Zitate
- „Er weiß alles über Frauen“
- „Ich habe sehr viel von ihm gelernt.“
- „Meine Mutter kommt uns oft besuchen, alle zwei Wochen.“
Hefs Herzdame
„Sie will nur, dass ich glücklich bin“, sagt Hugh Hefner über seine angehende dritte Ehefrau Crystal Harris. Doch ganz offensichtlich weiß die 24-Jährige auch, wie sie uns glücklich macht
Interview
„Er weiß alles über Frauen“
Eigentlich hatte er genug von der Ehe. Für Crystal Harris hat er seine Meinung geändert: Hugh Hefners Verlobte über einen ungewöhnlichen Heiratsantrag, die Bedeutung von Treue und die Sache mit der Eifersucht
Playboy: Crystal, Sie wurden 1986 geboren – als Sie aufwuchsen, war Hugh Hefner bereits eine lebende Legende. Können Sie sich noch daran erinnern, als Sie zum ersten Mal seinen Namen hörten?
Crystal
Crystal Harris: Nicht mehr genau. Aber ich kannte als Teenager natürlich den Playboy und wusste von Hefs Lebensstil – allerdings nur aus den Medien.
Playboy: Was dachten Sie damals über diesen Kerl?
Crystal Harris: Ich fand ihn großartig und habe gehofft, dass ich ihn irgendwann mal treffen würde. Wirklich geglaubt habe ich daran aber nicht.
Playboy: Mittlerweile sind Sie mit ihm verlobt ...
Crystal Harris: Ja, das ist völlig verrückt. Aber ich liebe es, mit ihm zusammen zu sein, wir haben unglaublich viel Spaß miteinander.
Playboy: Sie haben ihn 2008 bei einer Halloween-Party in der Mansion kennen gelernt. Was war Ihr erster Eindruck?
Crystal Harris: Er war so bodenständig, so freundlich. Und wir fanden schnell heraus, dass wir einiges gemeinsam haben. Ich studierte damals Psychologie, und er hat ja auch einen Universitätsabschluss in dem Fach.
Playboy: Hef bezeichnet sich selbst als Träumer, sehr moralischen Menschen – und großen Romantiker. Wie hat er um Ihre Hand angehalten?
Crystal Harris: Wir hatten schon vergangenen Sommer darüber gesprochen, ich wusste also, dass es passieren würde. Er fragte mich dann an Weihnachten. Aber es war nicht dieses typische „Willst du mich heiraten?“. Er gab mir einfach den Ring und sagte: „Ich hoffe, er passt.“
Playboy: Kein Kniefall?
Crystal Harris: Nein, da hätte ich ihn auch gebeten, sofort wieder aufzustehen. So traditionell sind wir nicht.
Playboy: Gibt es schon genaue Pläne für die Hochzeit?
Crystal Harris: Sie ist für den Sommer geplant. Es wird eine Feier nur mit den engeren Freunden werden – und sie wird in der Mansion stattfinden.
Playboy: Bedeutet die Tatsache, dass Sie und Hef jetzt verlobt sind, dass Sie einander absolut treu sein müssen?
Crystal Harris: Ganz klar. Das ist der Grund, warum man heiratet.
Playboy: Es gibt Leute, die heiraten und trotzdem eine offene Ehe führen ...
Crystal Harris: Ja, aber das kann ich nicht verstehen, und es käme für mich nicht in Frage.
Playboy: Ist Hef leicht eifersüchtig?
Crystal Harris: Nein. Aber ich habe ihn auch noch nie in die Situation gebracht, dass er eifersüchtig hätte werden müssen. Und umgekehrt ist es genauso. Ich glaube, so muss es in einer guten Beziehung auch sein.
Playboy: Zu Beginn Ihrer Beziehung mussten Sie Hef etwa ein Jahr lang mit zwei anderen Frauen – den eineiigen Zwillingen Kristina and Karissa – teilen. War das schwierig für Sie?
Crystal Harris: Nicht wirklich. Die Zwillinge machten ohnehin eher ihr eigenes Ding. Seit ich in die Mansion eingezogen bin, war es eigentlich immer eine Beziehung nur zwischen Hef und mir. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das offiziell werden würde.
Playboy: Was glauben Sie, mag Hef am meisten an Ihnen?
Crystal Harris: Vielleicht, dass ich ihn in keiner Weise unter Druck setze. Ich akzeptiere ihn so, wie er ist. Außerdem bin ich jemand, mit dem man leicht gut zurechtkommt. Hef und ich hatten noch nie Streit.
Playboy: Was ist das Wichtigste, das Sie von Hef gelernt haben?
Crystal Harris: Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Dazu gehört sicher, freundlich und respektvoll zu jedem Menschen zu sein. Zudem war ich anfangs sehr schüchtern, das hat sich jetzt gelegt. Vor allem seinetwegen.
Crystal Harris: Haben Sie je einen Mann getroffen, der mehr über Frauen weiß als Hef?
Crystal Harris: Definitiv: nein. Er weiß so ziemlich alles über Frauen.
Playboy: Was hält eigentlich Ihre Mutter von Hef?
