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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Doom

Darum ist der Shooter so höllisch gut

Kopfüber in die Hölle - und zurück

Doom sorgte bei seiner Veröffentlichung 1993 für erhitzte Gemüter. Zum einen wegen seiner, zur damilgen Zeit, bahnbrechenden Grafik. Zum anderen war es aber auch der Start der "Killerspiel-Debatte", die noch fast zwei Jahrzehnte anhalten sollte. Mit der Neuauflage des Ego-Shooters hat das Entwicklerstudio nun einen der besten Vertreter des Genres auf den Markt gebracht

"Story in einem Spiel ist wie Story in einem Pornofilm. Man erwartet, dass sie da ist, aber sie ist nicht sonderlich wichtig", sagte John Carmack einst. Der Spielentwickler war einer der Gründer von id Software, dem Studio, das einst den Ego-Shooter erfand. Seiner Firma hat Carmack bereits vor 3 Jahren den Rpcken gekehrt und treibt heute bei Oculus die nächste Technik-Revolution voran, die virtuelle Realtität. Doch schaut man sich die 2016-Version von Doom an, dann erahnt man, dass Carmacks Zitat auch bei der Entwicklung dieses Spiels eine Rolle gespiet haben könnte.  Denn die Story von Doom ist schnell erzählt: Auf einer Marsstation wurde versehentlich ein Tor zur Hölle aufgestoßen und sämtliche Kreaturen und Dämonen treiben nun ihr Unwesen auf eben jener Marsbasis. Sie sind es, der mit allerlei Waffen ausgestattet, die hässlichen Höllenfratzen wieder ins Jenseits zurück zu befördern. 

Diese Beschreibung passt mehr oder weniger auf alle vier bisher erschienenen Doom-Ableger. Die Handlung von Doom ist, ganz nach Carmacks Aussage also eher zu vernachlässigen. Viel spannender ist allerdings die Ensteheung rund um Doom. Zurück also ins Jahr 1993: Computer sind graue, hässliche Kästen und ihre Anschaffung wahnsinnig teuer. 

Autor: David Goller, Playboy
Küssen, Fummeln, Sex - So viel geht beim ersten Date
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