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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Michael Bully Herbig

… über seinen Spionage-Trip und lustige Frauen

Der Filmversteher

Ganz ohne Quatsch: Michael Bully Herbig ist einer der mächtigsten Männer des deutschen Kinos. Mit uns sprach er über seinen Spionage-Trip nach Hollywood, lustige Frauen und die größten Ausraster seines Lebens

 

München-Grünwald im Oktober, die Herbstsonne scheint blass und lustlos, doch das Bavaria-Filmgelände liefert ein glänzendes Beispiel dafür ab, wie die deutsche Unterhaltungslandschaft zum Jahresende aussehen wird: voller Bully. Im Verehrungstempel „Bullyversum“ schlendern Museumsbesucher an abgelegten Spucky-Ohren und anderen Filmreliquien vorbei. In den Hallen nebenan wurden gerade die letzten Folgen von Herbigs neuer TV-Sitcom abgedreht. Und ein paar Gebäude weiter überwacht der Meister selbst den Feinschliff an seiner Kinokomödie „Buddy“ (Start: 25.12.). Einen kräftigen Händedruck, ein breites Bully-Grinsen, ein Espresso mit Honig – es kann losgehen. 

Playboy: Sie haben dieses Jahr mit einer Nebenrolle in „The Incredible Burt Wonderstone“ Ihr Hollywood-Debüt gefeiert. Wollten Sie dort tatsächlich als Schauspieler durchstarten – oder eher ein bisschen am Set spionieren? 
Herbig: Das war eher das Spionieren, absolut. Ich wollte mal sehen, wie an einem amerikanischen Set gearbeitet wird. Nicht in einer amerikanischen Produktion, die hier in Deutschland gedreht wird, mit teilweise deutschem Team, sondern wirklich im Epizentrum Hollywood. Dass das dann tatsächlich passiert ist, war ein Riesenglück. Ich hatte vier Drehtage mit Steve Carell, Alan Arkin, Steve Buscemi und Jim Carrey. 

Playboy: Was ist dort anders als bei uns? 
Herbig: Ich kenne ja nicht so viele Sets. Ich bin kein Schauspieler, der alle paar Monate einen Film macht. In den letzten Jahren hatte ich zwar das Glück, mit ein paar Hochkarätern wie Leander Haußmann oder Helmut Dietl zu arbeiten, aber sonst kenne ich im Grunde nur meine eigenen Abläufe. Und ich habe festgestellt, dass die Arbeitsweise, die dort in L. A. stattfindet, meiner eigenen am nächsten kommt. Das hat mich enorm bestärkt. 

Playboy: Es gibt also keinen großen 
Unterschied zwischen einer Hollywood-Produktion und einem Bully-Film? 
Herbig: Ich traue es mich fast nicht zu sagen, weil es komisch klingt – aber: nee, überhaupt nicht, in keinster Form. Natürlich ist dort alles bombastischer, und es gibt größere Budgets, aber ich saß da neben Don Scardino, dem Regisseur, und dachte, das mache ich genauso. 

Playboy: Haben Sie Ihren US-Kollegen erzählt, dass Sie in Deutschland so bekannt sind, dass Ihnen ein eigenes Museum gewidmet ist – das „Bullyversum“? 
Herbig: Bloß nicht. Ich wollte da überhaupt nicht auffallen. Wobei ich an meinem ersten Drehtag gleich bei meiner Ankunft vor Jim Carrey und einem Haufen Komparsen einem deutschen Touristen-Pärchen in die Arme gelaufen bin, die riefen sofort: „Uuaahhh, können wir ein Foto machen?“ Alle drehten sich um, das war wie gestellt. Ich habe dann gesagt: „Rent a fan.“ 

Playboy: Sie haben Ihre Bekanntheit also unter den Teppich gekehrt und so getan, als wären Sie irgendein Newcomer aus Deutschland? 
Herbig: Na ja, ich sage mal so, die sind ja auch nicht doof. Bei denen ist schon angekommen, dass da jemand aus Deutschland für eine Rolle eingeflogen wird, obwohl sie selbst Schauspieler wie Sand am Meer haben. 

