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Eine Nacht voller Hass

Sommer 1967 –  Panzer rollen durch die Straßen von Detroit. Die Stimmung ist aufgeheizt, die schwarze Zivilbevölkerung stellt sich der Polizei entgegen. Kathryn Bigelows neuer Film erzählt die wahre Geschichte eines der größten Bürgeraufstände der amerikanischen Geschichte.

Die Nacht vom 25. Juli 1967 ist in die Geschichte eingegangen. „Algier Motel Vorfall“, so nennt man das heute, was damals geschah. Mitten in den Rassenunruhen dieses Sommers stürmt die Polizei einen schwarzen Nachtclub.

Die Teenager, die dort feiern, werden brutal angegriffen, zusammengeschlagen, misshandelt. Am Ende der Nacht sind drei junge Männer tot und viele verletzt.

Eine Debatte, die immer noch aktuell ist

Kathryn Bigelow zeigt uns in ihrem neuen Film „Detroit“ völlig ungeschönt den stumpfen Rassismus der 60er Jahre. Und –das muss gesagt werden– schafft damit einen Film, der nach wie vor aktuell ist.

Selbstverständlich ist „Detroit“ ein historisches Drama, die Probleme, die der Film behandelt, gehören aber immer noch zum amerikanischen Alltag.

Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Rassismus

Polizeigewalt gegen die schwarze Zivilbevölkerung. Tote, Unruhen und nicht verurteilte Polizisten. Rassistische Beamte, die sich gegenseitig decken und Vergeltungsschläge wütender junger Männer.

Jeder, der über die letzten Jahre die Berichterstattung aus den USA verfolgt hat, musste sich damit auseinandersetzen. Bigelows Film ist also nicht nur Aufarbeitung des Jahres 67, sondern genau so eine Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Rassismus an sich.

„Detroit“ läuft ab dem 23. November im Kino.  

Autor: Paul Hertzberg
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