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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Janina Youssefian

Heiße Affäre

Seit Dieter Bohlen vor Jahren die „Teppichluder“-Affäre mit ihr angedichtet wurde, umgibt sich Janina Youssefian immer wieder mit prominenten Männern. Ihr neuester Bekannter: Hamburgs Ex-Innensenator Ronald Schill. Hier verdreht sie uns jetzt endlich mal allen den Kopf – bevor sie am 15.8. für zwei Wochen in den SAT.1-Container von „Promi Big Brother“ einzieht...

Janina Youssefian blickt auf eine legendäre Karriere zurück. Sie begann mit der Legende vom Sex der damaligen Boutique-Angestellten mit Dieter Bohlen im Jahr 2000. Seitdem kennt man sie vor allem als: das „Teppichluder“. Bevor wir darüber sprechen aber erst mal die wichtigste Frage… 

Playboy: Frau Youssefian, sind Sie momentan in festen Händen, oder dürfen wir uns Hoffnungen machen? 
Youssefian: Ich bin Single. 

Playboy: Und was ist mit dem ehemaligen Hamburger Innensenator Ronald Schill? 
Youssefian: Ich kenne Ronald schon sehr lange vom Sehen. Dann haben wir uns länger nicht gesehen, und vor Kurzem war er aus Brasilien mal wieder in Hamburg zu Besuch. Da haben wir uns zufällig getroffen, und er wollte sich mit mir zum Segeln verabreden. Für mich ist das freundschaftlich. Ich meine, ich kann ja nicht auf alle Wünsche von Männern eingehen. Meine Güte, da hätte ich ja ständig was zu tun. Ich bin eigentlich ziemlich spießig (lacht). 

Playboy: Gibt es nichts, das Sie an ihm sexy finden? 
Youssefian: (lacht) Er ist halt ziemlich groß, 1,92 Meter, glaube ich. Da kann man aufschauen. Außerdem ist er ziemlich intelligent. Also, den darf man nicht unterschätzen. 

"Ich mag erfolgreiche Männer!"

Janina Youssefian

Playboy: Sie werden bald in den „Promi Big Brother“-Container einziehen. Können Sie sich vorstellen, dort Sex zu haben mit einem Mann? 
Youssefian: Nee, das kann ich mir nicht vorstellen. Das ist ja schon irgendwo ziemlich privat. Da wird es aber bestimmt gewisse Kandidaten geben, die das vorhaben. 

Playboy: Haben Sie seit der angeblichen Affäre im Teppichladen überhaupt noch Lust auf Sex in der Öffentlichkeit? 
Youssefian: Das war damals ja nicht mal ein Teppichladen. Aber weil ich Perserin bin, hat die „Bild“-Zeitung sich gedacht: Perserin, Perserteppich, Teppichluder. Dabei war es in einer Boutique, wo ich gearbeitet hatte. Dieter konnte immer nicht abwarten, bis ich Feierabend hatte. Irgendwann habe ich ihm dann gesagt, okay, komm. Ich hol dich vom Hintereingang rein und mach dann Pause (lacht). 

Playboy: Hat Sie Dieter Bohlen auch immer „mein Teppichluder“ genannt? 
Youssefian: Nee, der hat immer „Puschi“ zu mir gesagt. 

Playboy: Ronald Schill, Dieter Bohlen – wie anziehend ist Ruhm? 
Youssefian: Klar mag ich erfolgreiche Männer. Aber es geht nicht darum, dass einer in der Öffentlichkeit stehen muss. Es gibt auch andere Arten von erfolgreichen Männern, die zum Beispiel im „manager magazin“ auf dem soundsovielten Platz stehen und die sich mir auch anbieten. Es ist nicht nur das Showbusiness. 

Playboy: Unterscheiden sich prominente von normalen Liebhabern? 
Youssefian: Prominente sind viel selbstverliebter. Der Bohlen war so ein Kandidat (lacht). Der konnte jeden Tag hören, wie toll er ist. Aber wir mögen uns immer noch, wenn wir uns sehen. Er sagt immer: „Du hast Scheiße erzählt.“ (lacht) Er ist immer noch nachtragend, weil ich mich mal über sein bestes Stück geäußert habe. Aber er sagt es auf eine süße Art und Weise. Wenn man Bohlen kennt, weiß man, der meint das nicht böse. 

Playboy: Angeblich sollen prominente Männer besser im Bett sein, sehen Sie das auch so? 
Youssefian: (prustet vor Lachen) Nein. Tschuldige, aber wirklich nicht, nein. Nein, kann ich nicht bestätigen.


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