Playboy: Bei Ihren eigenen Filmen übernehmen Sie vom Drehbuch über die Produktion und Regie bis hin zur Hauptrolle sehr viel selbst – genau wie Til Schweiger. Aber im Gegensatz zu ihm macht sich bei Ihnen niemand drüber lustig. Warum? 
Herbig: Macht man sich da bei Til wirklich drüber lustig? 

Playboy: Ja. 
Herbig: Ich weiß nicht, vielleicht liegt es daran, dass Til aus der Schauspielerei kam und erst später angefangen hat, Regie zu machen. Und ich hatte halt schon vorher als Regisseur jahrelang Sketche gedreht. Vielleicht ist das eine Erklärung, dass man mich vielleicht eher als Filmemacher wahrgenommen hat. Und, klar polarisiert Til. Ich habe das Glück, dass ich von der wirklich harten 
Kritik bisher verschont geblieben bin. 

Playboy: Ihnen wurde in den letzten Jahren immer wieder vorgeworfen, dramatisch gescheitert zu sein – weil Ihre späteren Filme, verglichen mit den Wahnsinns-Einspielergebnissen von „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surprise“, deutlich weniger Zuschauer hatten. Nervt Sie das, immer an diesem Anfangserfolg gemessen zu werden? 
Herbig: Natürlich gibt es so Anflüge, dass man denkt, man würde den einen oder anderen einfach gern mal anrufen und ihm erklären, wie das mit Filmen so funktioniert. Nehmen wir mal „Lissi und der wilde Kaiser“, der hatte 2,3 Millionen Zuschauer. Wenn heute ein deutscher Film 2,3 Millionen Zuschauer hat, dann wird der zu Recht als Blockbuster des Jahres abgefeiert – Filme von Matthias Schweighöfer oder auch „Türkisch für Anfänger“, die bewegen sich alle in diesem 2-Millionen-Bereich. Aber der Herbig, der ist dann halt gescheitert. 

"Der eine hat die Gürtellinie am Hals, der andere am Knöchel"

Michael Bully Herbig

Playboy: Angenommen, Ihr neuer Film „Buddy“ schafft vier Millionen – was enorm wäre –, und dann schreiben die Zeitungen . . . 
Herbig: (unterbricht) . . . ähnlich war es ja bei „Wickie“! Der hatte in Deutschland über fünf Millionen Zuschauer. Das ist ein Blockbuster! Es gibt Filme mit Brad Pitt oder George Clooney, die machen teilweise nicht mal eine Million. Und dann gibt es so ein paar Neunmalkluge, die schreiben: Na, da hat man sich aber von „Wickie“ mehr erwartet. 

Playboy: Liegt es vielleicht auch daran, dass man als Zuschauer unter einem Bully-Film etwas anderes versteht als ein heiteres Kinder-Abenteuer? 
Herbig: Dieses Label „Bully-Film“ ist Fluch und Segen in einem. Da ist eine Marke entstanden, die ich gar nicht beeinflusst habe. Auf einmal ist der „Bully-Film“ ein Genre – was mir sehr schmeichelt, aber was natürlich auch ein Klotz am Bein sein kann, sobald ich einen neuen Weg einschlage. „Wickie“ war ein Familienfilm mit Ansage, der einem Original gerecht werden sollte, und keine Parodie wie „Der Schuh des Manitu“. „Jurassic Park“ ist auch nicht „Die Farbe Lila“, obwohl derselbe Mann beide Filme gemacht hat. Erst gestern hat mich ein Journalist in einem Interview gefragt, ob der Bully-Fan von meinem neuen Film „Buddy“ wohl enttäuscht sein wird. Da habe ich mal fünf Minuten drüber nachgedacht. 

