Deutschland sucht, wir finden: Sarah ist ein Superstar!

Bei DSDS musste sie die Jury erst überzeugen – wir waren sofort hin und weg von ihr: Beim Shooting auf Mallorca zeigte uns Dieter Bohlens heißeste Kandidatin Sarah Joëlle Jahnel, dass sie nicht nur eine tolle Stimme hat ...

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»Mit Liebe oder nicht, Sex macht immer Spaß.«

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  • Die 23-jährige Sarah Joëlle Jahnel hat ihre Wurzeln in Frank­reich, Deutschland, Kamerun und der Dominikanischen Republik. Bei DSDS punktete sie nicht nur durch ihre Musical-Ausbildung, sondern auch mit ihren Outfits, die sie selbst designt.

    Die 23-jährige Sarah Joëlle Jahnel hat ihre Wurzeln in Frank­reich, Deutschland, Kamerun und der Dominikanischen Republik. Bei DSDS punktete sie nicht nur durch ihre Musical-Ausbildung, sondern auch mit ihren Outfits, die sie selbst designt.

Fast geschafft. Playboy-Coverstar Sarah Joëlle Jahnel steht kurz vor dem Einzug in die Liveshow von DSDS am Samstag, den 16. März, um 20.15 Uhr. Sie gehört zu den sechs Kandidaten, die sich der Wahl der Zuschauer stellen.

Jetzt für Sarah voten! Per Telefon unter 01379/1001-05* oder per SMS mit 05 an 44644*.

Wir drücken ihr fest die Daumen, dass es klappt.
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Auf halbem Weg zum Superstar verriet uns Sarah Joëlle Jahnel, warum sie zurzeit Single ist, wie der Mann sein sollte, der das ändert, und was sie von One-Night-Stands hält

Bei „Deutschland sucht den Superstar“ ist sie mit ihren schrillen Auftritten bekannt geworden. Vor unserer Kamera legte die Sängerin Sarah Joëlle Jahnel das Bühnen-Outfit ab – und zeigte sich so natürlich wie noch nie.

Playboy: Beim Playboy-Shooting trugen Sie ungewöhnlich wenig Make-up. Gefällt Ihnen das Ergebnis?
Sarah Joëlle Jahnel: Ich finde es unheimlich gut, dass die Fotos so natürlich sind. Im Fernsehen sieht man ja nur die flippige High-Heels-Lack-und-Leder-Sarah.

Playboy: Woran liegt das?
Jahnel: DSDS ist wie eine Pokerrunde. Man weiß nie, was von einem gezeigt wird. Würde ich nur diese eine Seite von mir sehen, würde ich auch denken, was macht die Durchgeknallte da? Aber so schlimm bin ich gar nicht. Ich habe viele Seiten, bin sehr familiär und auch mal bodenständig.

Playboy: Wie äußert sich das dann?
Jahnel: Ich habe einfach mehr zu bieten als nur Party, ich bin sehr naturverbunden, verbringe viel Zeit mit meinem Pferd und habe fünf Jahre lang eine klassische Musical-Ausbildung gemacht.

Playboy: Waren Sie vorm Shooting nervös?
Jahnel: Ich habe mich geehrt gefühlt. Aber ich habe eine sehr konservative Familie.

Playboy: Es fiel Ihnen also nicht leicht, sich zu befreien und ja zu sagen?
Jahnel: Ich stehe zu meinem Körper. Ich bin kein Magermodel und finde es nicht schlimm, wenn man ein paar Kurven hat. Außerdem ist der Playboy Kult, also kann ich das vertreten.

Playboy: Sie sind seit acht Jahren zum ersten Mal Single. Haben Sie die Nase voll von Beziehungen?
Jahnel: Ich bin gerade nicht im Suchmodus. Allerdings weiß man nie, was passiert. Wenn ich mich binde, dann bin ich aber wie ein Pinguin monogam und auf einen Mann fixiert.

Playboy: Wie muss der sein?
Jahnel: Das Aussehen ist Nebensache. Er muss respektieren, was ich mache, und sollte nicht eifersüchtig sein. Generell darf er nicht klammern und sollte kein Problem mit meiner Freizügigkeit haben.

Playboy: Also kein Spießertyp?
Jahnel: Meine Exfreunde waren eher konservativ. Ich dagegen bin chaotisch und brauche manchmal diesen Gegenpol.

Playboy: Kürzlich haben Sie gesagt: „Ich bin jetzt asexuell.“ Müssen wir uns Sorgen machen?
Jahnel: Nein, das war übertrieben. Ich will mich gerade einfach mehr auf mich und die Karriere konzentrieren als auf Männer.

Playboy: Macht Sex nur mit Liebe Spaß?
Jahnel: Mit Liebe oder nicht, Sex macht immer Spaß, aber natürlich mehr mit einem, für den man Gefühle hegt. Ich habe keine Lust auf One-Night-Stands, auch wenn das schon mal vorgekommen ist.

Playboy: Auch mit einer anderen Frau?
Jahnel: Ich hatte halben Sex mit einer Frau.

Playboy: Halben Sex?
Jahnel: Ein bisschen mehr als Küssen war es schon ... Man hat es halt mal ausprobiert.

Playboy: Und wie sieht es mit Sex an ungewöhnlichen Orten aus?
Jahnel: Ja, hatte ich schon ... im Flugzeug.

Playboy: Gratulation zur Mitgliedschaft im Mile High Club! Wie hoch wollen Sie bei DSDS noch steigen?
Jahnel: Ich will auf jeden Fall noch mehr zeigen, glaube aber, dass ich durch meine polarisierende Art viele Leute abschrecke.

Playboy: Unterschätzen Sie sich da nicht?
Jahnel: Ich bin schon angetreten, um zu gewinnen, will mich aber auch nicht verbiegen lassen. Ich bin ein bisschen „crazy“, und das ist auch gut so.
 

Tim Geyer