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Hugh Jackman

... über Weltfremdheit, Wut und Wolverine

"Körperliche Schmerzen gehören zum Geschäft. Damit kann ich umgehen. Viel schlimmer sind die seelischen"

Er sieht aus wie eine Kampfmaschine - und gilt als Hollywoods nettester Superstar. Doch „X-Men“-Darsteller Hugh Jackman hat harte Zeiten hinter sich. Ein Gespräch über Weltfremdheit, Wut und warum Wolverine ihn überleben wird

Wenn es die Schweiz nicht gäbe, wäre ich wohl kaum auf der Welt“, sagt Hugh Jackman, und die Schweizer Journalisten im Ballsaal des 5-Sterne-Hotels „Baur au Lac“ in Zürich schmelzen dahin wie Toblerone in der Sonne. „Meine Eltern begegneten sich zum ersten Mal beim Skifahren in Interlaken. Mein Vater war dort Skilehrer und hat meine 19-jährige Mutter mit seinem Charme im Sturm erobert.“ Hugh Jackman scheint seinem Vater in nichts nachzustehen: „Kann ich Ihnen etwas anbieten?“, fragt er freundlich. „Kaffee, Tee, Wasser, Obst, Gebäck? Nein?“ Er selbst nimmt sich eine Tasse grünen Tee.

Playboy: Herr Jackman, sind Sie für Hollywood nicht ein bisschen zu nett?
Jackman: Ach, es kursieren viele dumme Klischees über die Filmindustrie, die mir ziemlich auf den Geist gehen. In Hollywood geht es nicht anders zu als in jeder anderen Firma. Sicher gibt es auch viel Angst, Neid, Verzweiflung und Leute, die unethische Dinge tun. Aber die meisten dort wollen einfach nur sehr gute Filme machen. Ich bin jedenfalls einer von denen, denke ich.

Playboy: Welche Klischees gehen Ihnen denn besonders auf die Nerven?
Jackman: Dass Hollywood eine furchtbare Haifischbranche sei - stimmt nicht wirklich. Dass es dort nur oberflächliche Leute gebe - das ist absoluter Schwachsinn! Dass sich dort alles nur um Ruhm und Reichtum drehe - Humbug!

Playboy: Sie wurden nie schlecht behandelt? Ihr Wert wurde nie an den Einspielergebnissen Ihres letzten Films gemessen?
Jackman: Sicher ist mir das auch schon passiert. Aber in Hollywood gibt es auch viele Menschen, die hinter die Kulissen sehen und sich sehr großzügig verhalten. Diese Schwarz-Weiß-Malerei ist mir zu simpel. Ich suche lieber das Gute im Menschen als die Fehler. Für mich ist es ein großes Privileg, dort arbeiten zu dürfen.

Playboy: Wie haben Sie es überhaupt aus einem Vorort von Sydney in die Welthauptstadt des Films geschafft?
Jackman: Mit unverschämt viel Glück. Ich bin sehr dankbar, dass ich dort seit ein paar Jahren mitmischen darf.

Playboy: Weil Sie da Ihr Hobby zum Beruf machen können?
Jackman: Auf jeden Fall. Ich habe schon immer sehr gerne geschauspielert. Als Kind in Schulaufführungen, als Jugendlicher in Amateurtheatern. Nicht auszudenken, wenn ich tatsächlich mein ursprüngliches Berufsziel verwirklicht hätte: Journalist . . .

Playboy: . . . dann müssten Sie jetzt Hollywood-Stars interviewen.
Jackman: Vielleicht. Es gibt Schlimmeres. Hoffe ich (lacht).

Playboy: Ja, selbstverständlich. Leben Sie denn gern im Elfenbeinturm der Stars?
Jackman: Was für eine Unterstellung! Ich lebe mit meiner Familie die meiste Zeit des Jahres in New York. Und wir versuchen, dort ein ganz normales Leben zu führen. Mit Elfenbeinturm hat das gar nichts zu tun (hält kurz inne). Aber es stimmt schon . . . Oft verliere ich leider tatsächlich den Bezug zu dem, was politisch, gesellschaftlich oder kulturell so in der Welt passiert. Es kann schon sein, dass ich sechs Wochen keine Zeitung aufschlage.

Playboy: Warum?
Jackman: Weil ich oft für Wochen oder Monate bei Dreharbeiten in einer Art Zeitkapsel verschwinde, in der ich von der Außenwelt praktisch nichts mehr mitkriege. Aber ich will nicht alles auf die Dreharbeiten schieben. Manchmal frisst mich der Alltag regelrecht auf.