Playboy: Und sind zu welchem Schluss gekommen? 
Herbig: Dass der Bully-Fan, der schätzt, was ich mache, jetzt auch 13 Jahre älter ist als bei „Der Schuh des Manitu“ und diese Reise mitgehen wird. Ich persönlich halte „Buddy“ für einen meiner stärksten Filme, das sage ich ganz ehrlich. 

Playboy: Er ist auf jeden Fall deutlich emotionaler als Ihre bisherigen Filme. Frauen werden ihn lieben. Warum sollten sich auch Männer „Buddy“ anschauen? 
Herbig: Ich finde, dass es ein Film ist, in den man auch wunderbar als Pärchen reingehen kann, da gibt es eine sehr große Schnittmenge. Ich hatte einfach mal große Lust auf eine emotionale Geschichte. Es ist ja nicht so, dass ich mir den ganzen Tag nur Komödien reinpfeife. Meine Frau amüsiert sich sehr, wenn sie merkt, dass mir bei einem Film auch mal das Pipi in die Augen steigt. 

Playboy: Bei welchem Film ist das zuletzt passiert? 
Herbig: Haben Sie „Mamma Mia“ gesehen? Ein Frauenfilm, würde ich sagen – extremst. Bis ich mal so weit war, dass ich gesagt habe, gut, wir gucken den jetzt an, das hat echt gedauert. Nach den ersten zwei Minuten dieses Films dachte ich mir, oh Gott, das überlebe ich nicht. Dann fängt irgendwann auch noch James Bond das Singen an. Ich dachte, warum tust du das? Hör auf! Aber dann – Cut – eineinhalb Stunden später sitze ich da und heule. 

Playboy: Sie haben tatsächlich bei „Mamma Mia“ geweint? An welcher Stelle? 
Herbig: Als Meryl Streep davon singt, dass sie ihre Tochter loslässt, da war’s echt aus. In dem Moment saßen meine Frau und ich zusammen auf der Couch und mussten lachen, weil uns beiden das Wasser runterlief. 

Playboy: Heißt das, Sie hätten eine große Freude dran, wenn Sie auch mit „Buddy“ ein paar Männer zum Weinen bringen? 
Herbig: Ja. Ich habe den Film in einem recht frühen Stadium dem Team meiner neuen Sitcom gezeigt. Der Herstellungsleiter saß links neben mir, ein Typ in meinem Alter, smart, Porsche-Fahrer. Als der Film zu Ende ist und das Licht angeht, gucke ich ihn an, er hat knallrote Augen, und ihm laufen Tränen runter. Als ich den geknackt hatte – da wusste ich, der Film kann was. 

Playboy: Ist es schwerer, Leute im Kino zum Weinen zu bringen als zum Lachen? 
Herbig: Nein, von mir wird es eben weniger erwartet. Aber ich glaube nach wie vor, dass es das Allerschwerste ist, die Leute zum Lachen zu bringen. Weil Humor so eine individuelle Sache ist. Allein die sogenannte Gürtellinie – der eine hat sie am Hals, der andere am Knöchel. Du findest nie diesen einhundertprozentigen Gag, auf den alle anspringen. Um Leute zum Weinen zu bringen, musst du nur gewisse Knöpfe drücken, die Mitleid oder Mitgefühl erzeugen. Also, ich will nicht sagen, es ist super easy, aber es ist einfacher als der Humor. 

Playboy: Eine Nebendarstellerin für Ihren neuen Film haben Sie gefunden, indem Sie „Model“ und „Playboy“ bei Google eingegeben haben. Warum haben Sie es sich nicht leichter gemacht und uns einfach angerufen? 
Herbig: Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen. Das könnte vielleicht jemand in den falschen Hals kriegen, wenn man selber beim Playboy anruft und sagt: Habt ihr mal ein paar Models für mich? 

