sie kennen das doch auch: Sonntagnachmittag, es regnet, und irgendein „Bond“ läuft im Fernsehen – und Sie schauen ihn sich an, Sie können gar nicht anders. Wie unter einer Droge. Vielleicht haben uns diese Filme das Gehirn gewaschen . . .
Playboy: Das klingt aber nicht gerade nach Ihrer Traumrolle.
Craig: Natürlich war es nicht mein Ziel, Bond zu spielen, als ich als Schauspieler anfing. Filme wie „Blade Runner“ haben mich viel mehr beeinflusst. Ich weiß noch, wie ich den in einem leeren Kino gesehen habe. Da muss ich 14 gewesen sein. Schon bei den ersten Bildern dachte ich: „Genau das möchte ich machen. So soll Kino sein.“ Letztlich habe ich dieses Kriterium auch auf Bond angewandt. Es ging nicht darum: Will ich diese Rolle oder nicht? Sondern: Wie ist das Drehbuch, wie der Regisseur? Natürlich war diese Rolle ein besonderer Fall, deshalb habe ich monatelang hin und her überlegt, meine Familie und Freunde gefragt . . .
Playboy: Was sagten die?
Craig: Die Einen haben zu-, die Anderen abgeraten. Meine Sorge war, dass ich danach keine anderen Rollen mehr spielen kann, weil mich die Regisseure nur noch als Bond sehen. Ich will ja nicht bis zum Ende meines Lebens Agentenfilme drehen.
Playboy: Wie lange wollen Sie noch Bond sein?
Craig: Solange die Filme mit mir ein Publikum finden. Und solange ich meinen Sinn für Humor behalte: Filme zu machen ist ein Akt an der Grenze zum Wahnsinn. Da werden Unsummen von Geld ausgegeben, beim Dreh prallen Egos aufeinander. Wenn du es da nicht schaffst, einen Schritt zurück zu machen und das Ganze mal komisch zu sehen, dann bist du verloren.
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„Angst hatte ich nur davor, wieder in Badehosen auftreten zu müssen”
Playboy: Woher kommt das Pflaster auf Ihrem Finger?
Craig: Das war eine Stuntverletzung.
Playboy: Sieht aber ziemlich harmlos aus . . .
Craig: Sie hätten mal sehen müssen, wie viele Pflaster ich bei den Dreharbeiten hatte! Mein ganzer Körper war wund. Jeden Tag.
Playboy: Muss man Masochist sein, um 007 zu spielen?
Craig: Ich genieße die physische Seite des Filmemachens, deshalb werfe ich mich da voll hinein. Schon als Kind wollte ich Stuntman werden. So wie andere Leute Fallschirm springen oder nach Neuseeland zum Bungee-Jumpen fliegen, so mache ich James Bond.
Playboy: Wo sind die Grenzen Ihrer Belastbarkeit?
Craig: Die versuche ich zu überwinden. Bei „Casino Royale“ etwa gab es die Verfolgungsjagd auf dem Kran, in 50 Meter Höhe. Ich musste meine Kampfszene drehen, obwohl mir fast die Arme abfielen. Und Höhenangst hatte ich auch noch. Aber dann habe ich mich da durchgebissen und meine inneren Dämonen gekillt.
Playboy: Diesmal hatten Sie vor nichts mehr Angst?
Craig: Angst hatte ich nur davor, wieder in Badehosen auftreten zu müssen wie im ersten Film. Die werde ich nie wieder anziehen, obwohl das die Produzenten wohl gern gesehen hätten.
Playboy: Was war daran so peinlich?
Craig: Es war mir nicht peinlich. Aber damit war ein bestimmtes Image verbunden – ich sah aus wie der reinste Muskelmann. Für meinen ersten „Bond“ war das richtig, denn ich musste so wirken wie jemand, der gerade aus der Armee gekommen war, wie jemand, der töten konnte. Aber dann habe ich erfahren, dass wegen der Szene Tausende dieser Badehosen ver-kauft wurden. Und das ist ein sehr, sehr merkwürdiges Gefühl.
Playboy: Aber das hätten Sie bei dieser Rolle doch erwarten können!
