Nina Kristin

Schöner als Paris. Nina Kristin gilt als die deutsche Paris Hilton. Doch anders als die Hotelerbin kann die 25-jährige Millionärstochter singen und schauspielern

 

[ Nina Kristin
>> Nina Kristin wurde im April 1984 als einziges Kind eines erfolgreichen Unternehmers in Düsseldorf geboren. Die meiste Zeit verbringt sie aber auf Mallorca. Sie ist Schauspielerin, Sängerin und It-Girl. Mit ihrem Sommerhit „Centerfold“ schaffte es die 25-Jährige sogar auf den dritten Platz der spanischen Single-Charts. Vergangenes Jahr drehte sie ihren ersten Hollywood-Film: „Lucky Fritz“, er ist gerade in der Synchronisation. Aktuell sucht Nina Kristin in der Sendung „Taff“ auf ProSieben einen Assistenten.


„Es gibt ja auch tolle Männer mit Geld”
Schauspielerin, Sängerin, Millionärstochter: Nina Kristin über Poldis Auto, reiche Sugardaddys und ihren Traummann

Playboy: Schon Schwamm und Eimer besorgt?
Nina Kristin: Warum?

Playboy: Sie haben versprochen, jede Woche Lukas Podolskis Auto zu waschen, wenn er zum 1. FC Köln zurückkehrt . . .
Kristin: Bisher war das nicht nötig. Er kam zwar auf mich zu, wollte aber nur ein Autogramm von mir.

Playboy: Schwer vorstellbar, dass er nicht mehr wollte – bei solch einem Angebot.
Kristin: Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf. Und die Düsseldorfer und die Kölner können sich ja nicht so gut riechen. Vielleicht hatte er einfach Angst um sein Auto.

Playboy: Sie schauspielern und singen. Wie geht es im Showbusiness so zu?
Kristin: Eine oberflächliche Welt voll böser Menschen. Aber meine echten Freunde arbeiten als Kellner oder in Autohäusern.

Playboy: Sie gelten als deutsche Paris Hilton. Ein Kompliment oder eine Beleidigung?
Kristin: Ein ganz großes Kompliment. Sie sieht gut aus und hat mit dem, was sie macht, Millionen verdient. Wenn ich so viel Geld bekommen würde, nur weil Menschen mich für doof halten – bitte!

Playboy: Brauchen Sie die Millionen denn?
Kristin: Ich bräuchte sie nicht. Aber ich hätte schon gern meinen eigenen Jet und mein Apartment in New York.

Playboy: Haben Sie mal überlegt, mit dem Geld Ihres Vaters karitative Dinge zu machen?
Kristin: Ich habe ein Patenkind in Afrika. Ansonsten denke ich, dass es nicht meine Aufgabe ist, die Welt zu retten.

Playboy: Was ist denn Ihre Aufgabe?
Kristin: Glücklich zu werden. Und ich bin auf einem guten Weg dahin.

Playboy: Sie sind Einzelkind . . .
Kristin: Ja, und ein verwöhntes dazu! Wenn ich damals sagte: „Papa, ich hätte gern ein Pony”, dann stand das Tier später im Garten.

Playboy: Könnten Sie Ihr Leben ohne Ihren Vater finanzieren?
Kristin: In den Ausmaßen nicht. Aber es gibt ja Möglichkeiten, so ein Leben ohne reiche Eltern zu führen.

Playboy: Auf den Tipp sind wir gespannt . . .
Kristin: Ich könnte mir einen Sugardaddy suchen, der mein Leben finanziert. Es gibt ja auch tolle Männer, die Geld haben.

Playboy: Wie würden Sie sich Ihren Traummann wünschen?
Kristin: Er muss mich auf Händen tragen und wie eine Prinzessin behandeln.

Playboy: Ist es schwer, als Millionärstochter einen Partner zu finden?
Kristin: Ich bin seit neun Monaten Single und ziehe irgendwie immer die falschen Männer an. 90 Prozent der Typen, die mich sehen, denken: Wie komme ich an die Kohle ran? Für die bin ich der Sechser im Lotto.

Playboy: Sind Sie auf solche Typen rein-gefallen?
Kristin: Mehrmals. Hier und dort mal ein paar tausend Euro. Nichts ist leichter zu manipulieren als ein verliebtes Mädchen.

Playboy: Sprechen Sie einen Mann an, wenn er Ihnen gefällt?
Kristin: Ich könnte einen Korb niemals verkraften. Aber Männer sind mit ein paar Brüsten immer zur Ansprache zu animieren.

Interview: Tim Gutke ]

 
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