Crystal Harris: Sie liebt ihn! Meine Mutter kommt uns oft besuchen, alle zwei Wochen. Hef hat sogar einen Spitznamen für sie: Goldie, weil sie aussieht wie Goldie Hawn. Meine Mutter weiß, dass Hef und ich glücklich miteinander sind – also ist sie auch glücklich.
Playboy: Crystal, Sie wurden 1986 geboren – als Sie aufwuchsen, war Hugh Hefner bereits eine lebende Legende. Können Sie sich noch daran erinnern, als Sie zum ersten Mal seinen Namen hörten?
Crystal
Crystal Harris: Nicht mehr genau. Aber ich kannte als Teenager natürlich den Playboy und wusste von Hefs Lebensstil – allerdings nur aus den Medien.
Playboy: Was dachten Sie damals über diesen Kerl?
Crystal Harris: Ich fand ihn großartig und habe gehofft, dass ich ihn irgendwann mal treffen würde. Wirklich geglaubt habe ich daran aber nicht.
Playboy: Mittlerweile sind Sie mit ihm verlobt ...
Crystal Harris: Ja, das ist völlig verrückt. Aber ich liebe es, mit ihm zusammen zu sein, wir haben unglaublich viel Spaß miteinander.
Playboy: Sie haben ihn 2008 bei einer Halloween-Party in der Mansion kennen gelernt. Was war Ihr erster Eindruck?
Crystal Harris: Er war so bodenständig, so freundlich. Und wir fanden schnell heraus, dass wir einiges gemeinsam haben. Ich studierte damals Psychologie, und er hat ja auch einen Universitätsabschluss in dem Fach.
Playboy: Hef bezeichnet sich selbst als Träumer, sehr moralischen Menschen – und großen Romantiker. Wie hat er um Ihre Hand angehalten?
Crystal Harris: Wir hatten schon vergangenen Sommer darüber gesprochen, ich wusste also, dass es passieren würde. Er fragte mich dann an Weihnachten. Aber es war nicht dieses typische „Willst du mich heiraten?“. Er gab mir einfach den Ring und sagte: „Ich hoffe, er passt.“
Playboy: Kein Kniefall?
Crystal Harris: Nein, da hätte ich ihn auch gebeten, sofort wieder aufzustehen. So traditionell sind wir nicht.
Playboy: Gibt es schon genaue Pläne für die Hochzeit?
Crystal Harris: Sie ist für den Sommer geplant. Es wird eine Feier nur mit den engeren Freunden werden – und sie wird in der Mansion stattfinden.
Playboy: Bedeutet die Tatsache, dass Sie und Hef jetzt verlobt sind, dass Sie einander absolut treu sein müssen?
Crystal Harris: Ganz klar. Das ist der Grund, warum man heiratet.
Playboy: Es gibt Leute, die heiraten und trotzdem eine offene Ehe führen ...
Crystal Harris: Ja, aber das kann ich nicht verstehen, und es käme für mich nicht in Frage.
Playboy: Ist Hef leicht eifersüchtig?
Crystal Harris: Nein. Aber ich habe ihn auch noch nie in die Situation gebracht, dass er eifersüchtig hätte werden müssen. Und umgekehrt ist es genauso. Ich glaube, so muss es in einer guten Beziehung auch sein.
Playboy: Zu Beginn Ihrer Beziehung mussten Sie Hef etwa ein Jahr lang mit zwei anderen Frauen – den eineiigen Zwillingen Kristina and Karissa – teilen. War das schwierig für Sie?
Crystal Harris: Nicht wirklich. Die Zwillinge machten ohnehin eher ihr eigenes Ding. Seit ich in die Mansion eingezogen bin, war es eigentlich immer eine Beziehung nur zwischen Hef und mir. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das offiziell werden würde.
Playboy: Was glauben Sie, mag Hef am meisten an Ihnen?
Crystal Harris: Vielleicht, dass ich ihn in keiner Weise unter Druck setze. Ich akzeptiere ihn so, wie er ist. Außerdem bin ich jemand, mit dem man leicht gut zurechtkommt. Hef und ich hatten noch nie Streit.
Playboy: Was ist das Wichtigste, das Sie von Hef gelernt haben?
Crystal Harris: Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Dazu gehört sicher, freundlich und respektvoll zu jedem Menschen zu sein. Zudem war ich anfangs sehr schüchtern, das hat sich jetzt gelegt. Vor allem seinetwegen.
Crystal Harris: Haben Sie je einen Mann getroffen, der mehr über Frauen weiß als Hef?
Crystal Harris: Definitiv: nein. Er weiß so ziemlich alles über Frauen.
Playboy: Was hält eigentlich Ihre Mutter von Hef?
Crystal Harris: Sie liebt ihn! Meine Mutter kommt uns oft besuchen, alle zwei Wochen. Hef hat sogar einen Spitznamen für sie: Goldie, weil sie aussieht wie Goldie Hawn. Meine Mutter weiß, dass Hef und ich glücklich miteinander sind – also ist sie auch glücklich.
Interview: Alexander Neumann ]







