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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Elaiza

Wir trafen die Folk-Grazien auf einen Plausch

Wir lieben Elaiza

Erst sangen Elaiza den Graf aus dem Rennen, jetzt erobern sie die Charts. Das neue Album „Gallery“ von unserer ESC-Hoffnung ist seit dem 28. März 2014 erhältlich. Wir trafen die drei Folk-Grazien auf einen kurzen Plausch

 

Playboy: Interviews über Interviews, Auftritte in TV-Shows – kommt ihr überhaupt noch zum Schlafen?   
Elaiza: Heute ausnahmsweise, ja! Wir haben sogar acht Stunden geschlafen. Das ist in letzter Zeit sehr selten.   

Playboy: Beim ESC-Vorentscheid war das Publikum begeistert von euch. Taten euch die anderen Kandidaten ein bisschen leid?   
Elaiza: Wir waren natürlich super glücklich, dass das Publikum auch noch eine Zugabe wollte und unser Song so gut ankam. Aber, dass sie den Graf ausgebuht haben, das war wirklich nicht fair.     

Playboy: Ihr wurdet ja praktisch über Nacht berühmt – macht euch der überraschende Erfolg Angst? Elaiza: Wir bleiben ja wir selbst. Es ist irritierend, wenn einige unserer Freunde denken, wir würden sie jetzt vergessen, weil wir bekannt sind.   

Playboy: Ela, du hast polnische und ukrainische Wurzeln. Könnte das die Chancen erhöhen, beim ESC auch Stimmen aus den Ländern zu bekommen?   
Elaiza: Das ist schwer zu sagen, weil ja in erster Linie der Song gut ankommen muss! Außerdem: Wer sagt, dass Polen und die Ukraine nicht für ihre Kandidaten stimmen? 

Playboy: Sind für euren Auftritt in Kopenhagen besondere Überraschungen geplant?   
Elaiza: Bis jetzt noch nicht. Man muss sich dort viel mit den Kameraleuten und Organisatoren abstimmen. Aber bei uns zählt die Musik, nicht eine große Bühnenshow.   

Playboy: Vielen Dank und viel Glück in Dänemark! Bringt ihr unseren lesern noch ein kleines Ständchen?   
Elaiza: Klar, gerne!

Autor: Sebastian R. Tromm
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