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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die größten Sportmomente des Jahres 2015

Die Playboy-Top-10 zum Jahresabschluss

Von Clowns und Helden

Tolle Tore, peinliche Auftritte, heldenhafte Kämpfe: Wir blicken zurück auf die größten Sport-Momente des Jahres 2015

1. Diaz trifft

Das Relegationsspiel: fast aus. Der HSV: so gut wie abgestiegen. Der Freistoß: umstritten. Rafael van der Vaart will ihn schießen. Doch Marcelo Diaz schiebt in zur Seite. „Tomorrow, my friend“, sagt er zum verdutzten Holländer. Dann läuft der Chilene an und zirkelt den Ball links oben ins Netz. Der Dino ist gerettet. Und Van der Vaart mittlerweile bei Betis Sevilla.

2. FIFA verliert

Am Morgen des 27. Mai 2015 werden im Hotel „Baur au Lac“ in Zürich sechs FIFA-Funktionäre festgenommen. Es ist der Moment, in dem die Welt des einst so mächtigen FIFA-Bosses Sepp Blatter einzustürzen beginnt. Endlich.

3. Frodeno siegt

Es ist ein historisches Triple, das Jan Frodeno realisiert, als er am 10. Oktober über die Ziellinie des Ironman-Triathlons in Hawaii läuft: Er ist nun Olympiasieger, Europameister und – als Sieger des Ironman – auch Weltmeister im Triathlon. Und der nächste Eintrag ins Geschichtsbuch lässt nicht lange auf sich warten: Im Dezember wird Frodeno zum Sportler des Jahres in Deutschland gewählt – als erster Triathlet. 

4. Messi zaubert

In einer wirklich gerechten Fußballwelt hätte kein Team die Erlaubnis Lionel Messi einzusetzen. Den Argentinier in seinen Reihen zu haben, das ist als hätte man bei der Kissenschlacht ein Samurai-Schwert dabei. 77 Minuten lang halten die Bayern beim Hinspiel des Champions-League-Halbfinals in Barcelona das 0:0 – dann zerlegt Messi sie mit feiner Klinge. Sein zweiter Treffer an diesem Abend: ein kleines Wunderwerk.    

5. Hamilton provoziert

Okay, die Formel-1- war schon mal spannender. Aber immerhin sorgten die Zankereien der beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg für Unterhaltung. Besonders amüsant: Cap-Gate. Nach seinem Sieg beim US-Grand-Prix wirft Hamilton Rosberg backstage das Cap für den Zweitplatzierten zu. Der schleudert es genervt zurück. Klar, ein James Hunt hätte gleich noch eine Faust folgen lassen. Aber so ist sie halt, die Formel 1 im Jahr 2015.   

6. Niersbach stammelt

Das Sommermärchen: gekauft? Harter Stoff, mit dem der Spiegel da Mitte Oktober um die Ecke kommt. Gut, dass der DFB einen Mann an der Spitze hat, der rigoros für Aufklärung sorgt. Oder, äh, nun ja, also, tja, hm, mmmmmh, also, sagen wir, zumindest, äh, froh wäre, wenn er es für sich auch präziser wüsste, was damals eigentlich genau geschehen ist.

7. Fury singt

Neun Jahre lang war Wladimir Klitschko Weltmeister, dann kommt ein ungehobelter Brite namens Tyson Fury daher, beleidigt ihn („Du hast so viel Charisma wie meine Unterhose“), besiegt ihn und demütigt ihn anschließend indem er beweist, dass er noch genug Luft hat, um seiner Frau ein Liebesständchen („I don’t want to miss a thing“ von Aerosmith) zu singen. Lieber Wladimir, egal was beim Revanche-Kampf passiert: Wir wollen Fury nicht mehr singen hören. 

8. Klopp überzeugt

Er brauchte genau eine Pressekonferenz, um Liverpool für sich einzunehmen. Jose Mourinho habe sich einst als „The Special One“ bezeichnet, sagte ein Reporter und fragte Klopp, als was er sich denn bezeichnen würde. Ein paar Sekunden lang lavierte Klopp herum, dann hatte er es: „I am the normal one“. Gelächter, Begeisterung, Liebe. Charmemonster Klopp hat mit einem Satz das Image der Deutschen in England geändert: Die können ja doch lustig sein.   

9. Lewandowski jubelt

Sogar ins Guinness-Buch der Rekorde hat er damit geschafft. Fünf Tore in acht Minuten und 59 Sekunden. Erzielt mit insgesamt neun Ballkontakten. Guardiola guckte wie ein Kind bei der Weihnachtsbescherung. Den schönsten Kommentar zum absurden Schauspiel auf dem Platz hatte hinterher aber Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking: „ Er hat fünfmal auf das Tor geschossen und hätte sieben machen können, so ungefähr ist uns das vorgekommen."

10. Fannings kämpft

Er sah den Hai nicht kommen. Surf-Profi Mick Fanning steht bei den Jay-B Open vor Jeffreys Bay in Südafrika bis knapp unter die Schultern im Wasser und wartet auf eine gute Welle, während die Kamera bereits die Haiflosse einfängt, die hinter ihm auftaucht. Plötzlich attackiert der Hai, Fanning wehrt sich, dann verschwindet er hinter einer großen Welle. Endlos lange zehn Sekunden, ist nichts von ihm zu sehen. Dann sieht man ihn wieder, er schwimmt um sein Leben – und er schafft es. Ein Jet-Ski zieht ihn raus. „Ich habe einfach geschrien und trat um mich“, wird er später sagen. Und ein paar Tage darauf wieder surfen gehen.

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