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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Verhütung

Das sind die Tücken der einzelnen Methoden

Aufgepasst!

Wer keine Schwangerschaft möchte, muss einfach nur verhüten – und schon kann man ohne Angst vor Nachwuchs die Matratze strapazieren? Denkste! Auch mit Lümmeltüte, Pille und Co. droht ein böses Erwachen. Wann das Risiko, Vater zu werden, besonders hoch ist. 

Aus evolutionsbiologischer Sicht dient Sex einzig und allein der Fortpflanzung. Aber wer will schon jedes Mal Vater werden, wenn die weiblichen Reize locken? Zu unserem großen Glück wurden Verhütungsmittel wie die Pille und das Kondom erfunden – denen die Beischläfer so blindlings vertrauen wie die Apostel dem Heiland.

Doch auch diese Mittel haben so ihre Tücken, wenn man nicht genau aufpasst: Weder chemisch noch physikalisch lässt sich die Evolutionsbiologie verlässlich austricksen. Wäre die Aussicht auf einen richtig fetten Lottogewinn so groß wie jene, trotz moderner Verhütungmittel ein Kind zu zeugen, wären die Lottobuden regelmäßig überfüllt.

Schwanger trotz Pille

Die Anti-Baby-Pille ist der Klassiker für Langzeit-Paare, die sich dem Kondom entwachsen fühlen. Die Pille gilt als das sicherste Verhütungsmittel überhaupt, da sie einen Wert von 0,1 beim Perl-Index erreicht. Bedeutet: Von 10.000 Frauen, die ein Jahr lang auf die Pille vertrauen, wird statistisch etwa eine trotzdem schwanger. Also erkundigt man sich pflichtbewusst vorher, ob die Dame die berühmteste Tablette der Welt nimmt und legt sogleich sorgenfrei los.

Doch wer denkt, er sei damit außer Gefahr, der irrt. Die regelmäßige Einnahme alleine reicht noch nicht, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Da kann sich die Frau die Tablette auch auf die Sekunde genau einschmeißen. Wenn sie nebenbei Antibiotika einnimmt, kann es trotzdem zur Überraschung kommen. Denn Antibiotika fördert den Abbau der Hormone im Blut selbst noch mehrere Tage nach Absetzen des Medikaments. Wer sich noch nicht bereit fühlt, für ein Kind Verantwortung zu übernehmen, sollte also genau aufpassen, ob sich der schöne Aufriss aus der Disko vielleicht verschnupft anhört. Oder sich vor kurzem übergeben hat. Wer eine speiende Alkoholleiche noch nicht abstoßend genug findet, dem hilft vielleicht dieser Fakt: Erbrechen und Durchfall lassen die Wirkung der Pille verpuffen. 

Das Kondom: kein hundertprozentiger Schutz

Im Vergleich zur berühmten Hormon-Tablette ist das Kondom die reinste Baby-Tüte. Mit einem Pearl-Index von 2-12 kommt jede 84. Frau, deren Liebhaber sich die Lümmeltüte überzog, in den (vielleicht ungewollten) Genuss einer Schwangerschaft. Vorausgesetzt er versteht es, mit dem Gummi umzugehen. Sonst sind es noch mehr Schwangerschaften.

Die amerikanischen Wissenschaftler Bill Yarber und Richard Crosby vom Kinsey Institut for Research in Sex, Gender and Reproduction haben nämlich herausgefunden, dass sich 45 Prozent der Männer bei der Kondom-Größe selbst überschätzen. Die Folge: Das Gummi sitzt nicht richtig und kann leicht reißen. 

Vorsicht Eisprung

Wer ganz sicher gehen will, als Quittung für die schnelle Nummer nach zehn Monaten keine Windeln wechseln zu müssen, sollte vor dem Sex ein paar Informationen einholen und schnell den Eisprung der Frau ausrechnen. Um den Termin zu ermitteln, lässt sich folgende Formel anwenden: Das Datum der letzten Periode plus 14 Tage (durchschnittliche Zykluslänge der Dame) ergibt den fruchtbarsten Tag. Vier Tage davor, am Stichtag selbst und noch zwei Tage später ist die Frau besonders fruchtbar. Dann sollte das Kondom besser nicht reißen!

Autor: Maximilian Reich
So haben Sie trotz Kondom geilen Sex
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