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DTM in Spielberg

Tambay im Regenpech am Sonntag

Adrien Tambay kämpft am Sonntag mit dem Regen

Immerhin! Der Sonntag brachte Playboy-Pilot Adrien Tambay aufgrund starken Regens zwar kein Glück – am Samstag konnte er sein Punktekonto aber weiter füllen.

Rennen 1 in Spielberg

Tambay startete am Samstag von Platz 11. Nach einigen spannenden Zweikämpfen konnte er einen Platz gutmachen – am Ende reichte es immerhin für Rang 10. Ein Punkt gelangte so auf sein Punktekonto. Tambays Fazit ist positiv: „Wir haben das Beste aus der Startposition gemacht.“

Gleich zwei Audi-Fahrer sicherten sich am ersten Renntag die Startpositionen 1 (Edoardo Mortara) und 2 (Jamie Green). Trotz eines gebrochenen Daumens (den Grund dafür wollte er übrigens nicht verraten), rollte Mortara nach 29 Runden souverän als erster ins Ziel. Für Teamkollegen Green lief es deutlich schlechter: Noch während der zweiten Runde musste er die Strecke wegen Getriebeproblemen verlassen. Zweiter wurde Pascal Wehrlein (Mercedes). Weitere Punkte für Audi sicherten sichMattias Ekström (Platz 5) und Mike Rockenfeller (Platz 8).

Rennen 2 in Spielberg

Starker Regen erschwerte Tambays Start von Platz 10. Der Playboy-Pilot schaffte es nicht, sich gegen die widrigen Wetterbedingungen durchzusetzen und verlor bis zum Ende des Rennens sechs Plätze. Punkte gab es für ihn diesmal keine. Er weiß bereits, wie er das bis zum Rennen in Moskau ändern möchte: „Ich werde ein paar Tage in Südfrankreich ausspannen.“ 

Wie am Vortag starteten erneut zwei Audi-Piloten in der ersten Reihe (1: Mattias Ekström, 2: Mike Rockenfeller). Zusammen mit Garry Pfaffet (Mercedes) lieferte sich Ekström ein fulminantes Duell – am Ende konnte er das Rennen für sich entscheiden. Pfaffet wurde zweiter. Der 3. Podiumsplatz ging ebenfalls an Audi (Edoardo Mortara), ebenso wie der 4. (Mike Rockenfeller) und 5. Platz (Nico Müller). Aufsehen erregte das Rennen dennoch aus einem anderen Grund: Ein Funkspruch an Audi-Fahrer Timo Schneider beförderte nicht nur ihn selbst, sondern auch Wickens und Wehrlein (beide Mercedes) ins Kiesbett – und bedeutete letztlich nur Platz 21 für „DTM Halbzeit-Champion“ Wehrlein.


Autor: Lisa Bierbauer
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