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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Joko & Klaas

... über das TV und einen möglichen Trennungsgrund

Großartige Koalition

Unterhaltsamer als Gottschalk & Jauch, erstaunlicher als Siegfried & Roy, mutiger als Modern Talking: Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt über gutes und böses Fernsehen, das Duell als Männerritual und die Formel 1 als Trennungsgrund

Für die Generation der unter 40-Jährigen sind sie so etwas wie die Ortsvorsteher von Hipsterhausen. Mit ihrer wöchentlichen Show „Circus Halligalli“ etablierten sie eines der erfolgreichsten Anarchie-Formate im deutschen Fernsehen. In ihrer Sendung „Duell um die Welt“ stellen sie sich irren Mutproben. Zum Playboy-Interview erschienen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf sehr gesittet in der Bibliothek des Berliner Hotels „Das Stue“ - und kamen ganze anderthalb Stunden ohne handfestes Gerangel aus. 

Playboy: Klaas, ärgern Sie sich manchmal darüber, dass alle „Joko und Klaas“ sagen und keiner „Klaas und Joko“? 
Klaas: Um Gottes willen, nein. 
Joko: Ich glaube, wenn man da anfängt, eitel zu werden, hat man ganz andere Probleme miteinander. 

Playboy: Wer von Ihnen ist denn der Witzigere? 
Klaas: Jeder hält sich für den Witzigeren. Das liegt daran, dass unser Humor komplett aneinander vorbeigeht. 
Joko: Aber mittlerweile hat sich eine Schnittmenge ergeben! 
Klaas: ... du hast mich runtergezogen! Humormäßig treffen wir uns beim schwächsten Glied der Kette. Ich lache mittlerweile auch, wenn einer auf einer Bananenschale ausrutscht. 
Joko: Gut, wenn du jetzt diese Schiene fahren willst, ziehen wir das halt durch. 
Klaas: Warum sitzt du denn so kampflos hier? Verteidige dich doch ein bisschen! 
Joko: Meinen Humor würde ich jetzt einfach mal als etwas simpler beschreiben, aber damit kann ich total gut leben. Während ein Witz von Klaas drei verschiedene Ebenen haben muss. 

Playboy: In welchen Momenten merkt man, dass Joko der Ältere ist? 
Klaas: Nicht so oft. Zwischen 20 und 30 ist man doch eher das Produkt seiner Erfahrungen und dessen, was man daraus gemacht hat. 
Joko: Klaas sagt von sich selbst, dass er im Geiste 45 ist. Und das stimmt tatsächlich. Wenn wir grundlegende Diskussionen führen oder Entscheidungen treffen, merkt man, dass Klaas nicht zwangsläufig die kindlicheren Ansichten hat, nur weil er der Jüngere ist. Um gewisse Dinge macht er sich sogar mehr Gedanken und bringt eine jugendliche Härte ins Gespräch, die am Ende wichtig ist. Ich hingegen bin teilweise schon altersmilde. 
Klaas: Dafür finde ich deine Herzenswärme sehr erfrischend! (Lachen) 

Playboy: Haben Sie eigentlich Kosenamen füreinander? 
Joko: Ich nenne ihn manchmal Klaus oder Klausi. 
Klaas: Ich ihn Trottel. 

Playboy: Wo haben Sie einander zum ersten Mal gesehen? 
Joko: Ich habe Klaas zum ersten Mal im Fernsehen gesehen, als er 2004 den roten Teppich bei der Comet-Verleihung auf Viva gemacht hat, da hast du Marilyn Manson irgendeinen Klospruch reingedrückt. Ich dachte: Der Typ ist mal cool! 
Klaas: Kennen gelernt haben wir uns über gemeinsame Freunde, das muss weit vor MTV Home gewesen sein. Da warst du mal bei mir, und wir haben einen Helge-Schneider-Film zusammen geguckt. Wir hatten uns nicht viel zu sagen. 
Joko: Nee, wirklich nicht. 

Playboy: Es heißt, Sie seien privat noch immer nicht so wahnsinnig dicke, wir würden gern Ihr Wissen übereinander testen. Klaas, was sagt Joko zu seinem Friseur, damit dieser Haarschnitt herauskommt? 
Klaas: Zu Frank? Wahrscheinlich sagt er: „Hol dir mal ein Buch aus dem Geschichtsunterricht, schlag 1945 auf, und dann los.“ Oder einfach nur: „Einmal Wolfgang Joop bitte, aber die Seiten nicht so kurz, sonst kann ich mir das nicht mehr hinters Ohr machen.“ 
Joko: Jeeedes Mal macht er es zu kurz! 

Playboy: Joko, was setzt bei Klaas nach Alkoholkonsum als Erstes aus - die Motorik oder das Sprachzentrum? 
Joko: Ich habe ihn noch nie lallen gehört und noch nie torkeln gesehen. Vor der Kamera ist er häufiger mal betrunken, aber ich müsste ernsthaft überlegen, wann ich ihn sonst das letzte Mal richtig besoffen erlebt habe. 

