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Drink and Drive in Irland

Die Promille-Fahrer von Kerry. Eine Reportage

Blau auf der grünen Insel: Die Promille-Fahrer von Kerry

In Irlands Hügeln vereinsamen die Männer – weil es zum nächsten Pub zu weit ist. Ein Politiker in der Grafschaft Kerry kämpft deshalb dafür, das Autofahren unter Alkohol zu legalisieren - und macht mit dieser Schnapsidee weltweit Furore. Expedition in eine Gegend Europas, in der ganz eigene Regeln gelten.

Der erste Dickschädel, um den sich Danny Healy-Rae an diesem Morgen kümmern muss, hat eine harte Nacht hinter sich und steht auf wackligen Beinen. Aber getrunken hat er nicht. Und das ist schlecht. Vier Kälber hat Danny in diesem Frühjahr schon verloren, und er will nicht, dass ein fünftes hinzukommt. Also schiebt er das sture Kalb wieder zur Mutterkuh und versenkt dessen Kopf in einem riesigen Euter - aber das Kalb will einfach nicht trinken.

Danny lässt von ihm ab und stapft mit seinen Gummistiefeln einige Schritte zurück. Er könnte jetzt ein paar Flüche durch den Kuhstall brüllen, aber er lächelt nur milde. Danny kennt das ja. Diese irische Sturheit. Nur dass die Dickschädel, deren Leben er normalerweise zu retten versucht, genau das umgekehrte Problem haben: Sie wollen trinken. Unbedingt.

Danny ist 52, hat einen Kugelbauch, einen Vollbart und einen meist leicht offen stehenden Mund. Sein gesamtes bisheriges Leben hat er in Kilgarvan verbracht, einem 164-Seelen-Kaff in der Grafschaft Kerry, im äußersten Südwesten Irlands, wo auf jeden Menschen 30 Schafe kommen und auf jede Sonnenstunde 30 Regentage. Grob geschätzt.

Danny ist Milchbauer, Baggerführer, Pub-Besitzer, Lokalpolitiker und Vater von sechs Kindern - aber er hat trotzdem ein ruhiges Leben geführt. Bis vergangenen Januar. Da stellte er als Abgeordneter im Lokalparlament von Kerry einen Antrag. Einen ungewöhnlichen Antrag. Es kam zur Abstimmung. Er gewann. Er konnte es selbst kaum fassen: Das Parlament hatte eben beschlossen, beim Verkehrsminister in Dublin zu beantragen, dass man in Kerry bald wieder betrunken Auto fahren darf.

Seid ihr eigentlich komplett bekloppt auf eurer Insel?

Am folgenden Morgen um zehn nach sieben klingelte Dannys Handy - die nächsten paar Wochen lang hörte es nicht mehr damit auf. Journalisten aus der ganzen Welt riefen an, aus Amerika, aus Kanada, aus Chile, und wollten mit ihm über seine Idee sprechen. Sie sahen Verschiedenes in Danny: einen Volkshelden, einen Polit-Scharlatan auf Stimmenfang oder einen scheinheiligen Pub-Besitzer, dem die Gäste ausgehen. Aber wissen wollten sie am Ende alle dasselbe von ihm: Seid ihr eigentlich komplett bekloppt auf eurer Insel?

Man tut den Iren Unrecht, wenn man sie für ein Volk von rothaarigen Saufbolden hält - die meisten sind gar nicht rothaarig. Aber im Ernst: Die Iren trinken durchschnittlich pro Person weniger Bier als Tschechen, Österreicher, Deutsche und Polen. Aber zu einem Abend im Pub gehören eben ein paar Pints Guinness, und wenn ihnen das jemand verbieten will, gibt es Proteste. Als die Regierung 1994 das Alkohollimit am Steuer von 1,0 auf 0,8 Promille senkte, waren viele empört. Vor allem Landbewohner und Pub-Betreiber.

