Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Moritz Bleibtreu wird 45

Ein Männergespräch mit seinem Freund Jürgen Prochnow

Schrecklich echte Feinde

Mit seiner Rolle als Kapitän in dem Film "Das Boot" stand Jürgen Prochnow 1981 noch ganz am Anfang einer international erfolgreichen Karriere. Moritz Bleibtreu war dort gerade einmal zehn Jahre alt. Heute stehen die beiden gemeinsam vor der Kamera - in "Die dunkle Seite des Mondes"

Auf der Leinwand sind sie Todfeinde. Moritz Bleibtreu als Anwalt, der sich nach einem Drogen-Trip monströs verändert und in den Wald flüchtet, um die Welt vor seinen plötzlichen Aggressionsausbrüchen zu bewahren. Und Jürgen Prochnow als passionierter Jäger, der diesen Anwalt töten möchte. Düster ist die Verfimung des Martin-Suter-Romans „Die dunkle Seite des Mondes“, und abgründig sind die Saiten, die beide Schauspieler in sich zum Klingen bringen. Verwunderlich, dass diese Filmmonster im wahren Leben alte Bekannte sind? Prochnow, 75, kannte Bleibtreu, 44, und dessen Mutter schon, als der noch ein Kind war. Das Playboy-Interview in der Penthouse-Suite des Hamburger „Grand Elysée“-Hotels beginnt mit Anekdoten und viel Gelächter. Scheint tatsächlich nichts hängengeblieben zu sein von der dunklen Gewalt des Films. Oder?

Playboy: In „Die dunkle Seite des Mondes“ jagen Sie einander gnadenlos. Herr Bleibtreu, Sie töten in Ihrer Rolle mit bloßen Händen – sind das Szenen, die einen mehr als üblich beschäftigen?
Bleibtreu: Ich versuche zwar, so eine Figur mit all meiner Aufrichtigkeit und Leidenschaft zu füllen, aber wenn ich den Dreh beendet habe, ist das vorbei. Filme machen ist wie ein Hundertmeterlauf zur Wahrheit: Du hast nur diese 100 Meter, du musst sprinten, um die Wahrheit zu erreichen, aber danach geht es nicht weiter.
Prochnow: Wobei ich mich manchmal schon erschreckt habe, wie weit man mit einer Rolle geht. Man lernt ja eigentlich als Schauspieler, diesen schmalen Grat nicht zu überschreiten. Sonst kann man nicht mehr arbeiten, dann ist es aus. Aber manchmal kommt man nahe da hin.

Playboy: Es soll mal eine Rolle gegeben haben, nach der Ihre Ex-Frau Sie abends nicht mehr ins Schlafzimmer gelassen hat . . .
Prochnow: Ja, sie wollte nicht mehr mit mir zusammen in einem Bett liegen. Da habe ich in „Ich muss sie töten“ einen Mörder gespielt, der seine Frau umbringt, nachdem er ihr das immer angedroht hat.
Bleibtreu: Da bist du aber auch echt so was von fis!
Prochnow: Das war eine wahre Geschichte, ich hatte Tonbänder dieses Mannes, habe mir immer wieder seine Stimme angehört. Ich hab den überhaupt nicht gemocht, aber mich sehr in diese Figur hineinbegeben. Die Haare hatte ich auch so blöd gefärbt, und irgendwann wollte ich dann gar nicht mehr aus der Rolle raus, weil ich dachte, jetzt bin ich gerade so drin. Das merkt man natürlich zu Hause (lacht).

Playboy: Herr Bleibtreu, Ihnen ist so etwas noch nicht passiert?

"Ich bin ganz glücklich darüber, dass meine Frau mich noch zu Hause im Bett schlafen lässt."
 

Moritz Bleibtreu

Bleibtreu: Das ist mir unbekannt. Und ich bin ganz glücklich darüber, dass meine Frau mich noch zu Hause im Bett schlafen lässt! Aber bei mir hat das auch viel damit zu tun, dass meine Mutter eine sehr existentialistische Schauspielerin war und ich nicht so werden wollte.