Playboy: Hugh Jackman wird vom Alltag aufgefressen?
Jackman: Ja, wenn ich zum Beispiel endlich einmal Schlaf nachholen kann. Oder einkaufe. Oder - als die Kinder noch klein waren - Windeln gewechselt habe. Oder ich versuche den ganzen Tag vergeblich, einen Handwerker zu kriegen. Ich bin nämlich in handwerklichen Dingen völlig untalentiert. Als bei uns im Haus vor Kurzem eine Birne durchbrannte, habe ich stundenlang den Sicherungskasten gesucht. Und als ich dann endlich davorstand, wusste ich nicht, was ich machen sollte. Bei meiner Frau habe ich - als Ernährer, Beschützer und Mann - deswegen ziemlich an Status verloren. Das war gar nicht gut für mein Ego.

Playboy: Liegt diese Weltfremdheit vielleicht auch daran, dass sich die meisten Hollywood-Stars von hinten und vorne bedienen lassen?
Jackman: Ja, man wird geradezu zur Unselbstständigkeit erzogen. Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann ich mir das letzte Mal selbst einen Flug oder ein Hotelzimmer gebucht habe.

Playboy: Und das rächt sich dann im Keller vor dem Sicherungskasten.
Jackman: (Lacht) Sieht fast so aus.

Vielleicht ist er nicht die beste Wahl, wenn man einen Handwerker braucht, dafür wurde der Mann mit reichlich anderen Talenten beschenkt: Als Entertainer feierte er am Broadway Erfolge, vor fünf Jahren führte er durch die Oscar-Nacht, im Kino spielte er die Hauptrollen in so unterschiedlichen Filmen wie dem Action-Movie „Real Steel“, in dem Monumental-Melodrama „Australia“ und in der Musical-Verfilmung „Les MisØrables“. Nicht zu vergessen seine „X-Men“-Filme, in denen er als Wolverine mittlerweile zu den Stars der ersten Reihe gehört. Der Erfolg für ihn kam aber vergleichsweise spät - beim ersten „X-Men“-Film war er schon über 30 - und Hugh Jackman ist froh darüber. „Ich weiß nicht, ob ich den ganzen Personenkult mit 20 so unbeschadet überstanden hätte. Das lief oft ziemlich aus dem Ruder.“

Playboy: Wie kommen denn Ihre Kinder mit dem VIP-Leben zurecht?
Jackman: Da sprechen Sie etwas an, worauf meine Frau und ich sehr sensibel reagieren. Denn wir wollen um Himmels willen nicht, dass unsere Kinder verzogene Gören werden, die denken, eine Sonderbehandlung stünde ihnen von Haus aus zu. Und das ist oft nicht so einfach. Wenn ich zum Beispiel mitkriege, wie meine Kids am Flughafen vom Personal umsorgt werden und daneben mühen sich Eltern mit ihren Kindern und Koffern ab, damit sie den Flug nicht verpassen - da kann ich schon mal wütend werden.

Playboy: Und was machen Sie dann?
Jackman: Ich versuche, die Dinge ins richtige Lot zu bringen. Ich bin mir auch nicht zu schade, beim Koffertragen zu helfen.

Playboy: Was muss denn passieren, damit Sie so richtig rotsehen?
Jackman: Ich werde zum Glück ganz selten richtig zornig. Oder gar handgreiflich. Das letzte Mal, bei dem ich richtig ausgerastet bin, war - wenn ich mich recht erinnere - bei einem Rugby-Spiel. Da war ich 14 Jahre alt. Ein Mitspieler hatte mich schwer gefoult. Da habe ich ihm gezeigt, wer der Herr auf dem Platz ist. Aber es hat nicht viel gebracht: Der Schiedsrichter hat mich sofort vom Spiel ausgeschlossen. Das war mir eine Lehre. Seitdem sind mir Rachegelüste ziemlich fremd.

Playboy: Sagt der Mann, der als unzerstörbarer Mutant mit einem Adamantium-Stahl-Skelett und Klauen seine Weltkarriere aufgebaut hat.
Jackman: (Lacht) Ich weiß, ich weiß. Und wenn ich Ihnen jetzt verrate, dass meine Wolverine-Klauen aus Plastik sind . . .

Playboy: . . . bricht eine Welt zusammen.
Jackman: Kann ich verstehen. Meine Kinder waren auch ziemlich enttäuscht, wie leicht die sind. Ach, da fällt mir ein: Meine Kinder können mich manchmal tatsächlich zur Weißglut bringen. Die wissen genau, welche Knöpfe sie drücken müssen. Aber so richtig böse kann ich auch dann nicht werden. Es sind eben Kinder.

