Frauenpower . Die Bondgirls

Der Kosmos Bond kreist um zwei Dinge: Feinde und Frauen. Wir haben uns auf die schönsten Fixsterne konzentriert und alles gesammelt, was sie über Bonds...

 
...Gespielinnen unbedingt wissen müssen
[ Zauberhafte Fehlbesetzung
Bondgirl Olga Kurylenko . Ein Quantum Trost (2008)
>>Die neue an James’ Seite in „Ein Quantum Trost“ (2008), Olga Kurylenko, verriet kürzlich ein Geheimnis: sie mag sensible männer, die Gedichte schreiben und träumen können. Da ist die hübsche ukrainerin bei Bond ja genau richtig.

Olga Kurylenko // Ein Quantum Trost (2008) //

Film-Portrait über Olga Kurylenko in Fullscreen-Qualität

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[ Ganz scharf
Bondgirl Ursula Andress . James Bond jagt Dr. No (1962)
>>Sie war das erste Bond-Girl. Und noch 41 Jahre später wählten US-Zuschauer die Bikini-Szene von Ursula Andress aus „Dr. No“ zur schärfsten Filmszene aller Zeiten. Ob das Halle Berry verunsicherte, die in „Stirb an einem anderen Tag“ den gleichen Bikini-Auftritt noch einmal hatte? Nein! Die Oscar-Preis-trägerin Berry bekam für ihre Rolle 1,5 Mio. Euro. Die Schweizerin Andress 1962 dagegen nur 1800 Pfund.

Ursula Andress // James Bond jagt Dr. No (1962) //

[ Allzeitfrau
Bondgirl Lois Maxwell . Miss Moneypenny 1962–1985
>>Frauen kommen und gehen – nur die Urmutter aller Bond-Girls bleibt: Miss Moneypenny. Lois Maxwell stand in den ersten 14 Bond-Filmen 007 als Ms Sekretärin zur Seite. Klassisch neben dem Agenten zu liegen kam sie leider nicht.

Lois Maxwell // Miss Moneypenny (1962–1985) //

[ 002 mal 007
Bondgirl Kim Basinger . Sag niemal nie (1983)
>>Die Produktionskosten für „Sag niemals nie“ mit Sean Connery lagen 1983 mit 36 Mio. Dollar deutlich höher als die des Konkurrenzfilms „Octopussy“ mit Roger Moore aus demselben Jahr (25 Mio. Dollar). An der schönen Kim Basinger lag es nicht – der Schotte Connery erhielt allein 4 Mio. Dollar Gage.

Kim Basinger // Sag niemal nie (1983) //

>>„Ein hübsches kleines Nichts, das Sie da beinahe anhaben“
Bond zu Tiffany Case im Negligee in „Diamantenfieber“ (1971)


[ Katzenfutter
Bondgirl Honor Blackman . Goldfinger (1964)
>>Pussy Galore – der Name des „Goldfinger“-Bond-Girls (1964), der übersetzt so viel heißt wie „Vagina im Überfluss“, wäre heute noch eine Ohrfeige für Jugendschutzwächter. Die Zensur aber blieb gnädig. Pussy musste doch nicht Kitty oder gar Muschi heißen.

Honor Blackman // Goldfinger (1964) //

[ Noch eine Kleine
Bondgirl Barbara Carrera . Sag niemals nie (1983)
>>Blush: „Es war doch das größte Vergnügen deines Lebens, mit mir zu schlafen.“
Bond: „Ich möchte mal so sagen, es war da noch eine Kleine in Philadelphia . . .“

Barbara Carrera // Sag niemals nie (1983) //

[ Eine andere Geschichte
Bondgirl Corinne Cléry . Moonraker (1975)
>>Es ist nicht verbürgt, dass Roger Moore die Französin Corinne Cléry 1975 als Hauptfigur in dem Softporno „Die Geschichte der O“ gesehen und deshalb ihr Mitspiel in „Moonraker“ gefordert hat. Sicher aber ist, dass das Bond-Girl auf eigenen Wunsch seinen Vornamen behalten durfte. Und dass 007 im Film dann seine eigene „Geschichte mit der C“ hatte.

Corinne Cléry // Moonraker (1975) //

[ Young und Alt
Bondgirl Robbin Young . In tödlicher Mission (1981)
>>Eigentlich wollte Roger Moores Frau Luisa während der Dreharbeiten zu „In tödlicher Mission“ eine Geburtstagsparty für ihren Mann geben. Zum 55. Aus „taktischen“ Gründen aber ließ sie es. Für Robbin Young indes war Bond sicher nicht zu alt . . .

Robbin Young // In tödlicher Mission (1981) //

>>„Wenn man schon Ägypten besucht, sollte man auch versuchen, in seine Geheimnisse einzudringen“
007 in „Der Spion, der mich liebte“ zu einer schönen Haremsdame


[ Ausdrucksstark
Bondgirl Lana Wood . Diamantenfieber (1971)
>>Die Kalifornierin Lana Wood – Schwester von Hollywood-Star Natalie Wood – wurde wegen ihrer Playboy-Fotos zum „Bond“-Casting eingeladen. Und engagiert. Dank ihrer enormen Oberweite durfte sie in „Diamantenfieber“ (1971) sogar Plenty (üppig) heißen.

Lana Wood // Diamantenfieber (1971) //

[ Licht aus
Bondgirl Gloria Hendry . Leben und sterben lassen (1973)
>>Roger Moore soll nach Abschluss der Szenen mit Gloria Hendry für „Leben und sterben lassen“ (1973) untröstlich gewesen sein: „Ein schönes Licht hat unser Leben verlassen“, wird Moore zitiert.

Gloria Hendry // Leben und sterben lassen (1973) //
Ein Quantum Trost
Das Playboy-Interview mit Daniel Craig alias James Bond über Männer in kurzen Hosen, den Preis der Popularität – und britische Verschwiegenheit. Plus: Film-Trailer und Musikvideo
Interview und Videos »
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Bondgirls

Da kann ich J. Herrigel nur zustimmen. Das würde ich mir auch wünschen, denn es waren immer ausgesuchte hübsche Frauen. Ich habe alle Bondfilme und kann den Wunsch nachvollziehen. mfg W Hoebusch

Die Seite über die

Die Seite über die Bondgirls ist wieder einmal sehr gut gelungen. Wünsche mir, es würde einmal eine komplette Sonderausgabe von Playboy mit allen scharfen Bondgirls geben, und natürlich mit allen scharfen Hintergrundinformationen, die dazu gehören. Einen Gruß an die Redaktion J.Herrigel
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Da kann ich J. Herrigel nur zustimmen. Das würde ich mir auch wünschen, denn es waren immer ausgesuchte hübsche Frauen. Ich habe alle Bondfilme und kann den Wunsch nachvollziehen. mfg W Hoebusch

Die Seite über die

Die Seite über die Bondgirls ist wieder einmal sehr gut gelungen. Wünsche mir, es würde einmal eine komplette Sonderausgabe von Playboy mit allen scharfen Bondgirls geben, und natürlich mit allen scharfen Hintergrundinformationen, die dazu gehören. Einen Gruß an die Redaktion J.Herrigel
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