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Der Playboy bleibt auf Facebook - vorerst

Statement von Playboy-Chefredakteur Florian Boitin

Der Playboy bleibt auf Facebook - vorerst

Der US-Playboy legt seinen Facebook-Kanal auf Eis. Der Grund: Die Social-Media-Plattform zensiert den Playboy-Markenkern und arbeitet gegen die liberalen Prinzipien des Magazins. Der deutsche Playboy schließt sich dieser Kritik an, bleibt vorerst aber auf Facebook vertreten. Ein Statement von Chefredakteur Florian Boitin:

„Der US-Playboy hat heute bekanntgegeben, dass er seine Auftritte in dem sozialen Netzwerk Facebook wegen des Daten-Skandals vorerst deaktiviert. Der deutsche Playboy schließt sich der Entscheidung der Amerikaner zum jetzigen Zeitpunkt nicht an – wenngleich auch wir die Entwicklungen rund um den Schutz der Nutzer-Daten mit großer Sorge verfolgen. Wir werden den weiteren Verlauf, gerade in Bezug auf die Frage, inwiefern auch deutsche User betroffen sind, abwarten, und vor allem das Verhalten unserer Fans auf Facebook beobachten. Aber der Kritik unserer US-Kollegen schließen wir uns schon jetzt an: Facebook zensiert nackte Brüste konsequent, vernachlässigt aber Themen wie das Löschen gewaltverherrlichender Inhalte oder den Schutz der Daten seiner Nutzer. Das ist absurd!“

Florian Boitin, Chefredakteur Playboy Deutschland

 

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
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