„Ich bin einfach sehr gern nackt“
Schauspielerin und Sängerin Naike Rivelli über Sex mit Frauen, deutsche Männer und FKK auf dem Land
„Wenn mir ein Mann wirklich gefällt, spreche ich ihn an“
Playboy: Frau Rivelli, Sie sind in München geboren und haben dort später einige Zeit mit Ihrem deutschen Ex-Mann gelebt. Welches Klischee über die Deutschen ist tatsächlich wahr?
Rivelli:
Playboy: Vielleicht das mit der Pünktlichkeit. Aber ich halte Klischees generell für Schwachsinn.
Playboy: Gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Männern?
Rivelli:
Playboy: Ich will hier keine Verallgemeinerungen machen, aber vielleicht sind die deutschen Männer ein bisschen unabhängiger. Italiener sind manchmal doch stärker abhängig von ihrer Familie, von ihrer Mutter ...
Playboy: Sie haben mal gesagt: „Wenn ich einen Mann mag, dann mag ich ihn sofort.“ Sind Sie der Typ Frau, der dann auch selbst die Initiative ergreift?
Rivelli:
Playboy: Ja, wenn mir ein Mann wirklich gefällt, spreche ich ihn an und versuche herauszufinden, wen ich da vor mir stehen habe. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Aber den nächsten Schritt sollte dann schon er machen.
Playboy: Ihr Künstlername als Sängerin lautet „Nayked“. Eine Mischung aus Ihrem Vornamen und „naked“, dem englischen Wort für nackt. Weil Sie sich als Sängerin in Ihrer reinsten, offensten Form zeigen?
Rivelli:
Playboy: Ja, es geht darum, dass ich meine Seele entblöße. Wenn man singt und damit Menschen bewegen will, muss man die Maske ablegen und sein Innerstes nach außen kehren.
Playboy: In dem Video zu Ihrem Song „Unspoken“ sind Sie küssend und streichelnd mit zunächst einer, später zwei Frauen zu sehen. Eine Erfahrung, die Sie auch im echten Leben schon gemacht haben?
Rivelli:
Playboy: Sagen wir so: Wenn ich über bestimmte Dinge singe, dann muss ich damit auch Erfahrungen gemacht haben.
Playboy: Zeigen Sie sich auch im physischen Sinne gern nackt?
Rivelli:
Playboy: Ich hatte Probleme damit, nackt zu sein, bis ich etwa 18, 19 Jahre alt war. Aber heute, als erwachsene Frau, kann ich nichts Falsches daran finden. Solange man nicht vulgär auftritt.
Playboy: Welche Alltagsbeschäftigung macht nackt mehr Spaß?
Rivelli:
Playboy: Ganz ehrlich: Wenn keiner außer mir daheim ist, dann bin ich zu Hause gern nackt. Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Im Prinzip erledige ich dann alle Alltagsaufgaben nackt. Nur leider kommt es selten vor, dass ich wirklich allein bin. Aber wir haben ein Landhaus in der Nähe von Genua, und wenn wir dort hinfahren, liebe ich es, meine Kleidung auszuziehen. Das Haus liegt idyllisch mitten in der Natur – und ich bin dort einfach gern nackt.
Playboy: Noch einmal zurück zu Ihrem Namen: Naike ist indianischen Ursprungs. Hat der Name eine Bedeutung?
Rivelli:
Playboy: „Troublemaker“ – Unruhestifter.
Playboy: Ein Name, der Sie korrekt beschreibt?
Rivelli:
Playboy: Er beschreibt einen großen Teil meines Lebens. Aber als ich vor etwa fünf Jahren damit begonnen habe, zu meditieren und mich mit Thai-Massage zu beschäftigen, habe ich meinen Namen in „Shanti“ geändert. Das bedeutet „Frieden“. Naike, das bin nicht mehr ich. Ich bin kein „Troublemaker“ mehr.
Playboy: Wer spricht Sie mit „Shanti“ an?
Rivelli:
Playboy: Meine Mutter, manchmal mein Sohn, meine engen Freunde. Eigentlich alle, die mich lieben.
Playboy: Sie haben offen darüber gesprochen, dass Ihr Verhältnis zu Ihrer Mutter Ornella Muti nicht immer einfach war. Wie verstehen Sie sich heute?