Playboy: Klaas, welche App auf Jokos Handy würden Sie löschen, um ihn zur Weißglut zu bringen? 
Klaas: Tiny Tower. Ich habe das selber noch nie gespielt, aber Joko baut da so einen Turm, in den Leute einziehen. Dann kommen da Geschäfte rein, man muss das bewirtschaften und verdient irgendwie Geld. 
Joko: Ist alles fiktiv, ich verdiene nicht wirklich Geld. 
Klaas: Aber er arbeitet so viel daran, als würde er damit Geld verdienen. In jeder freien Minute guckt er, ob es seinen Bewohnern gutgeht oder ob an der Fassade noch was gemacht werden muss. 

Playboy: Joko, was nervt Klaas an seiner Wahlheimat Berlin? 
Joko: Vielleicht dieses Niesorichtig-Ankommen. Dass die Stadt nicht die Arme ausbreitet und sagt, komm her und fühl dich wohl - wie zum Beispiel Hamburg. Sondern dass Berlin einem immer das Gefühl gibt, dass man hier zwar wohnt, aber nicht für immer bleiben wird. 
Klaas: Ja, touché. 

Playboy: Klaas, welches Auto fährt Joko in seinen kühnsten Träumen? 
Klaas: Einen Elektro-Twizy! (Lachen) 

Playboy: Letzte Testfrage an 
Joko: Der Vergleich mit welchem Intellektuellen würde Klaas am meisten schmeicheln?
Joko: Mit Hellmuth Karasek hat er sich gut verstanden, als der bei uns in der Sendung war. Aber ich weiß nicht, ob das eine Form von Vergleich ist ... 
Klaas: (unterbricht) Wen wir beide sehr cool fanden, war Gero von Boehm. 
Joko: Oh, ja. Super Typ. 
Klaas: Wenn wir es schaffen, in ein paar Jahren gemeinsam so zu werden wie Gero von Boehm allein, dann haben wir alles richtig gemacht. 

Playboy: Jürgen von der Lippe hat Ihnen neulich in einem Playboy-Interview empfohlen, sich zu trennen, bevor Sie sich gegenseitig hinrichten. Ist von der Lippe jemand, von dem Sie solche Ratschläge annehmen? 
Klaas: Ja, absolut. Jürgen von der Lippe ist der Größte, und alles, was er sagt, wird erst mal wahrgenommen. Aber wenn er uns das schon nahelegt, möchten wir, dass er das auch persönlich vollzieht. Dass er uns rechtlich voneinander löst, quasi als TV-Scheidungsanwalt. Er wäre dann auch für unsere Wiedereingliederung in die normale Gesellschaft verantwortlich. Er kann uns ja nicht einfach auseinanderreißen und dann verkommen lassen, er müsste sich schon um uns kümmern. 

Playboy: Falls Joko Sie tatsächlich irgendwann verlassen würde - dann für welche Sendung? 
Klaas: Wenn die Formel 1 anruft, dann weiß ich, ich sehe ihn nicht wieder. 

Playboy: Und für was würden Sie selbst Joko sitzen lassen? 
Klaas: Für die Sendung, die wir machen, nur mit mir alleine. Wir haben ein Modell vereinbart, nach dem für jeden von uns jederzeit eine Ausstiegsmöglichkeit besteht. Wir nennen keine Zahlen, aber der andere hat dann Anspruch auf eine monatliche Sofortrente und lässt einen dafür für immer in Ruhe, zieht sich aus dem Showgeschäft zurück und wird Privatier. Diese Klausel kann jeder von uns ziehen, wenn man irgendwann das Gefühl hat, es reicht - aber es wird nicht billig. 
Joko: Ich rechne spätestens 2015 mit einem Angebot. 