Der damalige Präsident der Gastwirtevereinigung äußerte zwar Verständnis dafür, dass Alkohol am Steuer jedes Jahr Menschenleben koste, er fand aber auch: „Wenn 50 Leute in der Industrie sterben, schließt man doch auch nicht sämtliche Fabriken.“ 2011 wurde das Alkohollimit noch einmal gesenkt. Auf 0,5 Promille für Autofahrer und auf 0,2 Promille für Fahrer von Nutzfahrzeugen wie Lkws, Traktoren oder Geländewagen - und genau damit sind viele Männer in den abgelegenen Winkeln Kerrys unterwegs.

Danny kratzt sich am Vollbart und zupft ein bisschen Stroh von seinem Wollpullover. Er hat es mittlerweile geschafft: Das Kalb nuckelt an einer Kuh. Nun kann er sich seinen anderen Problemkindern zuwenden: den einsamen Männern in den Hügeln.

Wir sitzen in Dannys Lexus - Kilometerstand 489.000, spektakulär verbogene Antenne, spektakulär verstaubte Anschnallgurte - und kurven über schmale, von Hecken und Drahtzäunen eingerahmte Straßen durch die Hügel rund um Kilgarvan. Vorbei an Schafweiden und einsamen Höfen, vor denen rostige Traktoren im Regen stehen. Danny will mir zeigen, worum es ihm bei seinem Antrag eigentlich geht.

"Weil die Kerle nicht ins Pub fahren können, saufen sie allein daheim - und werden depressiv."

Danny Healy-Rae

Viele Männer leben hier oben ganz allein auf ihrer Farm, keine Frau, keine Kinder“, sagt er mit seinem breiten Kerry-Akzent, der sein Englisch mehr wie Dänisch klingen lässt. „Die Kerle vereinsamen, und sie können nicht mal ins Pub gehen, weil sie nach ein paar Bier nicht mehr fahren dürfen, also saufen sie allein daheim und werden depressiv. Ich kenne drei Männer, die sich hier oben umgebracht haben.“

Aber könnten sie nicht einfach ins Pub gehen, ohne zu trinken? „Nein, das verstehen die nicht, das ist nicht Teil der Kultur. Und schau mal: Hier fährt nachts kein Mensch, viele Straßen enden als Sackgasse bei einem Hof. Ich will, dass die Kerle eine Erlaubnis erhalten, mit der sie nach höchstens drei Pints noch heimfahren dürfen. Auf einer genau festgelegten Route. Mehr nicht.“

Drei Pints, das sind etwa 1,7 Liter Bier. Damit liegt man in der Regel klar über den erlaubten 0,5 Promille. Aber kontrolliert die Polizei hier oben nachts überhaupt? „Manchmal schon. Früher, als wir noch einen eigenen Dorfpolizisten hatten, hat der ein Auge zugedrückt. Der kannte ja seine Leute. Aber wenn heute eine Polizeipatrouille von sonst woher hier kontrolliert, ist das was anderes.“

Fast drei Jahrzehnte Einsamkeit

Wenn man wissen will, was es heißt, allein in den Hügeln Kerrys zu leben, muss man einen Mann wie John Lucey besuchen. John, 62, lebt mit seinem Hund Punk, ein paar Hühnern und 400 Schafen auf einem einsamen, halb zerfallenen Bauernhof. Zur nächsten größeren Straße sind es zwölf Kilometer, nach Kilgarvan, dem nächstgelegenen Dorf, sind es 16, und die Entfernung zum Leben in Dublin, zu den Laptop- Studenten, den Billigflieger-Touristen und den Latte-macchiato-Trinkern, lässt sich besser in Jahren ausdrücken als in Kilometern: etwa ein Jahrhundert dürfte es sein.

