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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Showdown im Suzuki: Playmate Doreen Seidel im Kampf gegen Playboy-Redakteur

Im südspanischen Marbella trat unser Autor zum Härtetest an. Seine Mission: als Motorsport-Anfänger gegen Rennfahrerin und Playmate Doreen Seidel eine gute Figur machen. Unser Partner Suzuki stellte uns hierfür den neuen Suzuki Swift Sport zur Verfügung. 

Marbella empfängt uns standesgemäß. Die Sonne scheint aufs Hafenbecken. Hinter uns Jachten, die gemächlich auf dem Wasser schaukeln. Vor uns: alles außer gemächlich. Zwei zitrusgelbe Suzuki Swift Sport warten darauf, von Playmate und Rennfahrerin Doreen Seidel und mir, Playboy-Volontär Max Krones, im Geschlechter-Duell getestet zu werden: in den Disziplinen Slalom, Serpentinenrennen und Beschleunigung. Und am Ende wollen wir noch den Flirtfaktor unserer Flitzer testen. Da die Wagen identisch aussehen, aber Doreen im Unterschied zu mir eine schöne Frau ist, werde ich wohl eher in den sportlichen Disziplinen punkten müssen. 

Das ist gegen die Playmate des Jahres 2008 aber ebenfalls keine leichte Aufgabe. Denn sie hat Benzin im Blut. Vor sieben Jahren fand Doreen über den „ADAC Cruze-Cup“ Eingang in die Rennszene und geht seitdem für die unterschiedlichsten Rennställe in verschiedenen Motorklassen an den Start. Diese Frau weiß, wie sie mit Männerspielzeugen umgehen muss. Und mit Männern. Schon beim Briefing, als sie mir den Slalom-Parcours erklärt, scheine ich meine Meisterin gefunden zu haben: „Augen geradeaus. Und nie nur die Pylonen anvisieren“, sagt Doreen, die auch als Fahrinstrukteurin Routine hat.  

Challenge 1: Slalom-Parcours

Credit: Joel Micah Miller

Der Slalomlauf fällt uns, dem Swift Sport und mir, dann aber doch leichter, als ich es erwartet hätte. Ich, der noch nie auf einer Rennstrecke unterwegs war, schaffe es ohne Probleme durch die engen Abstände der Pylonen. Es muss an ihm liegen. Der Swift Sport nimmt die Herausforderung des kurzen Hafenparkplatzes an, schlängelt sich an den Anlegestegen der Jachtbesitzer vorbei und geht wieder auf Position. Wieder und wieder. Das Ziel: so wenige Hütchen wie möglich überfahren. Am Ende steht es zwei zu zwei. Ha! Ich kann also mit Doreen mithalten.  

Challenge 2: Serpentinenrennen 

Credit: Joel Micah Miller

Noch. Denn jetzt fahren wir ins andalusische Hinterland: enge Bergpässe, Schotterhänge nahe der Baumgrenze und Serpentinen, die Motorradfahrern Freudentränen in die Augen treiben. In meinem wendigen Japaner kommt echtes Gokart-Feeling auf – verfliegt beim ersten Anstieg aber abrupt wieder. Ein Kart nämlich käme bei dieser Steigung kaum mehr von der Stelle. Der Swift Sport hingegen lächelt den Anstieg mit seinen 140 PS* lässig weg, bleibt vom Handling aber direkt und berechenbar.  

Ein Grund dafür: Suzuki hat der dritten Generation des Swift Sport eine Abspeckkur verordnet. Der kleine Sportler verlor gegenüber seinem Vorgänger 90 Kilo und unterschreitet nun mit 970 Kilo Leergewicht (ohne Fahrer) den vierstelligen Bereich. Japanische Disziplin, die mit knapp sieben Kilo pro PS den Vergleich zu deutschen Mittelklassewagen nicht scheuen muss.  

Doreen und ich kommunizieren über Walkie-Talkies. „Kommst du hinter mir her?“, krächzt es aus meiner Mittelkonsole, und ehe ich antworten kann, wird der gelbe Punkt vor mir immer kleiner. Nichts los auf den Bergpässen, aber dafür viel im Fußraum unterm Lenkrad: kuppeln, schalten, Gas durchdrücken, bloß keine Blöße geben.  

"Nimm beide Hände ans Lenkrad!“

Ich komme hinterher, gerade so, wir fahren schließlich das gleiche Auto. Aber da hören unsere Gemeinsamkeiten auch schon auf. Denn im Gegensatz zu mir erwischt Doreen die Bremspunkte der engen Kurven perfekt. Ich konzentriere mich aufs Dranbleiben. Was zusehends schwerer wird.  

Hat die spanische Südküste uns in Marbella noch mit Sonne belohnt, scheint unser Ausflug in die Berge eher ungemütlich zu werden. Knapp über zehn Grad, kalter Wind und Regen. Gut für unser Rennen – die Motorradfahrer bleiben der Strecke fern.  

Dann meine Chance: Doreen geht vom Gas. Aus dem Walkie-Talkie höre ich in strengem Ton: „Max, nimm beide Hände ans Lenkrad!“ Nicht mit mir. Ich nutze ihren gut gemeinten Ratschlag schamlos aus und ziehe vorbei, lachend wie ein Filmbösewicht.

Challenge 3: Beschleunigung 

Credit: Joel Micah Miller

Doch meine Freude währt nur kurz. Denn schon bald stehen wir auf einem Schotterparkplatz in der Nähe der Stadt Ronda. In der kargen Steinwüste heißt es: Kick-down im Beschleunigungsrennen. Von 0 auf 100 schafft es der Swift Sport in 8,1 Sekunden. Und ich bekomme die Quittung für mein Überholmanöver. Denn von null auf Siegerposition in dieser Challenge schafft es nur Doreen.  

Und so steht es nach einem Unentschieden im Pylonenparcours, meinem dreckigen Sieg am Berg und Doreens ehrlichem Kick-down-Triumph am Ende unentschieden. Am Ende? Ach nein, Moment, da war ja noch was: die Flirt-Challenge!  

Challenge 4: Flirt-Faktor 

Credit: Joel Micah Miller

Dazu cruisen wir zurück zum Hafen und schauen, wer mehr Blicke auf sich zieht. In einem Kleinwagen im Wert von 21.400 Euro wird das vor der Jachten-Kulisse sicher nicht einfach, denke ich. Aber ich habe mich geirrt. Junge Menschen, die einfach nur Spaß am Fahren haben wie wir in unserem gelb-gelben Zweiergespann, sieht man hier anscheinend selten. Oder drehen sich die Leute wegen Doreen um? 

Wir parken, steigen aus, und während ich noch zweifle, entscheidet Doreen die letzte Challenge mit weiblicher List für sich: Sie wolle sich jetzt für die Eisdiele etwas Luftigeres anziehen, ruft sie mir zu. Raus aus der engen Jeans, rein ins Sommerkleid. Den sperrangelweit offen stehenden Kofferraum nutzt sie als Umkleide. Angezogen ist dabei nur die Handbremse. Und so nimmt Doreen den Hafen binnen Sekunden ein. Ich gebe mich geschlagen. 

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Er kommt, um zu rocken - Informieren Sie sich hier über den Suzuki Swift Sport. 

*Kraftstoffverbrauch Swift Sport: kombinierter Testzyklus 5,6 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 125 g/km (VO EG 715/2007). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (unter www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Autor: Maximilian Krones
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