Playboy: Warum?
Bleibtreu: Weil mir dieser Ansatz immer Angst gemacht hat. Du magst als Kind nicht das Gefühl haben, dass deine Mutter eine Form von Realitätsflcht betreiben muss, weil da irgendeine Trauer oder ein Defiit besteht. Und deswegen war für mich von Anfang an immer klar: Ich will das auch machen, aber nicht so. Diese ganzen Kollegen damals im Theater, die mit ihren gelben Fingern vom Zigarettendrehen und mit ihrer Rotweinfahne bis morgens um vier rumsitzen und über die Welt diskutieren. Wegen 300 Leuten, die zur Premiere kommen! Und ich kann nicht nach Hause, sondern muss da auf der Bank schlafen. Das fand ich immer scheiße.
Prochnow: (lacht laut)

Playboy: Herr Prochnow, Moritz Bleibtreu und seine Mutter waren in den 70ern in Hamburg Ihre Nachbarn . . .
Prochnow: Ja, Monica hatte eine ganz wunderschöne Wohnung im HofwegPalais.
Bleibtreu: (unterbricht) . . . das war die Zeit, in der es uns noch gutging! Die Jahre danach wurde es dann existenziell. Da hat sich unser Lebensstil sehr geändert.
Prochnow: Du kannst dich daran erinnern?
Bleibtreu: Selbstverständlich, die Wohnung war der absolute Wahnsinn! Ich hatte ein Kinderzimmer mit Hochbett und Rutsche. Der absolute, überschwängliche Luxus. Deswegen war es umso schlimmer, als meine Mama dann entschieden hat, das Leben mal ein bisschen anders anzugehen.

Playboy:  ...und ins Bahnhofsviertel St. Georg zu ziehen?
Bleibtreu: Ich glaube, ich war zehn, als wir in die Lange Reihe gezogen sind und sich meine Mama schwer geändert hat. Sie hat eine freie Theatergruppe gegründet und mit vielem gebrochen, mit allen möglichen Theaterkonventionen, mit Leuten vom Fernsehen sowieso – sie hat ein bisschen Streit gesucht.
Prochnow: Eine großartige Schauspielerin. Ich habe sie wirklich sehr gern gemocht.

Playboy: Wie haben Sie Moritz Bleibtreu zu dieser Zeit erlebt?
Prochnow: Sporadisch. Man hat sich ab und zu mal auf der Straße gesehen. Einmal haben wir Skispringen im Fernsehen geguckt – da musst du fünf oder sechs gewesen sein. Einer ist gestürzt und lag unten im Schnee. Nach einiger Zeit ging es weiter, der nächste Springer kam. Und da hat Moritz gesagt: „Das ist sicherlich der Arzt.“ (Gelächter)

Playboy: Herr Bleibtreu, haben Sie umgekehrt auch noch Erinnerungen an den Jürgen Prochnow von damals?
Bleibtreu: Nee, ich war zu klein. Aber allein zu wissen, dass Jürgen meine Mama gekannt hat, dass die sich gemocht haben, ist für mich ein warmes, gutes Gefühl.

Playboy: Sind Sie über die Jahre hinweg in Kontakt geblieben?
Prochnow: Nein, ich bin ja dann auch über den Großen Teich gegangen. Später habe ich mit großer Freude gehört, dass aus ihm ein so wunderbarer Schauspieler geworden ist.

Nachdem Prochnow 1981 den Kapitän in Wolfgang Petersens „Das Boot“ gegeben hatte, wurde Hollywood seine zweite Heimat. Bleibtreu war da gerade mal ein Teenager. Bis heute pendelt Prochnow zwischen L. A. und Deutschland. Doch wie sie hier jetzt auf der Interview-Couch sitzen, amüsiert zurückgelehnt, nehmen sich der alte Haudegen und der junge Wilde in Sachen Souveränität nichts.

