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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Ronja Forcher

Ronjas Rollentausch

Ihr halbes Leben lang spielt Ronja Forcher nun schon die Rolle der braven Bergdoktor-Tochter Lilli Gruber im ZDF. Doch die schöne Österreicherin ist längst erwachsen geworden – und will es uns allen zeigen...

Südfrankreich, am Rand der kleinen Gemeinde Saint-Rémy-de-Provence. Draußen weht kalter Wind. Wir sitzen mit Schauspielerin Ronja Forcher, 20, in einem Wohnwagen, in dem gerade noch prickelnde Fotos geschossen wurden. Zeit zum Aufwärmen und Gedankenaustauschen...

Sie wissen, dass wir Sie auch nach Mauritius eingeladen hätten, oder?
Ja, aber ich hatte eine andere Story für die Fotos im Kopf: Ronja Forcher als Ronja Räubertochter – einen romantischen Blick auf das Vagabundenleben. Der lässt sich hier besser umsetzen.

Warum passt das Motto gut zu Ihnen?
Ich verbinde es mit Freiheit, dem Abschied vom prüden Leben. Diese Botschaft möchte ich senden: keine Hemmungen, freie Liebe, freie Sexualität!

Im TV sieht man Sie immer als die brave Tochter vom Bergdoktor…
Wahrscheinlich habe ich genau aus diesem Grund das Gegenteil gewollt. Einen Gegenpol. Ich will zeigen, dass ich erwachsen geworden bin.

Ihre Schauspielkollegen kennen Sie, seit Sie elf Jahre alt waren. Wird sich der Umgang am Set durch die Nacktfotos verändern?
Nein, das glaube ich nicht. Ich habe das gute Gefühl, dass mir viele Leute offener als zuvor begegnen werden, und denke, man wird mich am Set erwachsener wahrnehmen und mich für meinen Mut respektieren.

Schöne Tochter

Die am 7. Juni 1996 in Innsbruck geborene Ronja Forcher kam als Tochter von Schauspieler Reinhard Forcher schon im Kindesalter auf die Bühne und vor TV-Serien-Kameras. Den meisten ist sie (seit 2008) als brave Lilli aus der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ bekannt, jüngeren Fans vielleicht auch durch ihren YouTube-Kanal „RJ & BriX“ (gemeinsam mit ihrem Freund Felix Briegel). Dort berichtet sie demnächst von ihrer Playboy-Erfahrung. 

Sind Sie zufrieden mit unseren Fotos?
Ja, total! Nachdem ich sie gesehen habe, hat mir das meine Entscheidung noch einmal bestätigt. Ich bin froh, dass ich die Chance genutzt habe, im Playboy zu erscheinen.

Sie wirkten beim Shooting gerade sehr ruhig. Waren Sie gar nicht aufgeregt?
Anfangs schon. Aber der Moment, in dem ich vor dem ganzen Team den Bademantel abgelegt habe, war total befreiend. Wenn man nackt vor einer Person steht, ist man in einer sehr starken Position. Da kann ich sagen: „Das bin ich! Ich verberge nichts und stehe zu mir.“ Das war total cool!

Sie sollen früher sehr schüchtern gewesen sein. Wie haben Sie das abgelegt?
Ich habe lange gebraucht, um mein Selbst-bewusstsein zu entwickeln. Heute kann ich jedoch sagen: „Ich bin auf mich und meinen Körper sehr stolz, ich liebe mich.“ Auch die Überlegung, mich für den Playboy auszuziehen, hat mir dazu verholfen.

"Meine erste Oben-ohne-Szene war kein Problem"

Ronja Forcher

Sind Sie bei intimen Szenen aufgeregt?
Nein, gar nicht. Seit ich sechs Jahre alt bin, stehe ich vor der Kamera. Auch meine erste Oben-ohne-Szene war kein Problem. Im Prinzip sehen wir doch alle gleich aus…

Man hört immer, es gäbe nichts Unerotischeres, als Sex-Szenen zu drehen. Stimmt das?
Ich habe die Erfahrung noch nicht gemacht. Aber es stimmt schon: Bei Dreharbeiten zählt die Professionalität, letztlich ist es Arbeit.

Was finden Frauen eigentlich an einem Softie wie dem Bergdoktor?
Die Rolle strahlt eine große Sicherheit aus. Er geht sehr respektvoll mit Frauen um und bietet eine starke Schulter. Ich glaube, darauf fliegen Frauen.

Welche Eigenschaften muss ein Mann mitbringen, um Ihnen zu gefallen?
Das Wichtigste sind Humor und Intelligenz. Und er muss Geduld mit mir haben! Ansonsten stehe ich auf starke, breite Rücken, die aussehen wie ein V. Aber zuallererst schaue ich beim Äußeren auf die Augen. Und die Augenbrauen.

Die Augenbrauen?
Ich habe ein totales Augenbrauen-Faible. Für mich müssen Augenbrauen dicht, buschig und dunkel sein. Sie müssen das Auge schön einrahmen. Mein Freund hat übrigens sehr schöne Augenbrauen!

Er ist Deutscher, Sie kommen aus Österreich. Macht das eine Beziehung spannender?
Wir lachen viel über die kleinen Unterschiede. Wenn er Auto fährt und wieder mal überkorrekt ist, das bringt mich zum Lachen. Aber ich liebe die Deutschen – dieses Korrekte mag ich total gern!

Und was lieben Sie an Ihrer Heimat Österreich?
Die Offenheit, die Herzlichkeit und die Ehrlichkeit.

Ihr Vater war ebenfalls Schauspieler. Welchen Tipp hat er Ihnen gegeben?
Er hat immer gesagt: „Es geht nicht darum, was du sagst, sondern um den Blick, den du deinem Gegenüber zuwirfst.“ Das hat sich bei mir sehr eingeprägt.

Gibt es auch etwas, das Sie vor der Kamera niemals tun würden?
Ich habe ein witziges Sprichwort an der Schauspielschule gelernt: „Was ist der Unterschied zwischen Nutten und Schauspielern?“

Verraten Sie es uns!
Nutten haben Grenzen! (Lacht) Aber im Ernst: Wenn ich von einem Projekt überzeugt bin, dann gibt es nichts, das ich nicht für die Kunst tun würde.

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