Playboy: Sie haben ja beide ziemlich jung begonnen, beim Fernsehen zu arbeiten. Welche waren Ihre peinlichsten TV-Momente? 
Klaas: Da gibt es viele. Ich habe mal beim großen ProSieben-Ochsenrennen mitgemacht, in einem Team mit Claude-Oliver Rudolph und Martin Semmelrogge. Das war nicht gut. Der Ochse ist zwischendurch auch durchs Publikum gegangen. Ansonsten habe ich noch diese Clipshow moderiert - lustige Werbespots, die besten Urlaubs-Clips und so was. Da stand ich in einer Greenbox, im Hintergrund wurden Sachen reinprojiziert, und es gab die ganze Zeit so Urwaldgeräusche über meine Moderation, ich weiß gar nicht, warum. Das lief immer donnerstags um viertel nach neun, und wenn ich aus dem Studio auf die Straße rausgegangen bin, dachte ich mir: Bei all den Leuten, die hier in den Restaurants sitzen, kann ich mich noch sehen lassen, die haben das nicht geguckt. 
Joko: Bei mir gab es diesen einen wirklich schlimmen Moment bei MTV, der bis heute nachhält. Ich hatte The Strokes zu Gast, und die Regie hat mir die ganze Zeit auf meinen Knopf im Ohr gesprochen, dass ich Sänger Julian Casablancas bitten soll, seine Sonnenbrille auszuziehen. Ich frage ihn also: „Excuse me, would you please be so kind and take off your sunglasses?“ Daraufhin dreht er sich zu seinem Kollegen um und sagt: „Could you please tell him to shut the fuck up ...“ und hat mich aufs Übelste runtergemacht. Das war einfach nur schrecklich, dass er mir über einen Dritten hat ausrichten lassen, dass er dafür zu cool ist. Ich bin hochrot angelaufen, und er hat in dem ganzen Interview keine Frage mehr beantwortet. 

Playboy: Was ist aus Ihrer Sicht der derzeitige Tiefpunkt im deutschen Fernsehen? 
Klaas: Schlimm ist dieses Behinderten-Fernsehen. Ich sag das jetzt bewusst provokant, weil ich finde, es ist mal an der Zeit, dass man das so öffentlichkeitswirksam beschreibt. Dass da so getan wird, als ob sich Leute, die eigentlich dringend zu beschützen wären, ineinander verlieben. Und dass man das dann, um dem Ganzen einen romantischen Überbau zu geben, als Kuppelshow tarnt, das ist zynisch. 

Playboy: Sie meinen Sendungen wie „Bauer sucht Frau“? 
Klaas: Ja, oder „Schwiegertochter gesucht“, dafür kommt man in die Hölle. 

Playboy: Wofür kommt man in den Himmel? 
Klaas: Weiß ich auch nicht, so christlich wollte ich das gar nicht angehen. Ich habe nur ein starkes Wort für die Ablehnung genau dieser Szene gesucht. Das finde ich wirklich das Schlimmste. Wehrlose Leute verarschen und ihnen etwas antun, das man nicht auch sich selber zumuten würde - das haben wir nie gemacht. Und das würden wir auch nicht machen. 

Playboy: Aber muss gute Unterhaltung nicht auch ein bisschen wehtun? 
Klaas: Na ja, was heißt wehtun? Es muss spannend sein. In unserem Fall geht es manchmal ein bisschen an die Grenzen, aber das muss nicht immer höher, schneller, weiter, schlimmer, gewalttätiger, gefährlicher sein. Manchmal reicht auch einfach eine Idee. 

Playboy: Wenn Sie für Ihre Sendung „Duell um die Welt“ nach England reisen, um dort als Mutprobe mit Innereien gefüllten Schafsmagen zu essen, worin genau besteht dann der Unterschied zu Formaten wie der Dschungelshow? 
Klaas: Es ist ein großer Unterschied, ob du das Gefühl hast, du guckst einem Freund zu und hast entsprechend positiven Spaß daran, weil du dich fragst: Schafft der das? Oder ob du jemandem zuschaust, den du scheitern sehen willst, weil du ihn sowieso schon hasst. Leuten im Dschungelcamp, die sowieso schon am Boden liegen, dabei zuzusehen, wie sie in einer für sie existenziellen Situation noch mal live versagen - das ist eine ganz andere Herangehensweise, das hat eine andere psychologische Basis. Warum guckt man „Deutschland sucht den Superstar?“ Man will live sehen, wie jemand reagiert, dessen größter Traum gerade zerplatzt. Das ist bei uns eben nicht so. Das ist eine Show, nicht unser Leben. Und das weiß jeder. 

Playboy: Sich zu duellieren ist ja auch ein altes Männerritual ... 
Klaas: Total. Es sind archaische Gefühle, das ist Höhlenmenschentum. 

Playboy: Diese Mutproben, denen Sie sich in Ihren Shows aussetzen - hinterlassen die körperliche Spuren? 
Klaas: Joko ist öfter beim Arzt als bei der Familie. Ich muss immer nur zum Arzt, wenn wir irgendwas Spektakuläres planen und ich ein Attest für die Versicherung brauche, dass ich fit bin. 
Joko: Ich bin körperlich irgendwie anfälliger. Seit einem Dreh im Mai ist immer noch meine Schulter lädiert. Und auf der Weltreise für die neue Staffel „Duell um die Welt“ ist mir in Brasilien eine, nennen wir sie mal lieb Tänzerin, aus einem Meter fünfzig auf den Oberschenkel gesprungen und hat mir einen Muskelfaserriss zugefügt. Ich bin so ein bisschen wie ein Scheißhaufen, der die Fliegen anzieht. 
Klaas: Schöne Überschrift. 