Rivelli:
Playboy: Unglaublich gut – wir fühlen uns wie Schwestern. Und wir teilen heute unsere Erfahrungen miteinander.
Rivelli:
Playboy: Vielleicht das mit der Pünktlichkeit. Aber ich halte Klischees generell für Schwachsinn.
Playboy: Gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen deutschen und italienischen Männern?
Rivelli:
Playboy: Ich will hier keine Verallgemeinerungen machen, aber vielleicht sind die deutschen Männer ein bisschen unabhängiger. Italiener sind manchmal doch stärker abhängig von ihrer Familie, von ihrer Mutter ...
Playboy: Sie haben mal gesagt: „Wenn ich einen Mann mag, dann mag ich ihn sofort.“ Sind Sie der Typ Frau, der dann auch selbst die Initiative ergreift?
Rivelli:
Playboy: Ja, wenn mir ein Mann wirklich gefällt, spreche ich ihn an und versuche herauszufinden, wen ich da vor mir stehen habe. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Aber den nächsten Schritt sollte dann schon er machen.
Playboy: Ihr Künstlername als Sängerin lautet „Nayked“. Eine Mischung aus Ihrem Vornamen und „naked“, dem englischen Wort für nackt. Weil Sie sich als Sängerin in Ihrer reinsten, offensten Form zeigen?
Rivelli:
Playboy: Ja, es geht darum, dass ich meine Seele entblöße. Wenn man singt und damit Menschen bewegen will, muss man die Maske ablegen und sein Innerstes nach außen kehren.
Playboy: In dem Video zu Ihrem Song „Unspoken“ sind Sie küssend und streichelnd mit zunächst einer, später zwei Frauen zu sehen. Eine Erfahrung, die Sie auch im echten Leben schon gemacht haben?
Rivelli:
Playboy: Sagen wir so: Wenn ich über bestimmte Dinge singe, dann muss ich damit auch Erfahrungen gemacht haben.
Playboy: Zeigen Sie sich auch im physischen Sinne gern nackt?
Rivelli:
Playboy: Ich hatte Probleme damit, nackt zu sein, bis ich etwa 18, 19 Jahre alt war. Aber heute, als erwachsene Frau, kann ich nichts Falsches daran finden. Solange man nicht vulgär auftritt.
Playboy: Welche Alltagsbeschäftigung macht nackt mehr Spaß?
Rivelli:
Playboy: Ganz ehrlich: Wenn keiner außer mir daheim ist, dann bin ich zu Hause gern nackt. Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Im Prinzip erledige ich dann alle Alltagsaufgaben nackt. Nur leider kommt es selten vor, dass ich wirklich allein bin. Aber wir haben ein Landhaus in der Nähe von Genua, und wenn wir dort hinfahren, liebe ich es, meine Kleidung auszuziehen. Das Haus liegt idyllisch mitten in der Natur – und ich bin dort einfach gern nackt.
Playboy: Noch einmal zurück zu Ihrem Namen: Naike ist indianischen Ursprungs. Hat der Name eine Bedeutung?
Rivelli:
Playboy: „Troublemaker“ – Unruhestifter.
Playboy: Ein Name, der Sie korrekt beschreibt?
Rivelli:
Playboy: Er beschreibt einen großen Teil meines Lebens. Aber als ich vor etwa fünf Jahren damit begonnen habe, zu meditieren und mich mit Thai-Massage zu beschäftigen, habe ich meinen Namen in „Shanti“ geändert. Das bedeutet „Frieden“. Naike, das bin nicht mehr ich. Ich bin kein „Troublemaker“ mehr.
Playboy: Wer spricht Sie mit „Shanti“ an?
Rivelli:
Playboy: Meine Mutter, manchmal mein Sohn, meine engen Freunde. Eigentlich alle, die mich lieben.
Playboy: Sie haben offen darüber gesprochen, dass Ihr Verhältnis zu Ihrer Mutter Ornella Muti nicht immer einfach war. Wie verstehen Sie sich heute?
Rivelli:
Playboy: Unglaublich gut – wir fühlen uns wie Schwestern. Und wir teilen heute unsere Erfahrungen miteinander.