 

"Der größte Unterschied von deutschen Filmsets zu Hollywood ist das Geld."

Jürgen Prochnow

Playboy: Herr Prochnow, was ist für Sie als Fachmann für beide Seiten der größte Unterschied zwischen einer Hollywood-Produktion und einem deutschen Filmset?
Prochnow: Das Geld. Man hat dadurch mehr Zeit, den Film zu drehen, mehr Möglichkeiten, den Stoff zu entwickeln und die geeignetsten Leute zu engagieren. Als ich in Hollywood angekommen bin, hab ich „Beverly Hills Cop“ gedreht und saß erst mal vier Wochen im „Chateau Marmont“, bis ich drankam. Vorher ging die Kostümbildnerin mit mir einkaufen, ich sollte einen Mantel tragen, der schwer Geld gekostet hat. Der, den wir ausgesucht hatten, kostete 6000 Dollar, und ich meinte: „Das ist doch viel zu teuer, das sind wir von Deutschland nicht gewohnt, dass man so viel für einen Mantel ausgeben kann.“ Und sie sagte: „Wir nehmen sechs davon.“
Bleibtreu: Deshalb sind ja auch die deutschen Regisseure in Hollywood so wahnsinnig beliebt.

Playboy: Weil sie Sparfüchse sind?
Bleibtreu: Natürlich! Weil sie jahrelang hier gelernt haben, aus Scheiße Gold zu machen. Das ist einer der Gründe, weswegen viele deutsche Genre-Regisseure, die in Deutschland fast unbemerkt bleiben, vermeintlich „auf einmal“ Karriere in Hollywood machen. So wie Robert Schwentke zum Beispiel, bei dem mancher sagt: Ihr wart einfach nur zu blöd. Jeder, der Ahnung vom Kino hat, konnte schon bei „Eierdiebe“ sehen, dass der Typ ein geiler Regisseur ist. In Amerika wird als Erstes betrachtet, unter welchen Umständen und mit wie viel Geld ein Film zu Stande gekommen ist. Production value is number one. Wenn die sehen: Jemand wie Schwentke macht einen Film für drei Millionen, dann sagen die: „Wer ist der? Komm mal her!“ Aber die Deutschen denken viel zu wenig in diesem technischen Rahmen, das ist hier gar kein Gradmesser.
Prochnow: Dabei wäre es auch in der Filmkritik ein wichtiger Aspekt. Stattdessen wird von irgendeinem Intellektuellen etwas über den Sinn des Films geschwafelt . . .
Bleibtreu: Und das ist irre schade, denn ein Film ist ja ein gemeinschaftliches Projekt. Als ich das erste Mal in den Staaten einen Film vorgestellt habe und dort in einer Interview-Runde saß, war ich überrascht, welche Fragen die Journalisten mir gestellt haben: „Wie viel Zeit hattet ihr? Welche Linse war das? Welches Material, Fuji oder Kodak?“ Das ist eine völlig andere Art und Weise, Film wahrzunehmen. Die fangen an der Basis an, weil sie wissen, wie schwer es ist, einen Film zu machen. Bei uns geht es leider immer viel zu sehr um Befidlichkeiten. Ich fid es ja gut, dass es um Inhalt geht. Aber es muss eben auch um Form gehen. Und Form ist in Deutschland absolut unterrepräsentiert.

Playboy: Eine neue große Erzählform, die sich in den USA längst etabliert hat, ist die Serie. Herr Prochnow, Sie haben bereits in „24“ und „Luck“ mitgespielt. Herr Bleibtreu, Sie haben gerade Ihre mehrjährige Fernsehabstinenz für die deutsche TV-Reihe „Schuld“ aufgegeben. Wird die Serie den Film ablösen?
Bleibtreu: Die Vertriebswege haben sich einfach geändert. Die Fernsehsender haben nicht mehr die Hoheit darüber, sondern das Internet. Die sogenannte Renaissance des Fernsehens ist eigentlich dessen Niedergang.
Prochnow: Ein Diktat des Internets.
Bleibtreu: Ja. Es ist eine Entstehung von etwas völlig Neuem. Deshalb haben sie bei den Emmys jetzt auch gemerkt, dass sie sich eine neue Preiskategorie ausdenken müssen. So etwas wie Amazon Prime passt nicht in „Best TV“, denn das ist kein Fernsehsender. Sie müssen es jetzt „Best Streaming“ oder so nennen. Das Filmgeschäft ist gerade dabei, sich völlig neu zu formieren.