Playboy: Gibt es auch psychische Nebenwirkungen? Irgendwelche Phobien? 
Klaas: Bei mir ist es Bungee-Jumping. Obwohl das eigentlich viel sicherer ist als viele andere Sachen, die wir machen. Aber das habe ich einmal richtig übertrieben. Da bin ich aus 400 Metern aus einem Hubschrauber gesprungen, seitdem kann ich mich richtig in ein Panikgefühl hineinsteigern, wenn ich zu konkret daran denke. Und weil Joko das natürlich wusste, musste ich das danach noch mal machen ... 
Joko: (grinst) Und noch mal machen und noch mal machen! 

Playboy: Wer musste sich während der Duelle der letzten Jahre am häufigsten übergeben? 
Klaas: (zu Joko) Du, ne? 
Joko: Ja, ich bin kotzschnell. Einmal, nachdem wir Brechmittel genommen hatten, dann auf diesem Drehstuhl ... 
Klaas: ... und nach dem Dreh mit dem Rauchen! 
Joko: Uuhhh ja, stimmt. Ich rauche sonst nicht. Wir haben „Aushalten“ gespielt in einem Smart und mussten alle möglichen Gegenstände rauchen, ohne die Türen zu öffnen. Per Glücksrad wurde entschieden, was als Nächstes drankommt. Wer gehustet hat, musste drehen, das waren die Regeln. Am Ende hat man vor lauter Qualm in diesem Smart nicht mehr viel gesehen, ich hatte einfach einen Nikotin-Flash. 

Playboy: Muss man eigentlich einen gewissen Dachschaden mitbringen, um so einen Job zu machen? 
Klaas: Ja, ist hilfreich. 

Playboy: Auf welche Weise unterscheidet der sich vom Durchschnittsknacks anderer Leute? 
Klaas: Ich glaube, gar nicht mal so viel. Als normaler Mensch kommt man einfach aus zeitlichen Gründen nicht in die Verlegenheit, so viel Schwachsinn in so kurzer Zeit zu machen. Das ist wirklich ein Fulltimejob. Aber mir geht es auch nicht darum, mich selber ständig herauszufordern, so einen sportlichen Ehrgeiz habe ich nicht. Ich empfinde kein großes Glück beim Gewinnen. Es geht mir eher darum, Joko verlieren zu sehen. Und dafür muss ich halt gewinnen. 
Joko: Ich habe in beidem Ehrgeiz. 
Klaas: Du bist auch privat schlecht drauf, wenn du verlierst. Wenn die Kamera aus ist, dauert es bei mir ein paar Minuten, und dann beruhige ich mich wieder. Joko kann das schon mal ein paar Tage mit sich rumschleppen. 
Joko: Jetzt übertreibst du aber! 

Playboy: Woran merken Sie während der Show, dass der andere aufgeregt ist? 
Joko: Das hört man allein an der Stimmlage. 
Klaas: Wenn ich schreie und Joko piepst, dann sind wir aufgeregt. Lautstärke ist bei uns beiden die Flucht nach vorn. Aber eine gewisse Aufgeregtheit ist ja auch das Ziel. Das wäre doch traurig, wenn man keine Situation in seinem Leben mehr hätte, in der man noch mal so richtig aufgeregt ist. Ich kenne Leute, bei denen ist die letzte Situation, in der sie richtig nervös waren, fünf, sechs Jahre her. Wenn man alles mal hinter sich hat - Aufnahmeprüfungen, Führerschein, Kind kriegen - dann kann man es sich ja eigentlich gemütlich machen. Aber ob das immer so gut ist, weiß ich nicht. 

Playboy: Gibt es ein gemeinsames Ritual vor der Show? 
Klaas: Es gibt eine sehr offizielle, direktorale Geste. Wir schütteln uns vorher die Hand und gucken uns einmal unironisch in die Augen. 

Playboy: So förmlich? 
Joko: Ja, das ist, wie wenn man bei der Bank den Kredit unterschrieben hat. 
Klaas: Es gibt in unseren Sendungen immer wieder Situationen, in denen wir beide nicht wissen, ob das gutgeht. Da hilft es zu wissen, dass man nicht allein ist. Dass man sagt, okay, wenn wir hier untergehen, dann Hand in Hand. Gerade wenn man zu zweit ist, muss man ab einem gewissen Zeitpunkt auch loslassen können, man kann nicht mehr alles selbst beeinflussen. Und mit diesem Händedruck zeigt man sich einfach nur: Ich glaube dir, dass das gut wird. 
Joko: Wenn ich so drüber nachdenke, ist das tatsächlich einer der unironischsten Augenblicke zwischen uns. Das ist eigentlich ein sehr schöner, emotionaler Moment, den wir da haben. 
Klaas: Na ja, wollen wir es mal nicht übertreiben ...

Autor: Philip Wolff
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