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Scarlett Byrne: Akt der Befreiung

Scarlett Byrne, Schauspielerin ("Harry Potter") und Verlobte von Playboy-Kreativchef Cooper Hefner, will ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Frauen setzen. Indem sie sich zeigt, wie jede Frau es dürfen sollte. Überall. Wer könnte ihren Argumenten widerstehen?

Bekannt wurde Scarlett Byrne als Filmschauspielerin durch  „Harry Potter“ – genauer: durch die drei bis dato letzten Filme der Reihe. Und wer „Harry Potter“ dämlich findet, darf Scarlett Byrne trotzdem mögen, denn erstens gab sie im Kino eindrucksvoll die Freundin von Harrys Widersacher Draco Malfoy (Tom Felton) – und zweitens ist die Britin in Wirklichkeit mit Cooper Hefner liiert, dem 25-jährigen Sohn des Playboy-Gründers.

Vor zwei Jahren verlobten sich die heute 26-Jährige und der heutige Playboy-Kreativchef. Und sie verfolgen eine gemeinsame Mission: die fortschreitende sexuelle Befreiung. Genauer: die sexuelle Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frauen.

Scarlett Byrne spielte in den "Harry Potter"-Filmen die Rolle der Pansy Parkinson

„Ich bin zu 100 Prozent Feminist“, sagt ihr Verlobter

Und was sagt Scarlett? „Es fängt bei gleicher Bezahlung für gleiche Leistung an und endet mit dem Schlachtruf: ,Free the nipple!‘“ Oder sei es etwa nicht absurd, wenn ein Mann auf einem Magazin-Cover seine nackte Brust zeigen dürfe, eine barbusige Frau dort aber für einen Aufschrei sorge? Im Ringen um Anzeigenkunden hatte der US-Playboy aus diesem Grund die Nacktheit 2016 von seinen Heftseiten verbannt. Auf Betreiben Cooper Hefners, der darüber viel mit seiner Verlobten diskutierte, ist der Bann nun wieder gelöst und der amerikanische Playboy wieder nackt – für die Feministin Scarlett Byrne, die für die Sache der Frauen auch auf die Straße geht wie beim Women’s March in Los Angeles, ganz klar ein Akt der Befreiung.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BVOCUFsF2mV/]

"Playboy hat schon immer für sexuelle Befreiung gekämpft"

Daher entschließt sie sich zu Beginn dieses Jahres, auch einmal selbst vor die Playboy-Kamera zu treten. Zwar sei das Modeln eigentlich nicht ihr Metier, betont Scarlett Byrne. „Aber ein Shooting für den Playboy, der schon immer für die sexuelle Befreiung gekämpft hat, wäre ein wichtiges Zeichen.“ Ein Zeichen gegen die Ungerechtigkeit, die Frauen in allen Teilen der Welt widerfahre. Mal werde der weibliche Intellekt klein­geredet, mal verweigere man Frauen, selbst über ihre Sexualität zu bestimmen. „Ist es nicht albern, wenn Leute eine große Sache daraus machen, ob ich ein Top trage oder meine Brüste zeige?“, fragt Scarlett Byrne.

Was kommt nach dem Playboy-Shooting?

Beruflich wird Scarlett Byrne ihren Weg als Schauspielerin weitergehen. Neben „Harry Potter“ war sie bereits immer wieder in kleineren Rollen in US-Serien zu sehen wie zum Beispiel in „Falling Skies“ oder „Vampire Diaries“. Welche Rollen sie und alle anderen Frauen dieser Welt in Zukunft spielen, bleibt die Frage ihrer feministischen Mission, die sie ebenfalls fortsetzen will. Ihre Fotos im Playboy sind da nur der Auftakt und der erste Akt.

Alle Bilder von Scarlett Byrne findet ihr im neuen PLAYBOY. Entweder am Kiosk, im Abo oder digital.

Autor: Maximilian Krones
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