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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Schönere Grafik, bessere Physik, schlauere Mitspieler

Mit FIFA 17 geht die beliebte Fußball-Reihe bereits ihr 24. Jahr. Die Fans des Spiels erwartet in der neuesten Auflage zahlreiche Neuerungen. Unter anderem setzen die Macher mit FIFA 17 auf eine neue Spiele-Engine. Außerdem können wir endlich von der großen Profi-Karriere träumen, wenn auch "nur" digital...

Die Jahre, in denen sich FIFA-Macher Electronic Arts auf den Lorbeeren der vergangenen Jahre ausruhte, sind längst vorbei. Zu stark spürte man zu dieser Zeit den Druck, welcher durch Konkurrent Konami und deren "Pro Evolution Soccer" ausgeübt wurde. Und so setzt EA auch dieses Jahr wieder auf Innovation. Eine erfreuliche Nachricht!

Frostbite statt Ignite

Aus technischer Sicht, macht FIFA in diesem Jahr einen besonders großen Sprung. Setzte man die letzten Jahre auf die hauseigene Ignite-Engine, ist in FIFA 17 erstmals die Frostbite-Engine im Einsatz. Diese ist auch für die Grafik in Spielen wie Star Wars Battlefront und im neu erschienenem Battlefield 1 verantwortlich. Das Ergebnis: Spieler, Stadien und Umgebung sehen so real aus wie nie zuvor. 


Elfmeter schwer, Kombinationen besser

Fragt man langjährige Anhänger der Fußball-Reihe, stecken die Pros und Contras der neuesten Version vor allem in den Details. So stellen Elfmeter noch immer eine sehr schwere Herausforderung dar, Kombinationen und Ballstafetten sind hingegen leichter umzusetzen. Generell ist der Spielfluss geschmeidiger und somit näher an der Realität. Doch nicht nur das Geschehen auf dem Platz ist lebensnaher geworden, auch die Atmosphäre im Stadion ist ein Stück glaubwürdiger geworden. Die Gebäude selbst sind kaum vom Original zu unterscheiden (siehe oben) und auch das Publikum wirkt echter.

Werde Fußball-Profi!

Warum spielen wir eigentlich so gerne FIFA? Das hat sicherlich viele Gründe, einer davon ist sicherlich, dass wir von Fußball einfach nicht genug bekommen können. Viele von uns träumten als Kind von der großen Profi-Karriere, schließlich bringt ein Leben als Fußball-Star viele Vorteile: Ein dickes Konto, Ruhm, Ehre und eine Model-Dating-Flatrate. Dumm nur, dass Talent und Traum nicht immer vereinbar sind. So bleibt einem also nur ein Dasein als Playboy-Schreiberling – auch schön! Dank FIFA 17 kommen wir dem Kindheitstraum doch ein Stückchen näher, denn mit dem neuen Storymodus durchleben wir die virtuelle Karriere des Jung-Profis Alex Hunter. Nicht nur das Können am Gamepad entscheidet über Erfolg und Misserfolg unserer ambitionierten Karriere, sondern auch Entscheidungen außerhalb des Platzes wie Vertragsverhandlungen sind wichtig. Treffen wir mehr gute, als schlechte Entscheidungen, werden wir also zum Star von Manchester United. Stellen wir uns ungeschickt an, bleibt eine Rolle als Reservist. Dabei hat die digitale Karriere einige Vorteile gegenüber dem echten Leben: Man kann sich noch so blöd anstellen, der Weg ins Dschungel-Camp droht auch dem ungeschicktesten Spieler nicht. Da ist die Realität für echte Ex-Profis weit grausamer! Ein Punkt für die simulierte Karriere!


Reus statt Messi

Auch einige oberflächliche Details von FIFA 17 sind positiv zu bewerten. Übermensch Messi musste nach einem gefühlten Jahrzehnt auf dem FIFA-Cover keinem geringerem als Marco Reus weichen. Eine lang ersehnte Abwechslung, vor allem für deutsche Fans. Außerdem ist der Soundtrack im Spielmenü, wie so oft, ein weiteres Highlight.

Fazit

EA macht mit FIFA 17 vieles richtig. Die beiden größten Neuerungen sind sinnvoll und sorgen auch nach über 20 Jahren für eine Berechtigung der Spielereihe. Fußballbegeisterte dürfen sich über ein überdurchschnittlich gutes FIFA freuen, egal ob auf PC, Playstation oder Xbox.

Autor: David Goller, Playboy
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