Playboy: Denen Status und Titel ihres Vaters wie der „Sexiest Man Alive 2008“ völlig fremd sind. Bedeuten Ihnen solche Auszeichnungen selbst etwas?
Jackman: Natürlich ist so ein Image schmeichelhaft - jedenfalls besser als „Dümmster Mann der Welt“ oder „Schlechtester Schauspieler aller Zeiten“. Aber es ist doch letztlich völlig überflüssig. Ich nehme es mit viel Humor. Genau wie die Tatsache, weitgehend eine “öffentliche Person“ zu sein. Aber wenn Gerüchte über Affären in die Welt gesetzt werden oder meine Familie beim Zoobesuch oder beim Badeurlaub am Strand ständig von Paparazzi fotografiert wird, dann ist da eine Grenze überschritten.

Playboy: Dabei haben Sie angeblich ein entspanntes Verhältnis zur Presse und zu Ihren Fans.
Jackman: Wieso auch nicht? Dabei hilft mir auch, dass ich regelmäßig meditiere. Zweimal am Tag ziehe ich mich zurück und bin dann ganz für mich. Das gibt mir die Kraft und Gelassenheit, die ich brauche. Und ich glaube auch, dass ich viel von meinem Vater geerbt habe. Der ist eher der stille Typ. Aber wenn er mal was sagt, dann hat das Hand und Fuß. Er ist ein guter Mann, der seine Prinzipien hat, niemanden schlechtmacht und immer optimistisch nach vorn schaut. Er ist auch heute noch mein Vorbild.

Zur Mutter hingegen war Hugh Jackmans Verhältnis lange Zeit problematisch. Erst vor ein paar Jahren haben sich die beiden ausgesöhnt. Sie verließ die Familie, als Hugh Jackman acht Jahre alt war, und ging nach der Scheidung in ihre Heimat England zurück. Der Vater blieb mit den fünf Kindern in Australien. „Von einem Tag auf den anderen im Stich gelassen zu werden hat mich unheimlich traurig gemacht“, sagt Jackman, der auch seinen Aggressionsüberschuss als Jugendlicher darauf zurückführt. Wenn er sich auf dem Schulhof prügelte, habe er „fast nicht mehr aufhören“ können. „Es dauerte Jahre, bis der Schmerz und die Verlustängste schließlich nachließen.“ Er versuchte, seine Wut und die Ängste vor allem mit Sport zu kurieren, spielte Rugby, Cricket und war Leistungsschwimmer. Seinen eigentlichen Berufswunsch, Zeitungsreporter, verfolgte er von 1988 bis 1991 in Sydney mit einem Kommunikationswissenschaften-Studium. Doch sein Hobby, die nebenher besuchten Schauspielkurse, wurde wichtiger: 1995 besetzte man ihn in der australischen TV-Serie „Correlli“. Während der Dreharbeiten lernte er Deborra-Lee Furness kennen. Die beiden sind seit 1996 verheiratet. 2000 adoptierten sie Sohn Oscar, 2005 Tochter Ava.

Playboy: Welche Werte wollen Sie Ihren Kindern weitergeben?
Jackman: Mein Vater sagte immer, dass eine gute Erziehung und Schulbildung das Wichtigste im Leben seien. Ich sehe das ähnlich. Meine Frau und ich wollen den Kindern Freude vermitteln. Sie sollen keine Angst vor dem Leben haben, sondern versuchen, es zu meistern. Mitgefühl für andere und Respekt sind uns auch sehr wichtig. Etwas lockerer als mein Vater bin ich in puncto Religion.

Playboy: Sie sind demnach nicht gläubig?
Jackman: Ich bin sehr gläubig erzogen worden und war sogar auf einer presbyterianischen Schule, die sehr streng war. Wir gingen jeden Sonntag zur Kirche. Das war schon okay - so etwa, bis ich 16 wurde. Da fing ich an zu rebellieren. Ich fühlte mich in meiner Freiheit und in meiner Lebenslust plötzlich zu sehr eingeschränkt.

Playboy: Sie meinen, die Presbyterianer hatten wenig Verständnis für Ihren veränderten Hormonhaushalt?
Jackman: Kann man so sagen. Aber mich hat auch gestört, dass sie sich als die allein selig machende Kirche verstanden. Mein Verständnis von Religion ist das nicht. Aber ich halte mich auf jeden Fall für einen spirituellen Menschen.

Playboy: Was ist die Hauptantriebskraft in Ihrem Leben?
Jackman: Ganz klar: die Liebe.

Playboy: Und wie messen Sie dann Erfolg?
Jackman: Ganz sicher nicht an der Höhe des Bankkontos. Auch nicht an den Auszeichnungen, die man kriegt - oder daran, wie berühmt man ist. Für mich ist ein echter Erfolgsgradmesser, wie sehr das Herz wächst. Wie sehr es sich entfalten und entwickeln kann. Und wie gut man zu den Menschen ist, die zum engeren Kreis gehören. Also Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Das hat sehr viel mit Zeit und Energie zu tun. Und je mehr man davon hat, desto erfolgreicher ist man.