Playboy: Ist das gut oder schlecht?
Bleibtreu: Da gibt es viele Vor- und Nachteile. Man muss das Beste draus machen, würde ich sagen. Diese Serien, von denen wir gerade sprechen, sind ja großartig. Das sind, wenn man so will, die Romane der

"Die große Leinwand ist nicht zu ersetzen, das wird immer bleiben."

Jürgen Prochnow

Neuzeit. Ich bin mir sicher, wenn Raymond Chandler oder Edgar Allan Poe heute noch leben würden, dann würden sie Serien für Netflx schreiben.
Prochnow: Obwohl ich finde: Die große Leinwand ist nicht zu ersetzen, das wird immer bleiben.
Bleibtreu: Absolut. Das war auch der einzige Grund für meine Fernsehabstinenz, wie Sie es genannt haben. Es war keine elitäre Entscheidung. Ich habe einfach nur gesagt, ich liebe die Tatsache, dass Leute aufstehen müssen, ins Kino gehen und gemeinschaftlich diesen Film gucken. Das ist eine romantische, schöne Sache, und da halte ich auch dran fest. Gleichzeitig wäre es aber total bescheuert, sich der Zukunft zu verschließen – ich bin ja ein Geschichtenerzähler, und ich will, dass meine Geschichten auch gesehen werden.

Playboy: Herr Prochnow, in all Ihren Jahren in Los Angeles – waren Sie da oft Gast in Hugh Hefners Playboy-Mansion?
Prochnow: Da haben wir eine große Szene von „Beverly Hills Cop“ gedreht, sonst war ich da nicht. Aber ich habe mit meiner Frau manchmal diese Fernsehsendung angeschaut, in der er mit drei Blondinen zusammenlebt und sie alle drei geschafft hat. In dem Alter!

Playboy: Wo wir gerade beim Thema sind – Sie haben beide einen großen Schlag bei Frauen. Gibt es da einen Trick herauszufiden, ob eine wirklich an Ihnen selbst interessiert ist oder eher den berühmten Schauspieler meint?
Bleibtreu: Hugh Hefner hat dazu mal etwas sehr Intelligentes gesagt: Es ist mir doch völlig egal, warum eine Frau mich gut fidet. Ob die auf mich steht, weil ich Geld habe oder weil ich gut aussehe oder weil ich so intelligent oder berühmt bin – ist doch völlig scheißegal. Wichtig ist: Sie steht auf mich. Dann können wir ja rausfinden, ob sie cool ist. Ich erlebe das immer wieder, dass Frauen ungern zugeben, mich anzusprechen, weil ich Moritz Bleibtreu bin. Ich fide das doof. Wenn ich vor Charlize Theron stehen würde, würde ich sagen, du bist doch Charlize Theron, oder? Da ist doch nichts Despektierliches dabei. Es ist ein Aufruf an alle Frauen, ehrlich mit Bewunderung umzugehen!

Playboy: Sehen Sie das ähnlich, Herr Prochnow?
Prochnow: Ja, natürlich.

Playboy: Herr Prochnow, Sie haben mal in einem Interview gesagt, dass Schauspieler sich in Liebesszenen auch immer ein bisschen verlieben, sonst wären sie keine guten Schauspieler.
Prochnow: Ja, ja.

Playboy: Das geht Ihnen tatsächlich oft so?

"Es kann passieren, dass man sich in Liebesszenen ein bisschen verliebt."

Jürgen Prochnow

Prochnow: Das kann durchaus passieren. Wenn es gutgeht, entsteht irgendwie eine „chemistry“.

