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Verhalten im Job

So klappt es mit den Kollegen.

Alltag zwischen Akten: Verhalten im Büro

Leider steht das Einzelbüro erst ganz am Ende der Karriereleiter. Bis dahin teilt sich der gemeine Angestellte seinen Arbeitsplatz meist mit mehreren anderen Kollegen – die alle ihre Macken haben und einem manchmal mächtig auf die Nerven gehen. Damit Sie auch in Zukunft im Job nicht die Nerven verlieren: ein paar Tipps zum Verhalten im Büro

Der Kollege hat gerade Schluss gemacht, oder hatte eine Wahnsinnsnacht mit gaaanz viel Sex. Die Kollegin hat 2 Kilo abgenommen und ein leichtes Kratzen im Hals. Außerdem hat sie gestern ein Paar Schuhe gekauft, die total angesagt sind und irre günstig waren. Das sind die Informationen, die Sie tagtäglich mitbekommen – ob Sie wollen, oder nicht? Damit es nicht zum Eklat kommt, hilft der Berater mit ein paar praktischen Tipps weiter.

Telefonieren

Das Verhalten im Büro, das am meisten Streit verursacht, ist schlicht und einfach das Telefonieren. Die Kollegen telefonieren so laut, dass Sie sich nicht mehr konzentrieren können? Sie bekommen dafür aber mit, mit wem die Kollegin momentan ein Verhältnis hat, oder welche Krankheit der Kollege heute mal wieder verspürt? Sie wissen ganz genau, wohin die nächste Urlaubsreise geht und was der Kollege gespart hat? Sprechen Sie die Kollegen darauf an! Die bekommen meist gar nicht mit, wie laut sie sind.

Ehepartner

Ein Klassiker sind auch die eifersüchtigen oder gelangweilten Ehepartner, die im Minutentakt beim Kollegen anrufen. Falls der Kollege nicht am Platz ist, wird direkt im Anschluss auf dem Handy angerufen. Das hat er natürlich auch auf dem Schreibtisch liegen lassen. So hören Sie den Miss Marple Klingelton alle paar Minuten. Unser Tipp: schalten Sie das Handy des Kollegen einfach aus. Der muss sich dann eben zu Hause rechtfertigen, warum plötzlich seine Mailbox ranging.

Geruchsbelästigung

Der Kollege sieht nicht nur aus wie Catweazle, sondern riecht auch so? Na, herzlichen Glückwunsch. Leider gehören auch das Lackieren der Nägel der Kollegin oder der Gesundheitstee des Nachbarn dazu. Erwähnen Sie bei Gelegenheit, dass Sie den Kleber für Ihre Modelleisenbahn nur an der frischen Luft verwenden und der bei weitem nicht so schlimm riecht, wie der derzeit angesagte Nagellack. Der Kollege hat vielleicht auch nichts dagegen, seinen Tee direkt in der Teeküche zu sich zu nehmen. Sonst laden Sie ihn auf ein Bier ein.

Essen

Die Kollegin findet sich mal wieder zu dick und macht zum xten Mal eine Kohlsuppendiät? Sie wissen nicht, was das ist? Dann können Sie sich glücklich schätzen. Diese Kohlsuppe soll man den ganzen Tag über verteilt essen und sie versprüht ein einzigartiges Duftaroma. Auch das mitgebrachte Thaiessen vom Markt oder die „heiße Tasse“ kann zur extremen Geruchsbelästigung werden.

Stellen Sie doch Schokolade hin mit dem Satz: "Süßes darf hier gerne gegessen werden, alles andere bitte nur in der Küche." Vielleicht können Sie dem Kollegen auch vorschlagen, seine heißen Gerichte nur dann zu sich zu nehmen, wenn alle anderen in der Mittagspause sind. Oder Sie schicken ihn einfach zu dem Kollegen mit dem schrecklichen Tee in die Küche.

Autor: Britta Geiger
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