Playboy: Aber Sie kriegen Millionen-Gagen, haben Häuser auf der ganzen Welt, fahren einen 100 000-Dollar-Range-Rover, tragen eine teure Uhr, Maßanzüge . . .
Jackman: Stop, stop, stop! Sie reden so wie einige meiner Freunde. Die verstehen auch nicht, dass mir an diesen materiellen Gütern überhaupt nichts liegt. Die sagen: „Hugh, du kannst deinen Reichtum gar nicht richtig genießen. Es ist so ungerecht, dass du so viel verdienst. Ausgerechnet du kriegst auch noch diese ganzen Designer-Klamotten frei Haus geliefert. Und du ziehst sie nicht mal an!“ Sie haben ja so Recht. Ich mache mir wirklich nichts aus Luxusgütern.

Playboy: Klingt sehr bescheiden.
Jackman: Mag sein. Ich bin eben so erzogen worden. Ich muss mich auch nicht überall in den Mittelpunkt stellen.

Playboy: „Mit Bescheidenheit schafft man es in Hollywood gerade mal zum Fußmatten-Vertreter“, hat Ihr Schauspieler-Kollege Russell Crowe gesagt. Also, Herr Jackman, warum haben Sie es weiter gebracht?
Jackman: Es ist ja kein Geheimnis, dass mich meine Wolverine-Rolle in den „X-Men“-Filmen populär gemacht hat. Vorher hatte ich so gut wie kein eigenes Profil, war eigentlich - vor allem in den Augen der Hollywood-Studio-Bosse - ein Nobody. Ich werde Wolverine ewig dafür dankbar sein. Obwohl ihn zu spielen ein ultraharter Knochenjob ist. Für diese Rolle habe ich mir die verrückteste Figur antrainiert, die ich je im Leben hatte.

Und das mit immerhin 47! Das Fitness-Programm, das Jackman absolviert, um für die Rolle in Schuss zu kommen, ist beinhart. Der Diätplan: Aufstehen um vier Uhr morgens zum Omelette-Essen - ohne Eigelb, ohne Salz, denn Salz schwemmt auf. Dazu gibt es eine Scheibe trockenen Vollkorn-Toast. Das einzige Brot für den Tag. Dann geht’s zurück ins Bett und um sechs Uhr wieder raus. Zum Frühstück gibt es gedünsteten Fisch, Gemüse oder Hühnchenbrüste. Erlaubt sind bis zu zwölf davon über den Tag verteilt. Dann Konditions- und Krafttraining, Stretch-Übungen, Seilspringen, Boxen, dann wieder Krafttraining. Jackman hat in dieser Zeit über sechs Kilo reine Muskelmasse aufgebaut.
 

"Für eine Midlife-Crisis bin ich noch viel zu jung."

Hugh Jackman

Playboy: Wolverine ist im Gegensatz zu anderen Superhelden verwundbar. Wenn er verletzt wird, blutet er. Und er fühlt Schmerz. Wie gehen Sie persönlich mit Schmerzen um?
Jackman: Am schlimmsten sind natürlich nicht die körperlichen, sondern die seelischen Schmerzen. Darüber hilft mir vor allem meine Familie hinweg. Mit körperlichen Schmerzen kann ich viel besser umgehen. Die gehören sozusagen zum Geschäft. Und bei Action-Rollen hilft es sehr, topfit zu sein. Manchmal allerdings auch nicht: Zur Vorbereitung von „Real Steel“ habe ich ein paar Trainingsstunden mit dem Ex-Box-Champion Sugar Ray Leonard bekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon super in Form. Dann stieg ich mit Sugar Ray in den Ring. Und gleich der dritte oder vierte Schlag hat mich voll erwischt. Da dachte ich, mich überfährt ein Betonmischer. Diesen Schmerz habe ich bis heute nicht vergessen.

Playboy: Für 2017 ist ein weiterer „Wolverine“-Film geplant, dann werden Sie ihn zum achten Mal spielen. Wird das eine „never ending story“?
Jackman: Das hoffe ich doch sehr. Solange ich es noch schaffe, jedes Mal wieder physisch in Schuss zu kommen, bleibe ich auch dabei. Natürlich fällt es mir jetzt mit Mitte 40 immer schwerer. Und mir ist auch klar, dass Wolverine mich überleben wird. Eines Tages werde ich ans Telefon gehen, und man wird mir in dürren Worten mitteilen, dass ich zu alt für die Rolle bin. Das ist der Lauf der Welt. Aber, was soll’s - für eine Midlife-Crisis bin ich noch viel zu jung.

Autor: Ulrich Lössl
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