Unterhaltungsgarant

Konkurrenz macht Michael Bully Herbig sich eigentlich nur selbst. Nach dem mit knapp 12 Millionen Besuchern erfolgreichsten deutschen Film ("Der Schuh des Manitu", 2001) lieferte er nämlich auch noch den zweiterfolgreichsten ab: "(T)Raumschiff Surprise" (2004) lockte über 9 Millionen Besucher in die Kinos. Was der filmverrückte Münchner noch so schuf, zeigt auf 1500 Quadratmetern das ihm gewidmete "Bullyversum" in der Bavaria Filmstadt in München

Playboy: Irgendwie sind Sie dann aber doch noch bei uns gelandet – in einer Szene fällt unsere „Playmate des Jahres“ 2010, Anna-Maria Kagerer, aus dem Schrank . . . 
Herbig: Ja, sie war ganz reizend und süß. Es war ihr erster Film, aber sie hat das bezaubernd gemacht. Sie ist im Film auch ordentlich vertreten, ich würde es durchaus als kleinere Rolle bezeichnen. 

Playboy: Sie selbst spielen einen Schutzengel, der als eine Art innere Stimme das Leben des Protagonisten beeinflusst. Wie ist das bei Ihnen im wirklichen Leben: In welchen Momenten verlassen Sie sich völlig auf Ihre Intuition, und wann sind Sie ganz objektiver Geschäftsmann? 
Herbig: Das kann man jetzt glauben oder nicht, aber es ist immer der Bauch. Immer. Es geht gar nicht anders. Ich habe das zwei-, dreimal gemacht, dass ich gesagt habe, wir ziehen das jetzt trotzdem durch, und mich danach darüber geärgert. Weil ich es eigentlich geahnt und gespürt hatte, dass es falsch war. 

Playboy: Vor dem Start von „Buddy“ läuft im Fernsehen eine Sitcom, die sich um die Entstehungsgeschichte des Filmes dreht. Denken Sie, dass man durch solche Verknüpfungen zwischen TV und Kino, wie Sie sie schon ein paar Mal geschaffen haben, mehr Zuschauer mobilisiert? 
Herbig: Es ist keine Marketingstrategie, sondern ich mag das einfach. Und ich frage mich seit Jahren, warum es keine deutsche Sitcom gibt. Wahrscheinlich gab es bislang keinen Grund dafür, weil die Amerikaner es so gut beherrschen – von „Two and a Half Men“ über „The Big Bang Theory“, die machen das perfekt. 

Playboy: Was können Sie mit den Reality-TV-Formaten, die derzeit im deutschen Fernsehen so erfolgreich sind, anfangen? 
Herbig: Ich kenne mich im TV überhaupt nicht mehr aus. Erst recht nicht, seit ich Vater bin. Mit meinem dreijährigen Sohn gucke ich samstags Fußball, er weiß, welche Trikots die Bayern haben, das ist das Wichtigste. 

Playboy: Und wie sieht es mit Comedy aus? Wer ist für Sie im Moment der lustigste Mann im deutschen Fernsehen? 
Herbig: Es gibt eine Reihe von Leuten, die ich sehr komisch finde. Da gehört natürlich Bastian Pastewka dazu, Kurt Krömer, Christoph Maria Herbst, Hape Kerkeling, Olli Dittrich. Und ich amüsiere mich immer noch über Otto! 

Playboy: Wie steht es mit lustigen Frauen? 
Herbig: Da sind Martina Hill und Anke Engelke ganz weit vorn. Und ich finde Gisa Flake großartig, die in meiner neuen Sitcom mitspielt. Bei den Aufzeichnungen hat sich das Publikum total in Gisa verknallt. 

Playboy: Haben Sie bei den Frauen eigentlich bislang immer mit Ihrem Humor gepunktet oder auch auf andere Weise? 
Herbig: Das ist zwar ein Klischee, aber ich glaube schon, dass Frauen eine Affinität zu humorvollen Männern haben. Bisher habe ich immer gedacht, das schadet nicht. 

