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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Kim Gloss

Kim bringt uns in Stimmung

Wenn bald am Ballermann die Saison losgeht, heizt Stimm(ungs)wunder Kim Gloss den Männern ein. Vor allem gesanglich. Uns zeigte die DSDS-Entdeckung in einem Luxushotel in Zürich das Geheimnis ihrer Körpersprache – ganz ohne Begleitmusik

Video
Kim Gloss, Titelstar 05/2015

Das „Kameha Grand“-Hotel in Zürich, kurz vor der Eröffnung. Bald werden hier Gäste aus aller Welt entspannen. Aber jetzt sitzen wir ganz ungestört mit Kim Gloss in der „Shiva Lounge“ auf einer weißen Couch. Gerade hatte sie sich hier noch vor der Kamera verführerisch in Szene gesetzt. Jetzt bedeckt ein Bademantel ihren Körper – wir wollen uns schließlich auf das Gespräch konzentrieren können… 

Playboy: Wir ganz allein in diesem Luxushotel – ein Traum, oder? 
Gloss: Auf jeden Fall. 

Playboy: Wie würden Sie den Tag ohne uns hier verbringen? 
Gloss: Oh, ich glaube, ich würde nur Wellness machen und mich gar nicht mehr groß anziehen und – na ja, es wäre natürlich schön, dann einen Mann dabeizuhaben. Ganz allein wäre es doch etwas langweilig. 

Playboy: Laufen Sie zu Hause auch am liebsten nackt herum? 
Gloss: Ja, schon. Ich kann sogar beim Kochen gern mal nackt sein, wenn ich den richtigen Mann habe. 

Playboy: Was macht einen Mann für Sie anziehend? 
Gloss: Auf jeden Fall der Geruch. Wenn ein Mann nach Creme riecht, reicht das bei mir eigentlich schon aus. 

"Ein Mann muss ein Gentleman sein. Da hat er mich sofort!"

Kim Gloss

Playboy: Und sonst? 
Gloss: Ein Dreitagebart zum Beispiel. Und ein Mann muss ein Gentleman sein. Da hat er mich sofort. Also, es fängt schon an, wenn du im Auto sitzt und er sagt, du sollst warten, bis er die Tür aufmacht. 

Playboy: Muss ein Mann eine Frau für ein Date von zu Hause abholen? 
Gloss: Unbedingt. Und er muss sich was Schönes überlegen und einen Tisch reservieren. Er muss sich um alles kümmern. 

Playboy: Wer zahlt? 
Gloss: Der Mann, ganz klar. 

Playboy: Muss sich ein Mann für Sie zurechtmachen? 
Gloss: Schminken oder Augenbrauen zupfen wäre too much. Ein Mann muss männlich bleiben. 

Playboy: Mit einem eigenen Schmink- und Lifestyle-Channel auf YouTube und Ihren gerade auf den Markt gekommenen Protein-Drinks „#MuskelnJa“ und „#SpeckNein“ sind Sie praktisch eine Ex-pertin für Schönheit. Was ist Ihr Urteil über die Frauen in Deutschland? 
Gloss: Ich finde, dass die deutschen Frauen mehr aus sich rausholen könnten. In Polen, wo meine Familie herkommt, ist es normal, dass eine Frau auch im Alltag schöne Kleider und High Heels trägt. 

Playboy: Andererseits gelten die Frauen dort auch als sehr katholisch. Sind Sie das auch? 
Gloss: Ja, ich gehe auch sonntags in die Kirche, wenn mein Kalender es zulässt. 

Playboy: Was war Ihre letzte Sünde? 
Gloss: Na ja, das ist ganz einfach zu beantworten. Ich habe ein Kind mit einem Mann, mit dem ich nicht verheiratet bin. Das ist bei uns schon eine Sünde. 

Playboy: Was hat Ihre Familie zum Playboy-Shooting gesagt? 
Gloss: Mein Vater hat locker reagiert. Mein Opa ist der Einzige in der Familie, der wirklich streng ist. Er besitzt jetzt auch einen Laptop und googelt mich. Deswegen muss ich ihm das noch schonend beibringen, bevor er es selber rausbekommt. 

Playboy: Sie haben Ihre Tochter mit Rocco Stark, einem der Söhne von Uwe Ochsenknecht. Bevorzugen Sie prominente Männer? 
Gloss: Im Gegenteil. Ich wünsche, dass mein nächster Mann nicht in der Öffentlichkeit steht. Das macht vieles einfacher. 

Playboy: Wann haben Sie das letzte Mal einen Heiratsantrag bekommen? 
Gloss: Oh, ehrlich gesagt, bekomme ich die jeden Tag über Facebook. Wenn ihr mein Postfach sehen würdet – das sind wirklich viele, viele, viele Männer. 

Playboy: Schon mal jemanden getroffen? 
Gloss: Natürlich schau ich mir die Profile an, und wenn mir einer gefallen würde, würde ich es mir sicher überlegen. Aber ich bin vorsichtig mit dem Internet, weil es da doch ganz kuriose Menschen gibt. 

Playboy: Haben Sie die App „Tinder“ auf Ihrem Handy? 
Gloss: Fand ich ganz lustig. Hab ich aber mittlerweile wieder gelöscht. 

Playboy: Wie lernen Sie Männer kennen? 
Gloss: Ich gehe gern mit meinen Freundinnen in Bars oder chic essen. Und da lernt man dann auch den einen oder anderen Mann kennen. Aber bis jetzt war leider noch nichts Potenzielles dabei. 

Playboy: Würden Sie andernfalls auch den ersten Schritt auf ihn zugehen? 
Gloss: Oh nein, die Männer sind die Jäger. Und die Frauen müssen gejagt werden. 

Playboy: Müssen wir auch im Bett den Ton angeben? 
Gloss: Auf jeden Fall. Das ist euer Job. 

Die Stimmungskanone

1992 in Hamburg geboren, wollte die Tochter eines Kochs und einer Friseurin eigentlich Visagistin werden, doch dann wurde Kim Gloss 2010 durch die Casting-Show DSDS bekannt. 2013 bekam sie eine Tochter. Heute tritt sie in Mallorca auf, bringt einen Protein-Drink auf den Markt und doziert via YouTube über Mode und Make-up.

Playboy: Licht an oder aus im Bett? 
Gloss: An. Ein warmes, schönes Licht, am besten Kerzen. Aber ganz viele. 

Playboy: Haben Sie es auch mal mit einer Frau probiert? 
Gloss: Natürlich hat man als Jugendliche ein paar Sachen mit Freundinnen ausprobiert. Aber alles Weitere bleibt geheim. 

Playboy: Im Sommer singen Sie am Ballermann – wie ist eigentlich das Verhältnis der Künstler dort untereinander? 
Gloss: Das Lustige ist, dass es immer Lästereien gibt. Ich höre dauernd nur Storys, wer wen rauskicken will. Echt hart. 

Playboy: Ihr Karriere-Tipp: Wie setzt man sich durch? 
Gloss: Ehrlich? Sich einfach ein dickes Fell wachsen lassen. Und immer fleißig sein und zeigen, was man kann. Qualität zahlt sich auf Dauer aus. Wie überall. 

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