In einer Ecke des klammen Gemäuers, in dem John lebt, steht ein alter Holzofen, davor zwei fleckige Sessel, es riecht nach verbranntem Torf und nassem Hund. John trägt auch hier drinnen Gummistiefel, Wollpullover und Strickmütze, rote Äderchen überziehen seine Wangen. Er sitzt an einem Tisch und schabt mit einem Messer die letzten Reste Fleisch von ein paar gekochten Lammknochen, dann taucht er dasselbe Messer in ein Glas Aprikosenmarmelade und schleckt die Klinge ab. Fast drei Jahrzehnte Einsamkeit, da lässt man die Tischmanieren schon mal ein bisschen schleifen.

Vor 40 Jahren starb Johns Vater, vor 27 seine Mutter. Seitdem ist er allein. Eine Frau hatte er nie. „Was verfügbar war, gefiel mir nicht. Und was mir gefiel, war nicht verfügbar“, sagt er. Thema erledigt. John lebt von der Schafzucht, EU-Subventionen und dem Glauben an Gott, überall im Haus hängen Heiligenbilder. Einmal in der Woche fährt er zum Einkaufen ins Dorf und jeden Sonntag zum Beten in die Kirche.

Im Winter, wenn die schmale Straße zu seinem Haus zu verschneit ist, um darauf zu fahren, sieht er wochenlang keinen Menschen. Einen Fernseher hat er nicht. „Man kann ja nicht alles haben.“ Wenn John Kontakt mit der Welt aufnehmen will, lässt er den Mann aus dem Radio sprechen. Aber wenn John selbst sprechen will, dann bleibt ihm nur das Telefon. Und wenn er beim Sprechen auch noch jemanden ansehen will, dann bleibt ihm nur Punk.

„Er versteht alles, was ich sage“, sagt John. Aber er antwortet halt nicht. John steht auf, geht zum Fenster und blickt hinaus in den Regen. Vor ihm: nichts als Wiesen, Hügel und Schafe. Wie er die Einsamkeit aushält? „Du darfst nicht zu viel darüber nachdenken, sonst gerätst du in eine dunkle Ecke, und da kommst du nicht mehr raus.“ Nicht darüber nachdenken - das ist eine Möglichkeit, die Einsamkeit zu bekämpfen. Eine andere: das Pub.

"Scratch my tits!"

Ein perfektes Guinness wird in zwei Schritten gezapft. Danny steht hinter dem Tresen in seiner Kneipe, lässt ein Pint-Glas zu zwei Dritteln volllaufen und stoppt den Zapfhahn, damit sich das Gebräu etwa eine Minute lang setzen kann, bevor er das Glas weiter auffüllt. Mehr als genug Zeit, um von ihm alles zu erfahren, was man über Kilgarvan wissen muss. Es gibt hier eine Tankstelle, ein Gemeindezentrum, einen Tante-Emma-Laden und zwei Pubs. Vor drei Jahren waren es noch fünf. Die Wirtschaftskrise.

Eines der Pubs, das „Healy-Rae’s“, gehört Danny. Das andere, „O’Reilly’s“, seinem Nachbarn. Sie liegen sich an der Hauptstraße direkt gegenüber und bilden gemeinsam mit dem „Village Grill“ nebenan, einem Fast-food-Laden, in dem wenig gegrillt aber viel frittiert wird, so etwas wie das Vergnügungsdreieck von Kilgarvan. Es ist nicht gerade der Times Square, aber um zu verstehen, welche Rolle das Pub hier draußen im Leben eines Mannes spielt, ist es genau der richtige Ort.

Es ist früher Samstagabend, als im „Healy-Rae’s“ die Tür aufschwingt und drei Schwergewichtsboxer, zwei Wrestler, acht Rugby-Veteranen und drei Versicherungsvertreter die Bar betreten. Zumindest sehen sie so aus. Die Truppe, ein Junggesellenabschied wie sich herausstellt, drängt sich vor den Tresen, bestellt 15 Bier und schickt ein paar Sprüche in Richtung der jungen Bedienung, die Danny hinter der Bar hilft. Die antwortet mit einem lässigen „Scratch my tits!“ Sofort Riesengelächter, sofort Spitzenstimmung.