Playboy: Wenn man eine Frau mit Humor beeindrucken möchte, wie stellt man das an?
Herbig: Keine Ahnung. Ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht zwei-, dreimal eine Frau angesprochen. Das war die Hölle für mich. Die Beziehungen, die ich hatte, haben sich glücklicherweise anders ergeben. Da musste ich nicht irgendwelche Tricks anwenden oder Flirtversuche unternehmen. Ich glaube, da bin ich wahnsinnig schlecht. 

Playboy: Wo kommt Ihr Humor eigentlich her? Wodurch wurden Sie geprägt? 
Herbig: Ich habe nie Dinge analysiert oder versucht, einen Sketch auseinanderzulegen, um zu sehen, warum er funktioniert. In der Schule ist es mir öfter passiert, dass ich unfreiwillig komisch war. Dass ich Dinge gar nicht komisch meinte, die aber lustig rüberkamen. 

Playboy: Über welche Alltagssituationen amüsieren Sie sich? 
Herbig: Das ist gemein, aber wenn auf der anderen Straßenseite jemand rüberwinkt und währenddessen gegen eine Laterne knallt, dann schmeiß ich mich weg vor Lachen. Der tut sich irrsinnig weh, das ist klar, und mir tut es natürlich leid, aber es ist wahnsinnig komisch. Und da amüsiert sich ein Fünfjähriger genauso drüber wie ein Siebzigjähriger. 

Playboy: Können Sie eigentlich noch über die Gags aus „Der Schuh des Manitu“ lachen? 
Herbig: Ja, total! Der Film ist jetzt fast 13 Jahre alt, aber wenn er dann mal wieder im Fernsehen läuft, amüsiere ich mich und denke: Wow, ein gutes Tempo, eine hohe Gag-Dichte, der Film ist für das, was er sein soll, rund geworden. Ich kann heute noch viel weniger als damals die Kritik daran verstehen. Weil es nichts zu kritisieren gibt. Der Film ist das, was er ist. Wenn man es nicht mag, mag man es nicht. Aber für das, was er sein soll, eine Parodie und Komödie, gibt es daran nichts auszusetzen. 

Playboy: Selbst wenn Sie sich ärgern, wirken Sie immer noch besonnen und freundlich. Wie sieht es aus, wenn Bully Herbig komplett ausflippt und wütend ist? 
Herbig: Ich bin jetzt 45, aber ich habe das in meinem Leben nur zwei-, dreimal probiert – und es ist mir immer dermaßen peinlich gewesen. 

Playboy: Wann waren diese zwei-, dreimal? 
Herbig: Es hat immer etwas mit Ungerechtigkeit zu tun gehabt. Das erste Mal war ich zwölf, und mein Kumpel Stani, mit dem ich heute noch befreundet bin, hat im Religionsunterricht neben mir permanent Scheiß gebaut. Obwohl ich selbst ruhig war, hat der Lehrer mich verwarnt und irgendwann rausgeschmissen. Da bin ich dermaßen wütend geworden – und Stani hat sich totgelacht. Eine ähnliche Situation gab es dann noch mal während meiner Ausbildung als Fotograf. Ich hab mir tagelang den Arsch aufgerissen. Hab das komplette Studio organisiert, Überstunden gemacht und wurde dann recht unverschämt angepflaumt, weil ich eine Stunde lang in der Mittagspause war. Das fand ich dermaßen ungerecht, dass ich fünf Minuten lang auf den Betriebsleiter eingebrüllt habe. Kann man sich gar nicht vorstellen. Mir war richtig heiß.

Playboy: Und das dritte Mal, der Vollständigkeit halber? 
Herbig: Das war ein privater Moment 
vor vielen Jahren. Mit einer Frau. Es gibt ja so Menschen, die nicht aufhören, auch wenn man sie hundertmal bittet. Die 
Beziehung hat nicht lange gehalten. Uns beiden war klar, dass wir nicht zusammenpassen.

Autor: Tim Geyer, Redakteur
Autor: Mareike Opitz
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