Craig: Mir war schon klar, dass James Bond mein Leben auf den Kopf stellen würde. Aber die kommerzielle Seite des Filmemachens hat etwas Befremdliches für mich. Das ist nicht der Grund, weshalb ich Schauspieler geworden bin. Ich habe ein Problem damit, als Person berühmt zu sein.
Playboy: : Was ist daran so schlimm?
Craig: Dass ich mein Bier nicht mehr in Ruhe trinken kann. Früher habe ich in aller Anonymität meine Pints gelehrt, jetzt muss ich mich beeilen, weil man mich sonst erkennt . . .
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Playboy: Das ist das Schlimmste am Berühmtsein?
Craig: Das Problem ist ein anderes: Sobald du berühmt bist, wagen es die Leute nicht mehr, dir die Wahrheit zu sagen. Selbst wenn du Mist baust. Also musst du dich mit Menschen umgeben, die dich auf dem Boden der Tatsachen halten – Freunde, Familienmitglieder.
Playboy: Der letzte Bond-Film war ein Riesenerfolg. Was hat er Ihnen finanziell eingebracht?
Craig: In England zeugt es von schlechtem Geschmack, über Geld zu reden. So viel habe ich auch nicht verdient.
Playboy: Denken Sie noch manchmal an Ihre Kritiker, die Ihnen Bond nie zutrauten?
Craig: Keine Sekunde. Das habe ich auch schon während des Drehs zu „Casino Ro-yale“ nicht getan. Ich schotte mich gegen solchen Scheiß ab. Manche Leute gingen nur in meinen ersten „Bond“, um sich davon zu überzeugen, dass er Müll war. Das war mir durchaus bewusst. Und ich wusste, dass wir sie überraschen würden. Genau das ist passiert. Das macht unsere Aufgabe jetzt schwieriger, denn diesmal sind die Erwartungen extrem hoch, und wir müssen sie übertreffen.
Playboy: Was ist bei „Ein Quantum Trost“ anders als bei „Casino Royale“?
Craig: Das Training vielleicht. Letztes Mal musste ich Muskelmasse aufbauen, jetzt ging es mehr um Ausdauer. Wir drehten teilweise sechs Tage die Woche – ein halbes Jahr lang. Und das Schwierigste daran war, die Konzentration aufrechtzuerhalten, denn ich sprang praktisch von Set zu Set, von Drehort zu Drehort – ständig unter Zeitdruck. Da muss man geistig wach bleiben.
Playboy: Warum trägt der neue „Bond“ einen so absurden Titel? Was soll „Ein Quantum Trost“ bedeuten?
Craig: Ich war davon sehr angetan. Wobei ich gar nicht bestreiten will, dass es peppigere Titel gibt. Wir sind in einer Kurzgeschichte von Bond-Schöpfer Ian Fleming darauf gestoßen. Da wird diskutiert, unter welchen Voraussetzungen Beziehungen schiefgehen können: Es gibt einen Moment, wo das letzte Feuer erloschen ist, wo du nicht einmal mehr das nötige Quantum an Trost findest. Sobald das der Fall ist, musst du deiner Wege gehen . . .
Playboy: Wir reden jetzt schon noch von einem Bond-Film, oder?
Craig: Keine Sorge, Sie kriegen schon kein Beziehungsdrama zu sehen! Wir haben Bond nicht emotional gemacht. Aber wir knüpfen unmittelbar an das Ende von „Casino Ro-yale“ an, wo er die Liebe seines Lebens verloren hat. Er hat dieses Quantum an Trost nie bekommen, und das möchte er jetzt finden.
Playboy: Was unterscheidet Sie von den anderen Bonds?
Craig: Roger Moore ist in gewissem Sinn mein Lieblings-Bond, weil er der erste war, den ich gesehen habe. Sean Connery hat aber diese Rolle erst wirklich definiert. Und Pierce Brosnan war ebenfalls großartig. Letztlich geht es mir nicht um die Unterschiede, ich suche das, was alle Filme gemeinsam haben. Denn das müssen wir auch in unserem Film vermitteln. Deshalb habe ich sie mir während der Dreharbeiten permanent angesehen. In meinem Wohnwagen standen alle DVDs.
Playboy: Bekommt man da nicht irgendwann zu viel vor lauter Bond?