Der Lauteste und Dickste in der Truppe entblößt seinen Ranzen und hüpft ein paar Mal auf und ab. Keiner weiß, warum, aber alle klatschen begeistert. Sprüche, Witze, Riesengelächter. So geht es eine Stunde lang weiter. Als die Kerle weiterziehen, packt sich der dicke Ranzenschwinger noch einen Sack Torf, der vor dem Pub herumliegt, und rennt damit in Richtung des wartenden Minibusses, der die Truppe ins nächste Pub fahren wird. Wieder weiß keiner, warum, wieder klatschen alle. Und vielleicht ist das die erste Lehre dieses Abends: Vergiss Fernsehen, Kino und Theater. In guten Momenten ist das Pub die Bühne, auf der die unterhaltsamsten Stücke der Welt aufgeführt werden.

Lehre Nummer zwei: Man muss keinen Spaß haben, um im Pub glücklich zu sein. Timmy Cooper, 29, betritt, kurz nachdem der Junggesellenabschied weg ist, das „Healy-Rae’s“, setzt sich auf eine hölzerne Eckbank und trinkt anschließend fast wortlos ein Guinness nach dem anderen. Er hat ein junges Gesicht, aber etwas Resigniertes in seinem Blick, das ihn wie einen alten Mann wirken lässt.

Timmy lebt fünf Kilometer von Kilgarvan entfernt auf einem Hof in den Hügeln. Seitdem sein Vater gestorben ist, ist er dort allein mit seiner Mutter und etwa 100 Rindern. Für die Bauern sei dieses Jahr besonders schwierig, sagt er, „wegen dem verdammten Regen“. Aber er will nicht viel über seinen Alltag sprechen, dann schon lieber über Dannys Idee. „Für mich wäre so eine Fahrerlaubnis toll. Sie würde mein Leben leichter machen.“

Wirklich ändern würde sie es aber nicht, denn Timmy kommt auch so jeden Abend ins Pub. Nur eben zu Fuß. Dort, wo der Weg zu seinem Hof von der Hauptstraße abgeht und die Straßenbeleuchtung endet, hat er in einem Gebüsch eine Taschenlampe versteckt. „Es ist hier so finster in der Nacht, dass man kaum die Hand vor Augen sieht“, sagt er. Und mögliche Hindernisse - Schafe, Esel, Torfsäcke - schon gar nicht. Warum er die Taschenlampe nicht ins Pub mitnimmt? „Hier vergesse ich sie nur.“ Irgendwie brillant, seine Lösung. „Und du musst jetzt hier arbeiten?“, sagt er. „Scheiß doch auf deine Story, trink ein paar Pints, entspann dich. Morgen erfindest du einfach eine Geschichte und schreibst drunter: based on a true story.“ Timmy Cooper und ich suchen ganz offensichtlich nach unterschiedlichen Dingen in diesem Pub: Ich will die Wirklichkeit festhalten - er will sie für ein paar Stunden vergessen.

Im „O’Reilly’s“ gegenüber feiert eine Dorfbewohnerin an diesem Abend ihren 21. Geburtstag, und das Pub ist brechend voll. Offenbar ist jeder der 164 Einwohner Kilgarvans nicht nur anwesend, sondern hat auch noch ein paar Verwandte aus den Hügeln mitgebracht. Es sind junge Mädchen da mit Gesichtern wie reife Äpfel und alte Männer mit Köpfen wie aus Holz geschnitzt. In einer Ecke tanzen Paare zum irischen Original von „An der Nordseeküste“ eine Art betrunkenen Walzer, und immer, wenn man sich umsieht, schleppt gerade wieder jemand sechs Pints an.

