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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Gabriella „Gabby“ De Almeida Rinne

Unsere Dschungelkönigin

Im australischen RTL-Dschungel warten auf Ex-Queensberry-Sängerin Gabriella „Gabby“ De Almeida Rinne bittere Prüfungen. Nichts für Mädchen. Dass aus dem süßen Sanges-Früchtchen von einst heute eine selbstbewusste Traumfrau geworden ist, zeigt uns die heißblütige Halb-Brasilianerin mit diesen Fotos. Niedlich war gestern...

Die Queensberry-Sängerin Gabriella „Gabby“ De Almeida Rinne über Spinnen beim Shooting, Känguru-Penisse im Dschungelcamp und warum Männer sich einen schärferen Ton angewöhnen sollten. 

Playboy: Wie war das Shooting? 
Gabriella de Almeida Rinne: Es war echt ein Riesenspaß. Man sieht mich von einer Seite, wie ich mich selbst noch gar nicht gesehen habe, und ich freue mich mega. 

Playboy: Welche neue Seite sehen wir hier? 
Rinne: Man kennt mich ja eher als die Niedliche, die gern Rosa trägt. Aber ich habe auch noch die weibliche Seite in mir. Und die haben wir jetzt mal rausgekitzelt. 

Playboy: Verführt diese weibliche Seite gern? 
Rinne: Natürlich. Ich finde es wichtig, dass eine Frau weiß, was sie möchte, und es sich nimmt. Aber ich lasse mich auch gern verführen. 

"In der Grundschule haben sie gesagt, ich hätte einen Entenarsch. Mittlerweile ist mein Po mein Lieblings-Körperteil."

Gabrielle de Almeida Rinne

Playboy: Von welchem Typ Mann? 
Rinne: Ich stehe nicht auf Bubis und dieses Metro-Gehabe. Ich mag Männer, die auch mal einen schärferen Ton anlegen. Aber er muss mir auch das Gefühl geben, Lady zu sein. Ich mag Gentlemen mit einer ganz kleinen Macho-Faser. 

Playboy: Als Kandidatin im Dschungelcamp erwarten Sie tropisches Klima, Zickereien und Buschschwein-Vaginas – warum tun Sie sich das an? 
Rinne: Weil ich ein bisschen gaga bin. Ich treibe mich gern an meine Grenzen, um dann auf mich stolz zu sein. Mich hat im Leben so schnell noch nichts kleingekriegt.

Playboy: Was wird die größte Herausforderung sein? 
Rinne: Wenn ich jetzt „Spinnen und Käfer“ sage, weiß ich schon, wo ich reingesteckt werde. Aber okay: Beim Playboy-Shooting machte es auf einmal „brrrriing“, und eine kleine Spinne sagte mir: „Guten Tag, ich bin auch da.“ Ich habe erst mal so geschrien und war voll erstarrt. Ich probiere immer, mir einzureden, ja, das sind auch Lebewesen, die wollen dir nur Hallo sagen und Küsschen geben. Ich habe das von meiner Mama, alles in der niedlichen Form zu sehen. Das ist eine gute Sache, um durchs Leben zu kommen. 

Playboy: Und wie sieht man Buschschwein-Vaginas niedlich? 
Rinne: Oh nee, widerlich. Ich kann nichts essen, was grausam riecht. Und ich bin ja eher auf Männer fixiert. Vaginas sind nicht so mein Ding. 

Playboy: Es gibt auch Känguru-Penisse .?.?. 
Rinne: Ich werde es probieren, aber ich kann echt nichts versprechen. 

Playboy: Noch schlimmer dürfte der psychische Druck werden. Keine Zigaretten, die Zickereien – schaffen Sie das? 
Rinne: Ich glaube, ich bin eine Meisterin im Abkönnen von Druck. Ich musste so doll kämpfen in meinem Leben, auch in meiner Girl-Band, das kann man sich nicht vorstellen. Deswegen kriege ich das hin. Ich lasse mich nicht unterkriegen. Und es gibt größere Probleme im Leben als fehlende Zigaretten. Ich teile meine auch gern. Wenn die Leute schlecht gelaunt sind, gebe ich ihnen einfach meine Zigaretten, und dann sollen sie mich nicht nerven. 

Playboy: Wartet draußen ein Freund? 
Rinne: Nein, ich bin seit einem halben Jahr Single, und ich finde es gerade auch gut so.

Playboy: Aber der Sex fehlt doch... 
Rinne: Kann ich nicht abstreiten. Aber was soll ich tun? Ich werde mir jetzt keinen Callboy holen.

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