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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Happy Birthday, Hugh Hefner

10 Dinge, die wir von ihm lernen können

„Frauen sind wie Feuerwaffen. Gefährlich sind sie nur in den Händen Unerfahrener“

Ein Multimillionär und Imperium-Gründer, seit über 60 Jahren von den schönsten Frauen umschwärmt: Dieser Mann muss ziemlich viel richtig machen. Was wir von Playboy-Gründer Hugh Hefner, der am 9. April 91 wird, lernen können

Die erste Folge der neuen Doku-Serie "American Playboy: The Hugh Hefner Story" – hier gratis sehen!

1. Riskieren

Ein Mann muss Risiken eingehen können. So wie im Januar 1952: Damals arbeitete der junge Hugh Hefner noch als Werbetexter für das Männermagazin Esquire. Eines Tages entschied er, dass es an der Zeit war, eine Gehaltserhöhung zu verlangen. Doch sein Boss weigerte sich, den bescheidenen Betrag von 5 Dollar zu bewilligen. Daraufhin nahm Hef seinen Hut und gründete sein eigenes Männermagazin. Das sollte sich als richtige Entscheidung erweisen...

2. An seinen Träumen festhalten

„Das Leben ist zu kurz, um den Traum von jemand anderem zu leben“, hat Hef einmal gesagt. Nachdem er seinen Job bei Esquire gekündigt hatte, plagten ihn Geldsorgen und auch die Ehe mit seiner ersten Frau Mildred Williams empfand er nicht als erfüllend. Also wurde Hef zum Workoholic, steckte sein gesamtes Geld in seinen Traum, klaubte 8000 Dollar zusammen und fand schließlich eine kleine Druckerei, in der er die erste Playboy-Ausgabe drucken konnte. Und er wurde belohnt: Das Magazin fand sofort Absatz und Investoren waren schnell gefunden. Der Stern des Playboy war aufgegangen.


3. Der richtige Mann zur richtigen Zeit sein

Die Nachkriegszeit war in den USA eine Ära des Konsums. Hef spürte aber auch, dass hinter der amerikanischen Konsumgesellschaft mehr steckte als nur der Wunsch zu kaufen. Denn er sah das gesellschaftliche Bedürfnis nach Lust, Freizeit und Unterhaltung. Der Mix aus Kultur, Konsum und Sex traf genau den Zeitgeist der 50er- und 60er-Jahre und trug maßgeblich zum Welterfolg der Marke Playboy bei.

4. Ein Imperium aufbauen

Die rasanten Verkaufszahlen zogen eine Expansion des Playboy nach sich: Während Hugh die ersten drei Ausgaben noch am heimischen Wohnzimmertisch konzipierte, konnte er für die vierte Ausgabe bereits ein vierstöckiges Haus in der Innenstadt von Chicago mieten. Ende 1959 war die Auflage auf über eine Million Exemplare pro Monat angestiegen, die Einnahmen auf 5,5 Millionen.

Eigentlich hätte sich Hef auf seinen Lorbeeren ausruhen können, doch er betrat erfolgreich neue Geschäftsfelder, verkaufte weltweit Playboy-Lizenzen, ließ Merchandise-Artikel herstellen, entwickelte ein TV-Programm, ging Partnerschaften mit Casinos und Nachtclubs ein und beteiligte sich an anderen Unternehmen. So eroberte der Playboy die Welt.

5. Für Bürgerrechte eintreten

Die USA der 60er waren nicht nur sexuell verklemmt, sondern auch rassistisch. Hefner trat jahrelang gegen die Diskriminierung von schwarzen Künstlern an, indem er in seiner Fernsehsendung „Playboy’s Penthouse“ auch afro-amerikanische Künstler auftreten ließ.

Außerdem unterstützte Hef die kontroverse Ehe von Sammy Davis Jr. und der weißen May Britt, was 1960 einen riesigen Skandal bedeutete. Hefner spendete auch beträchtliche Summen bei Benefizveranstaltungen für Martin Luther King.

6. Revolutionen führen

Gandhi, Che Guevera, Mandela – hinter jeder Revolution steckt ein markantes Gesicht. Hugh Hefners Revolution nahm ihren Anfang im prüden Amerika der 50er-Jahre. Damals war Sex etwas, was höchstens in den Ehebetten stattfand – gesprochen wurde darüber aber nicht. Es galt sogar als unmoralisch, wenn ein Paar vor der Ehe zusammenlebte. In dieser Zeit war der Playboy mehr als nur Zündstoff - und der Erfolg gab Hugh recht. Es war höchste Zeit, die Fesseln der amerikanischen Verklemmtheit zu sprengen und die Frauen vom Hausmütterchendasein zu befreien, damit sie in den Genuss der sexuellen Freuden kommen konnten. 

7. Das Liebesleben managen

Nie war Polyamory mehr im Trend als heute. Hugh jedoch machte diesen Lebensstil schon vor 60 Jahren zu seinem Lebensmotto: „Monogamie ist in meinen Augen nur eine Erfindung,  damit Kinder stabil aufwachsen.“ So kam es, dass Hef in seinen wildesten Zeiten mit sieben Frauen gleichzeitig zusammen lebte. Seinen Hasenstall hatte er dabei stets im Griff, denn Zickenkriege oder Eifersuchtsdramen waren nie ein Problem. Doch auch ein Hugh Hefner kennt seine Grenzen: Während seiner drei Ehen sei er nicht einmal fremdgegangen, so der Playboy-Gründer.


8. Eine Nummer Eins haben

Ein Mann setzt Prioritäten - auch bei der Wahl seiner Königin. Obwohl Hef mit unzähligen Frauen gleichzeitig zusammen war, hatte er stets immer eine „Nummer Eins“. Was sie mitbringen muss? „Ich war nie auf der Suche nach einer intellektuellen Wettstreiterin. Ich suche nach einer Partnerin mit Sinn für Romantik.“

9. Manneskraft im Alter beweisen

Trotz seines gesegneten Alters geht Hef immer noch seiner körperlichen Lieblingsbeschäftigung nach. Über sein sehr aktives Sexleben sagte er noch mit 85 Jahren: „Ich habe mindestens einmal in der Woche Sex“. Das Geheimnis eines langen Lebens?

10. Weltrekorde halten

Ein langes und arbeitsreiches Leben hinterlässt seine Spuren - und zwar sehr meisterliche: So steht Hugh Hefner gleich zweimal im Guinessbuch der Weltrekorde. Zum einen für die längste Karriere als Herausgeber eines Magazins und zum anderen für die größte Sammlung von persönlichen Bastelbüchern.

Die erste Folge der neuen Doku-Serie "American Playboy: The Hugh Hefner Story" – hier gratis sehen!

Autor: Andreas Marx
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