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„Ich bin kein Rockstar“

Sting über New York und seinen zurückhaltenden Lebensstil

„Ich bin kein Rockstar“

Der vor allem durch "The Police" bekannt gewordene Rockmusiker Sting wird heute 68. Wir erinnern uns anlässlich seines Geburtstags an unser Playboy-Interview vor zwei Jahren. Mit uns sprach er über seine Wahlheimat New York und seinen zurückhaltenden Lebensstil.

Der Rockmusiker Sting ist in seiner Wahlheimat Manhattan auch fast 30 Jahre nach dem Hit „Englishman in New York“ seinen britischen Verhaltensweisen treu. Er laufe zum Beispiel nicht wie der typische New Yorker an der Ampel los, sobald kein Auto komme, „nein, da passe ich schön auf und warte bei Rot. Ich möchte ungern umgemäht werden“, verriet der 65-Jährige in unserem Interview.

„Ich habe keinen Bodyguard und keine Entourage."

Sting

Dabei gab er auch Auskunft über seinen vornehm zurückhaltenden Lebensstil: „Ich bin kein Rockstar. Ich habe meinen eigenen Weg gefunden in dieser Welt“, sagte Sting, der bürgerlich Gordon Matthew Thomas Sumner heißt. „Ich habe keinen Bodyguard und keine Entourage. Ich latsche nicht in einer Traube von Wichtigtuern in Clubs herum. Ich führe ein Leben wie ein gewöhnlicher Mensch“, so der frühere „The Police“-Sänger. „Gerade die New Yorker sind Prominente auf der Straße gewohnt. Die sehen mich, denken ,Sting schon wieder’ und gehen weiter. Ich bin absolut zufrieden mit dem Zustand.“

Der mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern 17.-reichste Musiker der Welt, der in bescheidenen Verhältnissen im nordenglischen Industrieort Wallsend aufwuchs, sagte in dem Interview: „Ich bin stolz auf meine Herkunft.“ Er sei „davon überzeugt, dass harte Arbeit ethisch und ehrenvoll ist“ und bekräftigte erneut, seinen sechs leiblichen Kindern sein auf umgerechnet 225 Millionen Euro geschätztes Vermögen nicht vererben zu wollen. „Meine Frau und ich sind beide ohne Geld aufgewachsen. Wir haben unser Leben selbst aufgebaut. Dies wünsche ich mir auch für meine Kinder. Wir haben ihnen eine sehr gute Ausbildung ermöglicht, jetzt müssen und wollen sie selbst arbeiten.“ 

 

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