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Playboy erklärt den Hype um das gefeierte Fantasy-Epos

Am 17. Juli startet die siebte Staffel des gefeierten Fantasy-Epos in Deutschland. Wir erklären den Hype um Game of Thrones in sieben Schritten

1. Der Sex

Die Serie zeigt mehr nackte Haut als jede andere. Vor allem die ersten Staffeln sind von ausschweifenden Sexszenen geprägt. Aber auch in den neueren Folgen werden die Grenzen des prüden US-Publikums mit Orgien, Homosexualität und Inzest ausgelotet. Für viele Nebenrollen wurden extra Pornodarstellerinnen gecastet.

2. Die Schauplätze

„Game of Thrones“ bietet die perfekte Mischung aus computergenerierten und echten Schauplätzen. Für die fiktiven Orte dienen zahlreiche Länder als Double: Kroatien, Malta, Nordirland, Marokko, Island, Spanien. Das belebt nicht nur die Serie, sondern als Tourismuswerbung auch die Drehorte.

3. Die Gewalt

Auch in Sachen Brutalität sind die Macher schonungslos. Abgetrennte Gliedmaßen gehören zur Tagesordnung – die Welt in „Game of Thrones“ ist düster und barbarisch.

4. Das reale Vorbild

Der Mastermind hinter dem Kampf um den Eisernen Thron, George R. R. Martin, ist ein riesiger Fan des Mittelalters. Um die gigantische Welt rund um den Kontinent Westeros zu kreieren, hat sich Martin viel mit der europäischen Geschichte beschäftigt.

5. Niemand wird verschont

„Valar Morghulis“ – das ist nicht der rumänische Beitrag zum ESC, sondern das wichtigste Motto der Fantasy-Serie: Alle müssen sterben! Kein Charakter ist sicher. Vor allem Publikumslieblinge sterben im Vergleich zu anderen Hollywood-Produktionen wie die Fliegen. Happy End? Unwahrscheinlich!

6. Aufwand & Kosten

Eine Folge der vergangenen Staffel kostete umgerechnet mehr als 8 Millionen Euro. Zum Vergleich: Eine 90-minütige „Tatort“-Folge kostet ca. 1,4 Millionen Euro, ist aber fast doppelt so lang.

7. Die Besetzung

Die „Game of Thrones“-Macher verzichten auf Stars und setzen auf unverbrauchte Gesichter wie zum Beispiel Tom Wlaschiha, 44, der vor der Serie vor allem in deutschen Produktionen spielte, international eher in Nebenrollen.

Für unsere August-Ausgabe sprachen wir mit Tom Wlaschiha über die Zukunft seiner Figur Jaqen H’ghar und seine Kino-Karriere nach „Game of Thrones“

Autor: Maximilian Krones
Autor: David Goller, Playboy
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