Die Meinungen zu Dannys Idee gehen unter den Anwesenden ziemlich auseinander: Die einen halten es für richtig („Endlich tut einer was“), die anderen für Blödsinn („einfach nur peinlich“), wieder andere für unnötig („Ich fahr sowieso immer besoffen heim“), und nicht wenige halten es für reinen Populismus: „Im Sommer 2014 sind wieder Wahlen, und Danny ist ein schlaues Kerlchen.“

Dannys Vater Jackie Healy-Rae saß lang im irischen Parlament in Dublin, später folgte ihm Dannys Bruder Michael dorthin nach. Die Healy-Raes sind so etwas wie die Kennedys von Kilgarvan und, das klingt zwischen den Zeilen durch, mit allen Wassern gewaschen. Viel mehr wollen die Feiernden darüber nicht sagen, es spricht sich ja alles so schnell rum in so einem Dorf. Und, ach, da kommt ja auch schon wieder einer mit sechs Pints um die Ecke.

"In summer there's fucking and fishing, and in winter, well, there's no fishing."

Irgendwann spät in dieser lauten, herzlichen, wilden Samstagnacht, steht ein dicker freundlicher Mann namens Frank vor mir.

Eine Zigarre in der linken Hand, ein Guinness in der rechten, sieht er sich glücklich um, hebt sein Glas und sagt zu mir: „So einsam sind wir hier gar nicht, ha?!“ Und weil die ganze Runde lacht, setzt er gleich einen drauf: „Ich erzähl dir mal was über Einsamkeit in Irland. Ein Typ, der auf einer einsamen Insel hier in der Nähe lebt, wurde gefragt, warum er sich das freiwillig antut. Da hat er gesagt: „In summer there’s fucking and fishing, and in winter, well, there’s no fishing.“ Riesengelächter. Da ist sie also, Lehre Nummer drei: Wenn du ab und zu mit anderen über deine Probleme lachst, sind sie gar nicht mehr so schlimm.

Einer muss sich um die Sturköpfe kümmern

Montagmorgen, Sitzung im Parlamentsgebäude der Grafschaft Kerry in der Bezirkshauptstadt Tralee. Danny Healy-Rae sitzt mit zwei Dutzend anderen Abgeordneten in dem großen, hellen Raum und diskutiert über Hochwasserschutz und Straßenbau-Vorhaben. Als hier im Januar über Dannys Idee abgestimmt wurde, waren nur 15 der 27 Abgeordneten anwesend, acht enthielten sich, drei stimmten dagegen, fünf Abgeordnete - vier von ihnen selbst Pub-Besitzer - stimmten dafür.

„Ich konnte kaum fassen, dass das durchging“, sagt Terry O’Brien, der Parlamentsvorsitzende, „es ist eine lächerliche Idee.“ Eine offizielle Antwort des Justizministeriums auf den Antrag aus Kerry habe es bislang nicht gegeben. „Ich denke auch nicht, dass noch eine kommt. Der Justizminister hat schon in einem Interview erklärt, dass er den Vorschlag für völlig verantwortungslos hält.“

Das hat Danny auch vernommen. Aufgeben will er dennoch nicht. „Ich werde weiter für meine Idee kämpfen“, sagt er. Einer muss sich ja um die Sturköpfe kümmern. Dann steigt er ins Auto. Er muss zurück in den Stall. Vergangene Nacht ist ihm wieder ein Kalb gestorben.

Es bleibt also alles beim Alten auf Kerrys Straßen. Als ich Samstagnacht die Feier im „O’Reilly’s“ verlasse, stehe ich betrunken vor dem Pub und will heim. Es regnet, es ist kalt, es sind vier Kilometer zu meiner Unterkunft. An der Ecke steht mein Mietwagen. Zehn Minuten später ziehe ich mir im Hotel die Bettdecke über die Schulter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der Einzige war, der in dieser Nacht keine Lust auf einen Fußmarsch hatte.


Video – Das Chevrolet Camaro Cabrio im Test:

Autor: Alexander Neumann-Delbarre
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