Craig: Fünf oder sechs der Filme kann ich mir immer wieder anschauen. „Liebesgrüße aus Moskau“ zum Beispiel, oder „Leben und sterben lassen“. Einige sind wirklich furchtbar, keine Frage. Aber mich stört das nicht. Sie kennen das doch auch: Sonntagnachmittag, es regnet, und irgendein „Bond“ läuft im Fernsehen – und Sie schauen ihn sich an, Sie können gar nicht anders. Wie unter einer Droge. Vielleicht haben uns diese Filme das Gehirn gewaschen . . .
Playboy: Das klingt aber nicht gerade nach Ihrer Traumrolle.
Craig: Natürlich war es nicht mein Ziel, Bond zu spielen, als ich als Schauspieler anfing. Filme wie „Blade Runner“ haben mich viel mehr beeinflusst. Ich weiß noch, wie ich den in einem leeren Kino gesehen habe. Da muss ich 14 gewesen sein. Schon bei den ersten Bildern dachte ich: „Genau das möchte ich machen. So soll Kino sein.“ Letztlich habe ich dieses Kriterium auch auf Bond angewandt. Es ging nicht darum: Will ich diese Rolle oder nicht? Sondern: Wie ist das Drehbuch, wie der Regisseur? Natürlich war diese Rolle ein besonderer Fall, deshalb habe ich monatelang hin und her überlegt, meine Familie und Freunde gefragt . . .
Playboy: Was sagten die?
Craig: Die Einen haben zu-, die Anderen abgeraten. Meine Sorge war, dass ich danach keine anderen Rollen mehr spielen kann, weil mich die Regisseure nur noch als Bond sehen. Ich will ja nicht bis zum Ende meines Lebens Agentenfilme drehen.
Playboy: Wie lange wollen Sie noch Bond sein?
Craig: Solange die Filme mit mir ein Publikum finden. Und solange ich meinen Sinn für Humor behalte: Filme zu machen ist ein Akt an der Grenze zum Wahnsinn. Da werden Unsummen von Geld ausgegeben, beim Dreh prallen Egos aufeinander. Wenn du es da nicht schaffst, einen Schritt zurück zu machen und das Ganze mal komisch zu sehen, dann bist du verloren.
Interview: Rüdiger Sturm ]

[ 007 statt 08/15
>> Daniel Craig, 40, gibt den berühmtesten Agenten der Filmgeschichte ganz anders als seine fünf Vorgänger: Er ist nicht nur blond, er ist auch verletzlich. Und er hat mit „Casino Royale“ das vielleicht erfolgreichste Face-Lifting der Filmgeschichte geschafft. Der blonde Bond wurde als Sohn eines Stahlarbeiters und einer Kunstlehrerin im britischen Chester geboren; heute hat er selbst eine Tochter. Mit Heike Makatsch war er mal zusammen – jetzt liebt er die Filmproduzentin Satsuki Mitchell.
>> Daniel Craig, 40, gibt den berühmtesten Agenten der Filmgeschichte ganz anders als seine fünf Vorgänger: Er ist nicht nur blond, er ist auch verletzlich. Und er hat mit „Casino Royale“ das vielleicht erfolgreichste Face-Lifting der Filmgeschichte geschafft. Der blonde Bond wurde als Sohn eines Stahlarbeiters und einer Kunstlehrerin im britischen Chester geboren; heute hat er selbst eine Tochter. Mit Heike Makatsch war er mal zusammen – jetzt liebt er die Filmproduzentin Satsuki Mitchell.
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hab den neuen bond "ein
Submitted by Visitor (not verified) on Thu, 11/13/2008 - 17:40.
hab den neuen bond "ein quantum trost" gesehen: nix besonderes. da ist keine szene hängengeblieben. bei "casino royale" war das anders. schade.
da sach ich nur, ES KANN NUR
Submitted by Paule (not verified) on Sat, 11/01/2008 - 21:08.
da sach ich nur, ES KANN NUR EINEN GEBEN!
Interview Mr. Craig
Submitted by rechtsanwalt.lauro@googlemail.com (not verified) on Thu, 10/30/2008 - 17:58.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bedanke mich für dieses hervorragende Interview. Es war ein Vergnügen, dies zu lesen und ich sehe dem nä. Bond-Film mit freudiger Erwartung entgegen.
MfG
RA, Lauro





hab den neuen bond "ein
da sach ich nur, ES KANN NUR
Interview Mr. Craig