Direkt zum Inhalt tumblr-logo-white
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die 25 schönsten Stars in 25 Jahren

Das sind die Siegerinnen unserer Online-Wahl

Vor dem 25. Jubiläum der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2015 fragten wir Sie: Wer waren unsere 25 schönsten Titel-Stars der letzten 25 Jahre? 60 hinreißende Ladys standen zur Wahl. Hier kommen die Gewinnerinnen! Sahen Sieger je schöner aus?


Platz 3

Regina Halmich

Im Mai 2003 gingen wir vor der ehemaligen Boxweltmeisterin (*1976) das erste Mal in die Knie. Und obwohl sie ihre Boxhandschuhe da längst an den Nagel gehängt hatte, waren wir auch bei der zweiten Begegnung in der März-Ausgabe 2015 chancenlos. Dieser Frau muss man erliegen! 


Platz 2

Christine Theiss

Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (*1980) ist unschlagbar schön und unglaublich treffsicher. In der Oktober-Ausgabe 2014 haute sie die Playboy-Leser um – nach 40 blitzsauberen Profi-Kämpfen mit 38 klaren Siegen allerdings erstmals etwas unfair: So sündhaft verführerisch, da konnte kein Mann lange widerstehen. 


Platz 1

Sophia Thomalla

Im Herbst 1989 hätten Deutschlands Männer eigentlich zwei Gründe zum Feiern gehabt: Im November fiel die Mauer – aber niemand ahnte damals, was es hieß, dass kurz zuvor die wundervolle Sophia Thomalla in Ostberlin zur Welt gekommen war. Erst im Mai 2012 fiel auch der Groschen, und wir erkannten die Tragweite dieses nur scheinbar privaten Familienereignisses der Thomallas.

Playboy: Wir gratulieren herzlich zum Gewinn der Leserwahl – Sie sind unser schönster deutscher Star aus 25 Jahren! 
Thomalla: Danke schön! Besonders an meine männlichen Fans. Das Shooting war damals eine super Erfahrung für mich.

"Ich steh auf Männer, die wissen, was sie wollen. Das hat nichts mit Ost oder West und dem Alter zu tun."

Sophia Thomalla

Playboy: Hat sich durch die Bilder viel für Sie verändert? 
Thomalla: Nee, an meinen Einstellungen oder an mir selbst hat sich nichts verändert. Mir fällt nur gerade auf, wie lange das schon wieder her ist! Ich war 2012 auf dem Cover, jetzt steuern wir auf 2016 zu. In meinem Alter ist das schon eine Strecke. Auf manchen Fotos erkenne ich mich gar nicht mehr. Man verändert sich doch ziemlich. Wenn ich jetzt noch mal mit Playboy fotografieren würde, sähe es sicher anders aus. 

Playboy: Ist das ein Angebot? ?
Thomalla: Nein, ich meine nur, weil ich jetzt als Frau erwachsener und reifer bin, ist es leichter, auf Bildern auch eine solche Note auszustrahlen. 

Playboy: Das sollten wir ausprobieren! 
Thomalla: Na ja, wenn mir der Playboy noch einmal die Frage stellen würde, würde ich es auch machen. Unter einer Bedingung: Mir müsste etwas einfallen, was noch niemand vorher gemacht hat. 

Playboy: Wir denken uns was aus. Themenwechsel: Sie sind ein Jahr vor der Wiedervereinigung in Ostberlin geboren. Gibt’s das für Sie: eine typische Ost- und eine typische Westmentalität? 
Thomalla: Ich kann natürlich nur aus der jetzigen Perspektive sprechen. Die richtige Teilung habe ich ja nicht miterlebt. Aber ganz viele Ostklischees sind wahr! Im positiven und negativen Sinne. 

Playboy: Sind Ostdeutsche wirklich lockerer? 
Thomalla: Hm, ja. Wobei sich manche auch schnell auf den Schlips getreten fühlen. Dann wird aus überschwänglicher Herzlichkeit im Handumdrehen eine beleidigte Leberwurst. 

Playboy: Sie stünden auf Ostmänner, weil sie „Machos“ seien, sagten Sie im letzten Interview mit uns. Bleibt’s dabei? 
Thomalla: Nee. Und das Wort „Macho“ gefällt mir sowieso nicht. Ich steh auf Männer, die wissen, was sie wollen. Das hat nichts mit Ost oder West und dem Alter zu tun. Es gibt junge Männer, die einen Plan vom Leben haben. Und es gibt Männer um die 50, die man schütteln und anschreien will: „Digger, werd mal erwachsen!“ Ich will einen Mann haben, der mehr zu erzählen hat als ich und dem ich nicht die Welt zeigen muss. 

Playboy: In welchem regionalen Dialekt hören Sie Komplimente am liebsten? 
Thomalla: Ach, jeder Akzent hat für mich seinen Charme. Nur mit dem Wiener Schmäh hab ich meine Probleme. 

Playboy: Da hört die Toleranz auf? 
Thomalla: Nein, Toleranz hat keine Grenzen. Aber mein Männergeschmack schon. Viele sagen ja auch, man solle nur auf die inneren Werte achten?.?.?. Einen Scheiß muss man! Erst sehen wir, dann riechen wir, dann reden wir. Wer das leugnet, lügt. 

Playboy: Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat mal gesagt, dass Ostfrauen durch die Diktaturerfahrung unkomplizierter seien. Bei ihnen gebe es kein Bio-Steak, sondern nur: Fleisch oder Nichtfleisch. Stimmt das? 
Thomalla: Stimmt. Da wurde ich von meiner Mutter geprägt, die ja aus dem Osten kommt. Wir sind unkompliziert, wenn es um Ernährung geht. 

Playboy: Fleisch oder Nichtfleisch? 
Thomalla: Fleisch. Vegan zu leben würde mir keinen Spaß machen. Sollen doch alle in ihre Bio-Märkte gehen. Solange ich mein Fleisch haben kann. 

Playboy: Wird sich Ihre Frau Mama freuen, obwohl sie von der Tochter bei der Wahl überholt wurde? 
Thomalla: Das wäre ein Unding, wenn nicht! Wir freuen uns gemeinsam.

Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.