Playboy: Berufsrisiko?
Prochnow: Berufsrisiko. Andererseits ist man natürlich auch auf gewisse Weise durch den Beruf und die Erfahrung geschützt. Man entscheidet, ob man das zulassen will. Es entsteht jedenfalls eine Nähe.

Playboy: Geht Ihnen das auch so, Herr Bleibtreu?
Bleibtreu: Nee, gar nicht. Ich habe mich ein einziges Mal in meinem Leben in eine Kollegin verliebt, aber ich glaube, das wird mir nie wieder passieren. Ich sage den Namen nicht! Aber in die hätte ich mich auch sonst verliebt, egal, wo ich sie kennen gelernt hätte.

Playboy: Gab es eigentlich in Ihrer beider Karrieren auch Momente des Zweifelns, in denen Sie mit Ihrem Beruf gehadert haben?
Bleibtreu: Ich habe das in meiner Ausbildung gehabt. Beim Schauspielunterricht in New York bin ich richtig unter die Räder geraten, da habe ich echt an mir gezweifelt. Ich hatte als junger Kerl ein sehr, sehr großes Selbstbewusstsein, und das geriet dort arg ins Wanken. Rückblickend betrachtet, war das vielleicht ganz gut, mal so eine Schelle abzubekommen. Auf der anderen Seite hat es sehr lange gedauert, mich davon zu erholen.

Playboy: Wie war das bei Ihnen, Herr Prochnow?
Prochnow: Ich habe eigentlich immer Vertrauen gehabt. Vor ungefähr 15 Jahren gab es da mal einen Film, nach dem ich kurz gedacht habe, ich hör jetzt auf. Das war so eine Dogma-Geschichte, und diese Auffassung von Arbeit ging sehr an dem vorbei, wofür ich mich vorbereitet habe und wofür ich meine, das Recht zu haben, als Figur in einem Film präsent zu sein. Und nicht nur mein Knie oder mein Schuh oder der Schrank in der Ecke.

Zur Erklärung: Die dänischen Dogma-Regisseure versuchten in den 90ern, das Kino mit radikal reduzierten Stilmitteln zu revolutionieren. Gedreht werden sollte zum Beispiel nur mit der Handkamera. Ohne Extra-Licht, ohne Extra-Ton oder Musik. Der Regisseur sollte kein Künstler mehr sein. Gut, dass Prochnow durchhielt, obwohl ihm das zuwider war – und eigentlich auch typisch für ihn: Er hatte schon mal etwas durchgezogen, das ihn als Künstler unterforderte . . .

Playboy: Sie haben in jungen Jahren eine Banklehre gemacht, haben Sie jemals darüber nachgedacht, wieder an den Schalter zurückzukehren?
Prochnow: Das wäre das Letzte gewesen, was ich gemacht hätte! Ich habe mich durch diese Ausbildung durchgebissen, drei Jahre lang bei der Bank zugebracht und ein Doppelleben geführt. Abends bin ich immer im Theater gewesen und hab da ausgeholfen, Statisterie gemacht und mir die Vorstellungen angeguckt. Morgens bin ich dann wieder in die Bank geschlichen und hab meinen Dienst geschoben. Dahin zurückzukehren ist für mich nie in Frage gekommen.

Playboy: Und bei Ihnen, Herr Bleibtreu – gab es Alternativen?
Bleibtreu: Ich habe immer gesagt, ich möchte diesen Beruf mit all meiner Leidenschaft machen. Aber diese riesengroße, schöne Welt da draußen ist mir wichtiger, die will ich nie verlieren. Man könnte mir diesen Beruf immer wegnehmen, ich würde sehr traurig sein, aber ich könnte auch mit etwas anderem glücklich werden.

Playboy: Womit zum Beispiel?
Bleibtreu: Ich glaube, als Koch würde aus mir ein glücklicher Mensch werden. Das wär okay.

Autor: Mareike Opitz
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.