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Hollywood-Star Mark Wahlberg

... über Justin Bieber und seine Vergangenheit

„Justin Bieber soll bitte aufhören, mir Unterhosenfotos zu schicken“

Sein Film „Deepwater Horizon“ startet am 24. November in den Kinos ─ mit uns hat Mark Wahlberg schon jetzt über Nachrichten von Justin Bieber, seine Vergangenheit als Krimineller und seine neuen Filme gesprochen

Hollywood-Star Mark Wahlberg möchte als ehemaliger Musiker und früheres Model für Männerunterwäsche-Kampagnen nicht mit seinem 22 Jahre alten Nachfolger Justin Bieber tauschen. „Auf keinen Fall. Mein Leben ist so viel besser als früher. Ich habe meine Mitte gefunden“, sagte der 45-jährige in unserem Interview und verriet: „Bieber kontaktierte mich kürzlich, weil er mit mir arbeiten möchte und Ratschläge wollte, wie er sein Leben spirituell besser in den Griff bekommt. Im Anhang war ein Foto von seiner Kampagne.“ Als Antwort darauf habe er dem jungen Sänger und aktuellen Calvin-Klein-Model geschrieben: „Hör bitte auf, mir Unterhosenfotos zu schicken.“

Trailer: "Deepwater Horizon"

"Man hat mich in Hollywood halt in diese Kategorie Krimineller oder Polizist gesteckt."

Mark Wahlberg

Ein Comeback als Musiker lehnte der US-Schauspieler und frühere Hiphop-Sänger Wahlberg mit dem Hinweis „höchstens mal für eine Wohltätigkeitsveranstaltung“ ebenso ab wie eine Rückkehr in sein früheres Film-Rollenfach des harten Mackers. „Den wollte ich nie geben. Man hat mich in Hollywood halt in diese Kategorie Krimineller oder Polizist gesteckt“, sagte Wahlberg in unserem Interview.

Vermutlich habe das mit seiner Vergangenheit als krimineller Jugendlicher zu tun gehabt. „Ich versuche aber, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Außer wenn ich Vorträge in Jugendheimen halte“, so Wahlberg, der jüngst als Hauptdarsteller zwei sozialkritische Filme gedreht hat: „Deepwater Horizon“ über die Ölpest-Katastrophe von 2010 im Golf von Mexiko und  „Patriot's Day“ über das Attentat auf den Boston-Marathon von 2013. Verantwortliche der seinerzeit betroffenen Ölfirma hätten „alles versucht, um uns zu blockieren“, sagte Wahlberg über die „Deepwater Horizon“-Dreharbeiten.

Und auch gegen den Boston-Attentats-Film, den er mitproduzierte, habe es Widerstände gegeben. „Viele glauben, es sei zu früh, diesen Film zu machen“, so Wahlberg. „Ich sage: Es ist schon fast zu spät, wenn man sieht, was derzeit abgeht in der Welt und wie sehr heute der Hass unser Leben diktieren will. Es geht wie bei ,Deepwater Horizon’ darum, den Kämpferwillen der Menschen zu zeigen und wie Liebe am Ende siegt.“ 

Mark Wahlbergs Film „Deepwater Horizon“ startet am 24. November in den Kinos

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