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Erster Blick ins Buch: "The End of an American Summer"

Der deutsche Fotograf Ben Bernschneider gewährt ersten Einblick in sein neues Machwerk.

Erster Blick ins Buch: Ben Bernschneiders "The End of an American Summer"

Schon letztes Jahr hat uns Fotograf Ben Bernschneider mit seinem Bildband "Return of an American Summer" mit auf eine Reise nach Amerika genommen. Auf 240 Seiten gab er uns mehr als genug Gründe, den amerikanischen Sommer zu lieben zu lernen. Jetzt – ein Jahr später – erscheint der dritte und letzte Teil seiner Bildband-Trilogie.

Wenn von Ben Bernschneider die Rede ist, dann dauert es meist nicht lange, bis das Wort "Authentizität" fällt. Und das ist auch gut so. Denn Bernschneider ist einer jener Fotografen, die ihre Arbeit ohne jegliche Effekthascherei und Selbstprofilierung (wie in dieser Branche oft sehr üblich) nach Außen tragen.

Wider dem Zeitgeist

Dass er in Zeiten einer durch Mark und Bein digitalisierten Welt mit analogen Mittelformatkameras fotografiert, unterstreichen das sympathische Understatement des Künstlers erst recht. Bernschneider sticht erfrischend bunt aus der grauen Masse vieler Fotografen heraus, die zwar allesamt ihr Handwerk verstehen, jedoch meist an der atmosphärischen Umsetzung ihrer Arbeiten scheitern.

Credit: Ben Bernschneider

Die Fotos des Hamburgers wirken dabei oftmals wie Schnappschüsse, spontan und ungestellt, dennoch mutet ihnen ein ganz eigenes Flair an, in dem sich die wahre Professionalität eines Fotografen widerspiegelt. 

Roh und rau

Bernschneiders Fotografien wenden sich ab vom Zeitgeist der Weitwinkel- und offenen-Blende-Fotografien. Sie kreieren dabei unweigerlich eine Atmosphäre des Fernwehs, der Sehnsucht und des Abenteuers, nuanciert mit einer unglaublichen Sexyness und der Ausstrahlung heißer Sommernächte.

Ein erstes exklusives Foto aus Ben Bernschneiders neuem Buch. Credit: Ben Bernschneider

Die hübschen Frauen die er ablichtet, inszeniert der Fotograf so wild und verwegen, wie ein Roadtrip auf dem heißen Asphalt der endlosen Weiten Südwest-Amerikas nur sein kann. Vergleichbar mit den Arbeiten des Ausnahme-Fotografen Purienne ("Holiday), weiß Bernschneider um das Gestalten des richtigen Winkels; des richtigen Lichts.

Roh und rau präsentiert der Fotograf seine Arbeiten in gewohnt kompromissloser Manier. Dabei lässt er stets die analoge Wärme der Fotos für sich arbeiten und zeigt auf, dass Schönheit nur dann vollkommen ist, wenn sie pur und unverfälscht bleibt.

Sein neues Buch "The End of an American Summer" erscheint noch dieses Jahr. Weitere Informationen zur Buch-Veröffentlichung gibt es hier: http://www.benbernschneider.com/blog/the-end-of-an-american-summer

Alle weiteren Arbeiten von Ben Bernschneider gibt es auf seiner Webseite zu sehen.

Autor: Max Marquardt, Playboy
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